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Seit 1883 gegen Tierversuche und für die Rechte des Tieres !

News Kosmetika

Tierversuche für Kosmetika bleiben in der EU verboten

Der Europäische Gerichtshof bestätigt in seinem Urteil C-592/14 vom 21. September 2016 das in der Verordnung Nr. 1223/2009 über kosmetische Mittel vorgesehene EU-weite Importverbot für Kosmetika, deren Bestandteile an Tieren getestet wurden.
Der europäische Branchenverband der Hersteller kosmetischer Rohstoffe EFfCI (European Federation for Cosmetic Ingredients) verlangte von der englischen Justiz die Überprüfung

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Neuheit – eine Beauty-Box mit tierversuchsfreien und veganen Kosmetikprodukten

Die Jusstudentin und Tierschutzaktivistin Jessica Depré hat ein wundervolles Projekt lanciert: Jessie’s Beauty-Box mit ausgewählten veganen Kosmetikprodukten für Damen und Herren zum Ausprobieren oder Verschenken. Die Boxen können in drei verschiedenen Grössen – «die Mini», «die Einfache» und «die Luxuriöse» – bestellt werden.
Informationen zum Konzept und zum Vorgehen

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Südkorea will Tierversuche für Kosmetika verbieten

In Südkorea sollen ab 2018 sämtliche Tierversuche für die Herstellung von Kosmetika verboten werden. Das Verbot wird sowohl für Endprodukte als auch für Inhaltstoffe gelten.
Ein solch umfassendes Verbot ist zurzeit nur in der Europäischen Union, Israel, Norwegen und Neuseeland in Kraft.

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China lockert Tierversuchspflicht für Kosmetika

Seit dem 30. Juni 2014 sind in China Tierversuche für sogenannte «nicht spezialisierte» Kosmetika wie Shampoo und gewisse Hautpflegeprodukte nicht mehr gesetzlich vorgeschrieben.
Die Hersteller dürfen nun auf vorhandene toxikologische Daten zurückgreifen oder ihre Produkte an Zellkulturen testen, sofern diese Möglichkeit besteht. Schätzungen zufolge werden dadurch Versuche an jährlich über

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USA – LʼOréal – Schluss mit irreführender Werbung

Die US-amerikanischen Behörden erachten die Werbung, mit welcher der Kosmetikhersteller LʼOréal den «wissenschaftlich erwiesenen» Anti-Aging-Effekt seiner Cremes der Marken LʼOréal und Garnier anpreist, als irreführend. Mit dem am 30. Juni 2014 unterzeichneten Abkommen mit der US-Wettbewerbsbehörde FTC entgeht LʼOréal einer Strafverfolgung wegen irreführender Werbung.
In der Werbung versprach LʼOréal, die genaktivierenden

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USA – LʼOccitane wegen irreführender Werbung gebüsst

LʼOccitane hat sich zur Bezahlung einer Busse in Höhe von 450ʼ000 US-Dollar bereit erklärt, um eine Strafverfolgung wegen irreführender Werbung in den USA abzuwenden.
Laut der US-Wettbewerbsbehörde FTC hat der Kosmetikhersteller LʼOccitane gegen amerikanisches Gesetz verstossen, indem er einigen seiner Cremes fälschlicherweise eine schlankmachende Wirkung zuschreibt. Im Visier der Wettbewerbsbehörde

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Tierversuchsverbot für Kosmetika – Australien und die USA folgen dem Beispiel der EU

Die EU hat Tierversuche für Kosmetika im März 2013 per Gesetz verboten. Weitere Länder wollen mit entsprechenden Gesetzesänderungen nachziehen.
So hat Australien im März 2014 einen Gesetzesentwurf erarbeitet, der Tierversuche für Kosmetika sowie die Vermarktung von Kosmetikartikeln, die an Tieren getestet wurden, untersagt.
Kurz zuvor, am 5. März 2014, wurde im

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Der brasilianische Bundesstaat São Paulo verbietet Tierversuche in der Kosmetik- und Parfumindustrie

Nach mehreren Gesprächen mit Tierrechtsaktivisten, Branchenvertretern, Tierärzten und Wissenschaftlern hat der Gouverneur des brasilianischen Bundesstaates São Paulo ein Gesetz ratifiziert, das Tierversuche verbietet.
«Wir haben alle Seiten angehört und uns dann für diesen Gesetzeserlass entschieden», erklärte der Gouverneur in einer Pressemitteilung.
Bei einem Verstoss gegen das neue Gesetz ist eine

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Eidgenössischen Parlament – Interpellation 13.3060

13.3060 – Interpellation Quadranti Rosmarie (ZH, BDP/PDB)
Tierversuche für kosmetische Inhaltsstoffe

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Die Schweiz als kleine, vom Verbot verschonte Insel !

Die europäische Verordnung weist zwar zahlreiche Mängel auf, stellt aber wenigstens eine Realität dar. Diesbezüglich hinkt unser Land weit hinter der EU her.
Die Kosmetikmarken, bei denen der Handel mit gewissen Produkten verboten wird, werden diese auf dem Schweizer Markt auch weiterhin vertreiben können.
Es sei denn, ein grosser öffentlicher

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