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News

Verleihung des Run4science-Preises und des LSCV-ATRA-Sonderpreises

Mitteilung Am Donnerstag, 27. April 2017 findet in feierlichem Rahmen die erste Vergabe des Run4science-Preises statt. Die Preissumme in Höhe von CHF 25’000 kam anlässlich des ersten Spendenlaufs Run4science vom 12. Juni 2016 und dank der finanziellen Unterstützung durch die Organisationen LSCV und ATRA zusammen. Im November 2016 wurden die Westschweizer Universitäten und Forschungsgruppen aufgerufen, dem Vorstand...Mehr lesen

Medikament gegen Osteoporose kann multiple Frakturen verursachen

Der Wirkstoff gegen Osteoporose Denosumab (Prolia) hat bei einigen Patientinnen unerwünschte Nebenwirkungen verursacht: Laut Swissmedic besteht nach Absetzen einer Therapie mit Denosumab das «Risiko multipler Wirbelfrakturen». In ihrer Ausgabe vom 19. April 2017 beschreibt die Revue Médicale Suisse einen «Rebound-Effekt»: Die zellulären Faktoren des Knochenmasseverlusts, die Denosumab vorübergehend ausbremst, werden nach Absetzen des Medikaments alle gleichzeitig...Mehr lesen

LSCV – Protokoll der Generalversammlung vom 15. April 2017 in Freiburg

Anwesende Vorstandsmitglieder: Luc Fournier (Präsident), Benjamin Frei (Co-Vizepräsident), Maja Schmid (Kassierin), Laurianne Parent (Vorstandssekretärin), Suzann Karagöz. Entschuldigte Vorstandsmitglieder: Paul Ecoffey (Co-Vizepräsident). Traktandenliste: 1. Vorlesung des Protokolls der letzten Generalversammlung 2. Bericht 2016 3. Bericht der Kassiererin und der Rechnungsprüferinnen 4. Diskussion und Abstimmung betreffend der beiden Berichte 5. Wahl des Vorstandes gemäss den Statuten 6....Mehr lesen

InterNiche-Tätigkeitsbericht 2016

Zusammenfassung der Aktivitäten 2016 und der geplanten Projekte für 2017 InterNICHE konnte 2016 im Kampf gegen Tierversuche und für alternative Unterrichtsmethoden ohne Tierquälerei erneut Fortschritte erzielen. Die Tätigkeit unseres Netzwerks geniesst mittlerweile internationale Anerkennung. Iran Die iranische InterNICHE-Partnerorganisation IAVA (Iranische Vereinigung gegen Tierversuche) ist zwar klein, setzt sich aber sehr aktiv und als einzige Organisation...Mehr lesen

Kanton Zürich: Petition gegen Affenversuche mit 50´000 Unterschriften eingereicht

Am Montag, 31. Oktober 2016, überreichte eine Delegation der Organisationen LSCV, ATRA, AG STG, Zürcher Tierschutz, Tier im Recht, AnimalTrust und ProTier dem Zürcher Kantonsratspräsidenten Rolf Steiner die 50’000 Unterschriften für die Petition «Stoppt Experimente an Primaten!». Die Petition zielt darauf ab, dass die Zürcher Exekutive Affenversuche an der Universität verbietet und die Entwicklung von...Mehr lesen

Tierversuche für Kosmetika bleiben in der EU verboten

Der Europäische Gerichtshof bestätigt in seinem Urteil C-592/14 vom 21. September 2016 das in der Verordnung Nr. 1223/2009 über kosmetische Mittel vorgesehene EU-weite Importverbot für Kosmetika, deren Bestandteile an Tieren getestet wurden. Der europäische Branchenverband der Hersteller kosmetischer Rohstoffe EFfCI (European Federation for Cosmetic Ingredients) verlangte von der englischen Justiz die Überprüfung der Frage, ob sich seine...Mehr lesen

LSCV-Demo gegen Primatenversuche in Zürich

Der Demonstrationszug versammelte sich am 3. September 2016 am Hauptbahnhof Zürich und marschierte bis zur Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH), wo die Demo mit einer Ansprache und einem Happening ihren Abschluss fand. Erwähnt sei einmal mehr die Zürcher Polizei, die wie gewöhnlich versuchte, das Recht auf freie Meinungsäusserung so weit wie möglich einzuschränken: Die Teilnehmerzahl war...Mehr lesen

Das Institut für Neuroinformatik

Das Institut für Neuroinformatik (INI) wurde 1995 von der Universität Zürich (UZH) und der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich gemeinsam eingerichtet. Es befindet sich auf dem Campus Irchel der UZH, an der Winterthurerstrasse 190, 8057 Zürich. Die am INI durchgeführten Versuche zielen hauptsächlich auf die Hirnforschung ab. Einige davon verursachen schwere physische und psychische Belastungen...Mehr lesen

Universität und ETH Zürich missbrauchen Primaten für Gehirnexperimente

Die Universität und die ETH Zürich müssen ihre grausamen und entwürdigenden Tierversuche an Primaten einstellen. Sie müssen sich stattdessen für die Entwicklung von modernen, ethisch vertretbaren und zuverlässigen Forschungsmethoden einsetzen. Primatenversuche in Zürich immer noch blockiert Die Primatenversuche in Zürich sind seit 2014 blockiert. Doch das Zürcher Verwaltungsgericht dürfte schon bald seinen Entscheid zu einer...Mehr lesen