LSCV

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Seit 1883 gegen Tierversuche und für die Rechte des Tieres !

News

Keine Massentierhaltung in der Schweiz!

Massentierhaltungsinitiative
In der Schweiz werden jedes Jahr 50 Millionen Landtiere gezüchtet und geschlachtet, ihre grundlegendsten Bedürfnisse werden zumeist missachtet. Die Industrie verbreitet dabei absichtlich die Illusion, dass es in der Schweiz keine Massentierhaltung gebe – obwohl die meisten Schweizer «Nutztiere» in ihrem Leben weder Gras noch Sonnenlicht sehen.
Jetzt

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Stoppt das grausame Abschlachten von Hunden und Katzen am Festival von Yulin!

Haben Sie schon einmal vom Hundefleisch-Festival gehört?
Es findet jedes Jahr im Juni im südchinesischen Yulin statt.
Schon Monate vor dem Festival ziehen Tierdiebe durch das Land, um Hunde und Katzen einzufangen. Manche Tiere werden auf engstem Raum in Gräben oder dunklen Kellern aufgezogen. Sie werden in enge Metallkäfige

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Nestlé – Nein zu grausamen Tierversuchen

Nestlé darf sich nicht jährlich am grausamen Tod von duzenden von Tieren beteiligen – Eine nicht sehr kostspielige Lösung könnte diesen Tieren viel Leid ersparen
Ursprünglich im Bereich der Medizin eingesetzt, wurden Botulinumtoxin A-haltige Produkte nach und nach unter dem Namen „Botox“ für kosmetische Zwecke verwendet. Grund dafür ist

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Freiheit für die Affen der Universität Freiburg!

300 Demonstrantinnen und Demonstranten kamen am 21. April 2018 anlässlich des Internationalen Tags zur Abschaffung der Tierversuche in Freiburg zusammen.
Die von der LSCV und dem Verein PEA organisierte Kundgebung begann schon am späten Vormittag mit einem Konzert und Ansprachen auf der Place Georges-Python. Mehrere Tierschutzorganisationen waren zur Unterstützung

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Neue Website

Unsere neue Website ist seit Januar 2018 online. Sie wird nun über ein WordPress CMS betrieben und ist dadurch kompatibel mit verschiedenen Bildschirmformaten. Auch die Aktualisierung der Inhalte in drei Sprachen (Deutsch, Französisch, Italienisch) wird uns dadurch erleichtert.
Wir danken Thomas Pralong ganz herzlich dafür, dass er die Grundlage für unsere

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Für die sofortige Einstellung der Kokain-Versuche mit Affen

Für die am 6. Februar 2018 lancierte Petition «Affen unter Kokain an der Universität Freiburg: für einen sofortigen Abbruch der Experimente!» kamen in nur zwei Wochen 19’000 Unterschriften zusammen. Sie wurde am Donnerstag, 22. Februar beim Sekretariat des Grossen Rates des Kantons Freiburg eingereicht.

Nicht nur die Versuche selbst

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Westschweizer Fernsehen berichtet

Die LSCV konnte sich am 18. Februar 2018 in der Sendung Mise au point des Westschweizer Fernsehens RTS zu den Affenversuchen an der Universität Freiburg äussern.
Auch mehrere Forscher kamen zu Wort und taten ihr grosses Missfallen über die Aktionen gegen Tierversuche kund. Einer von ihnen behauptete sogar, die LSCV

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Universität Freiburg macht Affen kokainsüchtig

Nach den Abgasversuchen des deutschen Autokonzerns Volkswagen, bei denen Affen Dieselabgase einatmen mussten, sorgen nun Affenversuche der Universität Freiburg für Aufsehen. Der SonntagsBlick enthüllte am 4. Februar 2018, dass die Universität Primaten kokainsüchtig machen will: Der Tierversuch sei bewilligt und bereits in Vorbereitung. Die Studie bestehe darin, fünf Affen Kokain

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Die LSCV tritt Alliance Animale Suisse bei

Jetzt ist es offiziell: Die LSCV ist der Alliance Animale Suisse beigetreten und hat am 30. Januar 2018 an einer ersten Sitzung mit dem Vorstand teilgenommen.
Gemeinsam sind wir stärker! Diesem Grundsatz folgt die neue Zusammenarbeit mit den Mitgliedsorganisationen Animal Trust, Stiftung für das Tier im Recht (TIR) und Wildtierschutz Schweiz.

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Pelzbericht 2017

Verkauf von Pelzen in der Schweiz – 90 Prozent der Läden halten sich nicht an die Deklarationsvorschriften
Seit dem 1. März 2013 müssen in der Schweiz alle Läden, die Pelze verkaufen, auf dem Produkt den Namen der Tierart, das Herkunftsland des Fells sowie die Art der Haltung oder die Fangmethode

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Bern-Petition gegen Primatenversuche

Die LSCV übergibt die 35’000 Unterschriften der Petition gegen Primatenversuche dem eidgenössischen Parlament in Bern. Sie zielt auf die Abstimmung des Nationalrats über die Motion 15.4241 für ein Verbot von belastenden Tierversuchen an Primaten ab.

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Unsere Kampagne gegen die Genfer Herbstmesse, die vom 10. bis 19. November stattfindet, beginnt

Bereits 2016 wurden mehrere Aktionen durchgeführt, um den Kanton Genf zu einem Verzicht auf die Vermarktung von tierquälerisch erzeugten Produkten, deren Herstellung in der Schweiz verboten ist, zu bewegen. Leider ohne Erfolg. Die diesjährigen Aktionen beginnen mit der Produktion und Verteilung von Flyern, die zu einem Boykott der Herbstmesse

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Rundschau-Primatenversuche

Der Präsident der LSCV wird vom Schweizer Fernsehen SRF für die Rundschau vom 1. November interviewt, in der es um die Primatenversuche und die mangelnde Wirksamkeit der eingesetzten Kontrollinstrumente geht.
https://www.srf.ch/sendungen/rundschau/katalonien-affenversuche-thomas-heiniger-raubkunst

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Der Grosse Rat beschliesst mit 56 zu sechs Stimmen, unserer Petition Für eine Herbstmesse ohne Tierquälerei keine Folge zu geben

Die mit 24’000 Unterschriften versehene Petition verlangte, dass in den Messehallen der Palexpo SA tierquälerisch erzeugte Produkte wie Pelz oder Stopfleber, deren Herstellung in der Schweiz verboten ist, nicht mehr angepriesen oder verkauft werden dürfen. Dies, zumal der Kanton Genf Hauptaktionär der Palexpo ist. Die LSCV wurde am 20.

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Kanada erlaubt als erstes Land den Verkauf von gentechnisch verändertem Lachs – ohne Deklaration!

Das amerikanische Unternehmen AquaBounty Technologies gab am 4. August 2017 bekannt, seit Anfang Jahr fünf Tonnen gentechnisch veränderten Lachs an kanadische Händler geliefert zu haben. Somit ist Kanada der erste Staat, der den Verkauf von genmanipuliertem Lachs erlaubt. Ronald Stotish, Generaldirektor des in Massachusetts ansässigen Unternehmens AquaBounty, zeigte sich äusserst

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Pestizidrückstände in Gemüse und Früchten aus Asien

Gemäss dem Jahresbericht des Bundesamts für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) zu den Kontrollprogrammen an den Grenzen wurden bei den 2016 durchgeführten Untersuchungen von Gemüse und Früchten massive Mengen von Chemikalienrückständen gefunden. Besonders Produkte aus Vietnam und Thailand waren betroffen.
Von den 40 Proben, die das kantonale Labor Zürich untersuchte, wurden

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Aus für Corridas auf den Balearen

Nach den Kanarischen Inseln 1991 und Katalonien 2010 haben nun auch die Balearischen Inseln die blutigen Stierkämpfe verboten.
Rund 5000 Stierkampfanlässe finden gemäss der Nachrichtenagentur Europa Press jedes Jahr in Spanien statt. Die Corridas scheinen also nach wie vor beliebt. In Wahrheit nimmt aber die Zahl der Veranstaltungen, der Zuschauer

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Pneumologe wegen Falschaussage zu sechs Monaten Gefängnis bedingt verurteilt

Bei der Anhörung vor der Untersuchungskommission des französischen Senats am 16. April 2015 schätzte der Pneumologe Michel Aubier, damals Chefarzt am Pariser Hôpital Bichat, die Zahl der durch Luftverschmutzung verursachten Krebsfälle als «extrem gering» ein.

Ausserdem sagte Aubier unter Eid aus, er habe keinerlei Interessenverbindungen zu «wirtschaftlichen Akteuren», und schwor,

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Verleihung des Run4science-Preises und des LSCV-ATRA-Sonderpreises

Mitteilung
Am Donnerstag, 27. April 2017 findet in feierlichem Rahmen die erste Vergabe des Run4science-Preises statt. Die Preissumme in Höhe von CHF 25’000 kam anlässlich des ersten Spendenlaufs Run4science vom 12. Juni 2016 und dank der finanziellen Unterstützung durch die Organisationen LSCV und ATRA zusammen.
Im November 2016 wurden die Westschweizer

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Medikament gegen Osteoporose kann multiple Frakturen verursachen

Der Wirkstoff gegen Osteoporose Denosumab (Prolia) hat bei einigen Patientinnen unerwünschte Nebenwirkungen verursacht: Laut Swissmedic besteht nach Absetzen einer Therapie mit Denosumab das «Risiko multipler Wirbelfrakturen».

In ihrer Ausgabe vom 19. April 2017 beschreibt die Revue Médicale Suisse einen «Rebound-Effekt»: Die zellulären Faktoren des Knochenmasseverlusts, die Denosumab vorübergehend ausbremst, werden

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LSCV – Protokoll der Generalversammlung vom 15. April 2017 in Freiburg

Anwesende Vorstandsmitglieder:
Luc Fournier (Präsident), Benjamin Frei (Co-Vizepräsident), Maja Schmid (Kassierin), Laurianne Parent (Vorstandssekretärin), Suzann Karagöz.
Entschuldigte Vorstandsmitglieder:
Paul Ecoffey (Co-Vizepräsident).
Traktandenliste:
1. Vorlesung des Protokolls der letzten Generalversammlung
2. Bericht 2016
3. Bericht der Kassiererin und der Rechnungsprüferinnen
4. Diskussion und Abstimmung betreffend der beiden Berichte
5. Wahl des

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InterNiche-Tätigkeitsbericht 2016

Zusammenfassung der Aktivitäten 2016 und der geplanten Projekte für 2017
InterNICHE konnte 2016 im Kampf gegen Tierversuche und für alternative Unterrichtsmethoden ohne Tierquälerei erneut Fortschritte erzielen. Die Tätigkeit unseres Netzwerks geniesst mittlerweile internationale Anerkennung.
Iran
Die iranische InterNICHE-Partnerorganisation IAVA (Iranische Vereinigung gegen Tierversuche) ist zwar klein, setzt sich aber

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Kanton Zürich: Petition gegen Affenversuche mit 50´000 Unterschriften eingereicht

Am Montag, 31. Oktober 2016, überreichte eine Delegation der Organisationen LSCV, ATRA, AG STG, Zürcher Tierschutz, Tier im Recht, AnimalTrust und ProTier dem Zürcher Kantonsratspräsidenten Rolf Steiner die 50’000 Unterschriften für die Petition «Stoppt Experimente an Primaten!».
Die Petition zielt darauf ab, dass die Zürcher Exekutive Affenversuche an der Universität

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Tierversuche für Kosmetika bleiben in der EU verboten

Der Europäische Gerichtshof bestätigt in seinem Urteil C-592/14 vom 21. September 2016 das in der Verordnung Nr. 1223/2009 über kosmetische Mittel vorgesehene EU-weite Importverbot für Kosmetika, deren Bestandteile an Tieren getestet wurden.
Der europäische Branchenverband der Hersteller kosmetischer Rohstoffe EFfCI (European Federation for Cosmetic Ingredients) verlangte von der englischen Justiz die Überprüfung

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Danone kauft Bio- und Vegan-Marken auf

Der französische Lebensmittelriese Danone hat im Juli 2016 die Übernahme der US-amerikanischen Gruppe The WhiteWave Foods angekündigt. Das Transaktionsvolumen liegt bei 12,5 Milliarden Dollar. Mit dem Kauf sichert sich Danone renommierte Bio- und Vegan-Marken wie Silk, So Delicious, Alpro und Vega.

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Neuheit – eine Beauty-Box mit tierversuchsfreien und veganen Kosmetikprodukten

Die Jusstudentin und Tierschutzaktivistin Jessica Depré hat ein wundervolles Projekt lanciert: Jessie’s Beauty-Box mit ausgewählten veganen Kosmetikprodukten für Damen und Herren zum Ausprobieren oder Verschenken. Die Boxen können in drei verschiedenen Grössen – «die Mini», «die Einfache» und «die Luxuriöse» – bestellt werden.
Informationen zum Konzept und zum Vorgehen

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LSCV – Protokoll der Generalversammlung vom 16. April 2016 in Freiburg

Anwesende Vorstandsmitglieder:
Luc Fournier (Präsident), Paul Ecoffey (Co-Vizepräsident), Benjamin Frei (Co-Vizepräsident), Maja Schmid (Kassierin), Laurianne Parent (Vorstandssekretärin), Sylvie Benoît.
Entschuldigte Vorstandsmitglieder:
Damiann Clerc, Suzann Karagöz, Michèle Loisel
Traktandenliste:
1. Verlesung des Protokolls der letzten Generalversammlung
2. Jahresbericht 2015
3. Bericht der Kassierin und der Rechnungsprüfer
4. Diskussion und Abstimmung über

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Preis 2016 der Stiftung E. Naef für die In-vitro-Forschung

Eine gute Wahl: Der Prix Naef 2016 ging an Caroline Tapparel-Vu von der Abteilung Mikrobiologie und molekulare Medizin sowie Laurent Kaiser vom Labor für Virologie des Genfer Universitätsspitals HUG. Sie erhielten die Auszeichnung für die Entwicklung einer tierversuchsfreien Ersatzmethode zur Erforschung von Viren, die für Atemwegsinfektionen verantwortlich sind.
Die

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Südkorea will Tierversuche für Kosmetika verbieten

In Südkorea sollen ab 2018 sämtliche Tierversuche für die Herstellung von Kosmetika verboten werden. Das Verbot wird sowohl für Endprodukte als auch für Inhaltstoffe gelten.
Ein solch umfassendes Verbot ist zurzeit nur in der Europäischen Union, Israel, Norwegen und Neuseeland in Kraft.

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InterNiche-Tätigkeitsbericht 2015

2015 war ein erfolgreiches Jahr für InterNICHE. Dank Netzwerkaktionen und gut zugänglichen Informationen nimmt die Sensibilisierung für Alternativmethoden zu; und der technologische Fortschritt ermöglicht immer bessere Lehrmethoden und Lösungen für die wirtschaftlichen und praktischen Herausforderungen von Hochschulen, die auf tierfreie Ersatzmethoden umsteigen wollen. Auch die Nachfrage nach alternativen Studienprogrammen

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Tierversuchsstatistik 2014

Welche Informationen entsprechen der Realität?
Alljährlich publiziert das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) Statistiken über Tierversuche die in Schweizer Labors durchgeführt werden. Grund ist nicht die Anstrengung für mehr Transparenz. Nein, es handelt sich um eine gesetzliche Pflicht. Im Artikel 36 des Tierschutzgesetzes (TSchG) heisst es: Das BLV veröffentlicht

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LSCV – Protokoll der Generalversammlung vom Samstag, 18. April 2015 in Freiburg

Anwesende Vorstandsmitglieder:
Luc Fournier (Vizepräsident), Maja Schmid (Kassierin), Laurianne Parent (Vorstandssekretärin), Sylvie Benoît, Michèle Loisel, Damiann Clerc, Suzann Karagöz, Jean-Marc Paul Ecoffey, Benjamin Frei
Traktandenliste:
1. Verlesung des Protokolls der letzten Generalversammlung
2. Jahresbericht 2014
3. Bericht der Kassierin und der Rechnungsprüfer
4. Diskussion und Abstimmung über die beiden Berichte

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Der Preis Naef 2015 geht an Dr. Christophe Mas

Zum 15. Mal wurde am 14. März 2015 im Hotel Bristol in Genf der Prix Naef verliehen. Dr. Christophe Mas vom Unternehmen Oncotheis wurde für seine Arbeit im Bereich von In-vitro-Methoden zur Lungentumorforschung geehrt.
Lungenkrebs ist eine Erkrankung mit besonders verheerenden Folgen, da sie oft zu spät erkannt wird, wenn

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Forscher finden im Darm eines Choleratoten wichtige Hinweise zur Herkunft des Krankheitserregers

Forscher konnten den Bakterienstamm des Cholera-Erregers identifizieren, der im 19. Jahrhundert eine Pandemie verursachte und Millionen Tote forderte. Die Wissenschaftler fanden in einem medizinhistorischen Museum in Philadelphia einen gut konservierten Darm eines im Jahre 1849 verstorbenen Cholerakranken. Es gelang ihnen, das Genom des damaligen Erregers aus diesem Präparat zu extrahieren und

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InterNiche-Tätigkeitsbericht 2014

Dieser Bericht fasst einen Teil der Tätigkeiten von InterNICHE zusammen. Im Vordergrund stehen dabei die Aktivitäten, die 2014 dank der finanziellen Unterstützung der LSCV ermöglicht wurden. Das Netzwerk InterNICHE, seine Länderkontakte und Partnerorganisationen setzten sich auf verschiedenen Ebenen für die Förderung von alternativen Lehrmethoden ein, stellten Ressourcen zur Verfügung,

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China lockert Tierversuchspflicht für Kosmetika

Seit dem 30. Juni 2014 sind in China Tierversuche für sogenannte «nicht spezialisierte» Kosmetika wie Shampoo und gewisse Hautpflegeprodukte nicht mehr gesetzlich vorgeschrieben.
Die Hersteller dürfen nun auf vorhandene toxikologische Daten zurückgreifen oder ihre Produkte an Zellkulturen testen, sofern diese Möglichkeit besteht. Schätzungen zufolge werden dadurch Versuche an jährlich über

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USA – LʼOréal – Schluss mit irreführender Werbung

Die US-amerikanischen Behörden erachten die Werbung, mit welcher der Kosmetikhersteller LʼOréal den «wissenschaftlich erwiesenen» Anti-Aging-Effekt seiner Cremes der Marken LʼOréal und Garnier anpreist, als irreführend. Mit dem am 30. Juni 2014 unterzeichneten Abkommen mit der US-Wettbewerbsbehörde FTC entgeht LʼOréal einer Strafverfolgung wegen irreführender Werbung.
In der Werbung versprach LʼOréal, die genaktivierenden

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Tierversuchsstatistik 2013

Abnahme oder Zunahme?
Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) veröffentlichte am 26. Juni 2014 die aktuelle Tierversuchsstatistik für das Jahr 2013 und verkündete das zweite Jahr in Folge eine Abnahme der in Tierversuchen verwendeten Tiere.

Im Jahr 2013 wurden Versuche an 590ʼ245 Tieren durchgeführt, das sind 2,7 Prozent weniger als

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USA – LʼOccitane wegen irreführender Werbung gebüsst

LʼOccitane hat sich zur Bezahlung einer Busse in Höhe von 450ʼ000 US-Dollar bereit erklärt, um eine Strafverfolgung wegen irreführender Werbung in den USA abzuwenden.
Laut der US-Wettbewerbsbehörde FTC hat der Kosmetikhersteller LʼOccitane gegen amerikanisches Gesetz verstossen, indem er einigen seiner Cremes fälschlicherweise eine schlankmachende Wirkung zuschreibt. Im Visier der Wettbewerbsbehörde

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LSCV – Protokoll der Generalversammlung vom 5. April 2014 in Thônex, Genf

Anwesende Vorstandsmitglieder:
Max Moret (Präsident), Luc Fournier (Vizepräsident), Maja Schmid (Kassierin), Laurianne Parent (Vorstandssekretärin), Sylvie Benoît, Suzanne Karagöz
Abwesende und entschuldigte Vorstandsmitglieder:
Damiann Clerc, Michèle Loisel, Suzanne Wachtl
Traktandenliste
1. Verlesung des Protokolls der letzten Generalversammlung
2. Bericht des Präsidenten
3. Bericht der Kassierin und der Rechnungsprüfer
4. Diskussion und

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Tierversuchsverbot für Kosmetika – Australien und die USA folgen dem Beispiel der EU

Die EU hat Tierversuche für Kosmetika im März 2013 per Gesetz verboten. Weitere Länder wollen mit entsprechenden Gesetzesänderungen nachziehen.
So hat Australien im März 2014 einen Gesetzesentwurf erarbeitet, der Tierversuche für Kosmetika sowie die Vermarktung von Kosmetikartikeln, die an Tieren getestet wurden, untersagt.
Kurz zuvor, am 5. März 2014, wurde im

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Europäische Union vernachlässigt Finanzierung von Alternativmethoden

Am 24. Januar 2014 wurde eine Studie der Europäischen Koalition zur Beendigung von Tierversuchen (ECEAE) in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift Altex (1) veröffentlicht. Sie zeigt auf, dass die meisten europäischen Länder kaum finanzielle Mittel in die Entwicklung von Ersatzmethoden investieren, obwohl sie gesetzlich dazu verpflichtet wären.
Die neue EU-Tierversuchsrichtlinie 2010/63/EU, die

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Der brasilianische Bundesstaat São Paulo verbietet Tierversuche in der Kosmetik- und Parfumindustrie

Nach mehreren Gesprächen mit Tierrechtsaktivisten, Branchenvertretern, Tierärzten und Wissenschaftlern hat der Gouverneur des brasilianischen Bundesstaates São Paulo ein Gesetz ratifiziert, das Tierversuche verbietet.
«Wir haben alle Seiten angehört und uns dann für diesen Gesetzeserlass entschieden», erklärte der Gouverneur in einer Pressemitteilung.
Bei einem Verstoss gegen das neue Gesetz ist eine

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LSCV – Protokoll der Generalversammlung vom 23. März 2013 in Thônex, Genf

Anwesende Vorstandsmitglieder:
Max Moret (Präsident), Luc Fournier (Vizepräsident), Maja Schmid (Rechnungsführerin), Laurianne Parent (Vorstandssekretärin), Sylvie Benoît, Michèle Loisel.
Abwesende und entschuldigte Vorstandsmitglieder:
Suzann Karagöz, Suzanne Wachtl.
Traktandenliste
1. Vorlesung des Protokolls der letzten Generalversammlung
2. Bericht des Präsidenten
3. Bericht der Rechnungsführerin und der Rechnungsprüfenden
4. Diskussion und Abstimmung über

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Eidgenössischen Parlament – Interpellation 13.3060

13.3060 – Interpellation Quadranti Rosmarie (ZH, BDP/PDB)
Tierversuche für kosmetische Inhaltsstoffe

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Die Schweiz als kleine, vom Verbot verschonte Insel !

Die europäische Verordnung weist zwar zahlreiche Mängel auf, stellt aber wenigstens eine Realität dar. Diesbezüglich hinkt unser Land weit hinter der EU her.
Die Kosmetikmarken, bei denen der Handel mit gewissen Produkten verboten wird, werden diese auf dem Schweizer Markt auch weiterhin vertreiben können.
Es sei denn, ein grosser öffentlicher

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Verkauf von an Tieren getesteter Kosmetik in der EU verboten

Montag, 11. März 2013. Endlich ist in der gesamten EU das Verbot in Kraft getreten, Kosmetik an Tieren zu testen. Innerhalb der EU wird künftig keinerlei Kosmetik mehr verkauft, bei der für das Endprodukt oder für Bestandteile Tierversuche durchgeführt wurden. Dies erfolgt unabhängig vom Land, in dem die Tests stattfanden.

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Mäuse sind keine brauchbaren Modelle um tödliche Krankheiten beim Menschen zu erforschen

Dr. H. Shaw Warren gehört zu den Autoren einer neuen Studie, welche die Verwendung von Labormäusen als Modelle für alle menschlichen Krankheiten in Frage stellt.
Mäuse stellen seit Jahrzehnten die bevorzugte Art dar, um menschliche Krankheiten zu untersuchen. Inzwischen haben Forscher jedoch den Beweis erbracht, dass das Mäusemodell die

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Preis Naef 2012 geht an Dr. Luc Stoppini

Am 19. Januar 2013 wurde schon zum dreizehnten Mal der Preis der Egon-Naef-Stiftung verliehen. Ort der Übergabe war das Genfer Hotel „Royal Manotel“. Bei dieser Gelegenheit wurde Dr. Luc Stoppini von der Genfer Fachhochschule für Landschaft, Engineering und Architektur (Hepia/HESSO) ausgezeichnet. Mit dem Preis wird er für seine Studien zur

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Israel verbietet seinerseits Tierversuche für Kosmetika

Der im Jahr 2010 von der Knesset verabschiedete Gesetzestext ist seit dem 1. Januar 2013 in Kraft. Ab diesem Datum ist es verboten, Pflegeartikel, Kosmetika und Putzmittel die im Laufe ihrer Entwicklung oder Herstellung an Tieren getestet wurden, nach Israel zu importieren.
Als Vorbild für das neue israelische Gesetz diente

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EU – An Tieren getestete Kosmetikprodukte

Europa im Hintertreffen
August 2009 – Anlässlich des 7. World Congress on Alternatives & Animal Use in the Life Sciences (WC7) in Rom wurde lauthals verkündet, ein Spezialfonds in der Höhe von fünfzig Millionen Euro solle dazu dienen, Alternativmethoden zu entwickeln, die erforderlich sind, da die drei letzten Tierversuche ab

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EU-Kommissar Tonio Borg will an einem Verbot von Tierversuchen für Kosmetik festhalten

Am 21. November wurde Tonio Borg zum EU-Kommissar für Gesundheit und Konsumentenpolitik gewählt. Die Wahl erfolgte mit 386 Ja gegen 281 Nein bei 28 Enthaltungen. Tonio Borg übte dieses Amt nach dem Rücktritt von John Dalli am 16. Oktober 2012 interimistisch aus. Dieser war in eine Korruptionsaffäre rund um die

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HHPS-Zertifizierung für Ecover

Die im Jahr 1980 in Belgien gegründete Firma Ecover ist der wichtigste Hersteller ökologischer Reinigungsprodukte die in Haushalten und von Profis verwendet werden. Die Produkte werden in rund vierzig Ländern vertrieben. Durch den endgültigen Verzicht von Kaninchenblut, um gewisse In-vitro-Tests durchzuführen, passt sich Ecover den HHPS-Kriterien(Humane Household Proucts Standard) zum

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Gesetzesverstösse ohne jegliche Sanktion

Tierversuche für Kosmetik-Tests in der Schweiz – Strafanzeige der Schweizer Liga gegen Vivisektion gegen die Behörden der Kantone Aargau und Basel-Stadt sowie das Bundesamt für Veterinärwesen (BVET)
Gesetzesverstösse ohne jegliche Sanktion
Nach einem fünfmonatigen Verfahren hat der Staatsanwalt von Lenzburg-Aarau (AG) sein Urteil gesprochen. Er räumte einen Verfahrensfehler ein. Der

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Tierversuchsstatistik 2011

Deutlicher Rückgang der verwendeten Tiere im Jahr 2011?
In seiner Medienmitteilung, die anlässlich der Veröffentlichung der Statistiken erschien, schreckte das Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) in keiner Weise davor zurück, die Praxis der Tierversuche herunterzuspielen. Schamlos kündigte es einen „deutlichen Rückgang der Anzahl der verwendeten Tiere“ an.
Den Zahlen gemäss wurden

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LSCV – Protokoll der Generalversammlung vom 24. März 2012 in Thônex, Genf

Anwesende Vorstandsmitglieder:
Max Moret (Präsident), Luc Fournier (Vizepräsident), Maja Schmid (Rechnungsführerin), Laurianne Parent (Vorstandssekretärin), Sylvie Benoît, Michèle Loisel.
Abwesende und entschuldigte Vorstandsmitglieder:
Suzann Karagöz, Suzanne Wachtl.
Traktandenliste
1. Vorlesung des Protokolls der letzten Generalversammlung
2. Bericht des Präsidenten
3. Bericht der Rechnungsführerin und der Rechnungsprüfenden
4. Diskussion und Abstimmung über

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Aktualisierung der Kriterien des HCS-Labels

Die Verleihung des HCS-Labels, die unter der Leitung der ECEAE erfolgt, beruht auf einem Delegierungsprinzip. Mitgliederverbände der ECEAE kümmern sich um die Verleihung des Labels an Hersteller von Kosmetikprodukten, die in ihrem Land tätig sind.
In gewissen Fällen zeigte sich, dass der Vertrag, in dem die Bedingungen zur Verleihung des

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Kein HCS-Label für Produkte, die in China vertrieben werden

Die Lage in China stellt für die meisten HCS-zertifizierten Marken, deren Produkte in diesem Land vertrieben werden sollen, ein Problem dar. Kontakte vor Ort haben es ermöglicht, die anwesenden Marken zu verzeichnen. Die ECEAE hat im Herbst 2011 Gespräche mit sämtlichen Marken aufgenommen. Verschiedene Hersteller haben sich bereit erklärt, sich

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China macht einen Rückschritt um zehn Jahre

Bestürzt nahmen wir im Herbst 2011 die Nachricht zur Kenntnis, dass China für alle auf seinem Gebiet vertriebenen Kosmetikprodukte die Durchführung von Tierversuchen anordnete. Weshalb fordert dieser Staat Tests, die für den Vertrieb auf den europäischen oder amerikanischen Märkten bereits durchgeführt wurden?
In einem Land, das häufig wegen gesundheitsschädigenden Skandalen

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Statistiken zu den Strafverfahren 2010 im Tierschutzbereich

Die neuesten vom Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) veröffentlichten Statistiken zu den Strafverfahren sind recht aufschlussreich. Nachdem sich das Volk am 7. März 2010 vehement gegen die Einführung eines Tierschutzanwalts ausgesprochen hatte, wurde behauptet, die Tiere seien mit dem neuen Recht auf Bundesebene ausreichend geschützt. Begründet wurde dies damit, die Kantone

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Tierversuchsstatistik 2010

Zunahme der Tierversuche und Tests für Kosmetika
Gemäss den Statistiken, die das Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) am 5. Juli 2011 veröffentlichte, wurden bei Tierversuchen in der Schweiz im Jahr 2010 761’675 Tiere verwendet. Nach einem leichten Rückgang im Vorjahr werden wieder mehr Tiere verwendet. Zurückzuführen ist dies auf Versuche für

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LSCV – Protokoll der Generalversammlung vom 26. März 2011 in Thônex, Genf

Anwesende Vorstandsmitglieder:
Max Moret (Präsident), Luc Fournier (Vizepräsident), Suzann Karagöz, Michèle Loisel, Sylvie Benoît, Egon Naef, Suzanne Wachtl, Maja Schmid
Abwesende und entschuldigte Vorstandsmitglieder:
Emmanuel Broillet, Ruth Perdrizat, Marina Zumkeller (Rechnungsführerin), Laurianne Nicoulin
Traktandenliste
1. Vorlesen des Protokolls der letzten Generalversammlung
2. Bericht des Präsidenten
3. Bericht der Rechnungsführerin und

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Preis Naef 2010 geht an Dr. Gilbert Greub

Die Preisverleihung 2010 fand am 15. Januar 2011 zum 11. Mal hintereinander im Genfer Hotel Royal Manotel statt. Dr. Greub vom Institut für Mikrobiologie der Universität Lausanne wurde für seine qualitativ hochstehende Erforschung von Infektionskrankheiten und insbesondere der Lungenentzündung ausgezeichnet.
1,6 Millionen der unter 5-jährigen Kinder sterben jährlich an

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LSCV – Protokoll der Generalversammlung vom 27. März 2010 in der Galerie ANIMISTespace in Genf

Anwesende Vorstandsmitglieder:
Max Moret (Präsident), Luc Fournier (Vizepräsident), Suzann Karagöz, Laurianne Nicoulin (Protokollführerin), Suzanne Wachtl
Abwesende oder entschuldigte Mitglieder:
Sylvie Benoit, Emmanuel Broillet, Michèle Loisel, Egon Naef, Ruth Perdrizat,
Marina Zumkeller (Rechnungsführerin)
Traktandenliste
1. Vorlesen des Protokolls der letzten Generalversammlung
2. Bericht 2009 des Präsidenten
3. Bericht 2009 der Rechnungsführerin

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