LSCV

LSCV

Seit 1883 gegen Tierversuche und für die Rechte des Tieres !

News Tierversuche

Für die sofortige Einstellung der Kokain-Versuche mit Affen

Für die am 6. Februar 2018 lancierte Petition «Affen unter Kokain an der Universität Freiburg: für einen sofortigen Abbruch der Experimente!» kamen in nur zwei Wochen 19’000 Unterschriften zusammen. Sie wurde am Donnerstag, 22. Februar beim Sekretariat des Grossen Rates des Kantons Freiburg eingereicht.

Nicht nur die Versuche selbst

Lesen sie mehr...

Westschweizer Fernsehen berichtet

Die LSCV konnte sich am 18. Februar 2018 in der Sendung Mise au point des Westschweizer Fernsehens RTS zu den Affenversuchen an der Universität Freiburg äussern.
Auch mehrere Forscher kamen zu Wort und taten ihr grosses Missfallen über die Aktionen gegen Tierversuche kund. Einer von ihnen behauptete sogar, die LSCV

Lesen sie mehr...

Universität Freiburg macht Affen kokainsüchtig

Nach den Abgasversuchen des deutschen Autokonzerns Volkswagen, bei denen Affen Dieselabgase einatmen mussten, sorgen nun Affenversuche der Universität Freiburg für Aufsehen. Der SonntagsBlick enthüllte am 4. Februar 2018, dass die Universität Primaten kokainsüchtig machen will: Der Tierversuch sei bewilligt und bereits in Vorbereitung. Die Studie bestehe darin, fünf Affen Kokain

Lesen sie mehr...

Bern-Petition gegen Primatenversuche

Die LSCV übergibt die 35’000 Unterschriften der Petition gegen Primatenversuche dem eidgenössischen Parlament in Bern. Sie zielt auf die Abstimmung des Nationalrats über die Motion 15.4241 für ein Verbot von belastenden Tierversuchen an Primaten ab.

Lesen sie mehr...

Rundschau-Primatenversuche

Der Präsident der LSCV wird vom Schweizer Fernsehen SRF für die Rundschau vom 1. November interviewt, in der es um die Primatenversuche und die mangelnde Wirksamkeit der eingesetzten Kontrollinstrumente geht.
https://www.srf.ch/sendungen/rundschau/katalonien-affenversuche-thomas-heiniger-raubkunst

Lesen sie mehr...

Tierversuchsstatistik 2014

Welche Informationen entsprechen der Realität?
Alljährlich publiziert das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) Statistiken über Tierversuche die in Schweizer Labors durchgeführt werden. Grund ist nicht die Anstrengung für mehr Transparenz. Nein, es handelt sich um eine gesetzliche Pflicht. Im Artikel 36 des Tierschutzgesetzes (TSchG) heisst es: Das BLV veröffentlicht

Lesen sie mehr...

Tierversuchsstatistik 2013

Abnahme oder Zunahme?
Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) veröffentlichte am 26. Juni 2014 die aktuelle Tierversuchsstatistik für das Jahr 2013 und verkündete das zweite Jahr in Folge eine Abnahme der in Tierversuchen verwendeten Tiere.

Im Jahr 2013 wurden Versuche an 590ʼ245 Tieren durchgeführt, das sind 2,7 Prozent weniger als

Lesen sie mehr...

Mäuse sind keine brauchbaren Modelle um tödliche Krankheiten beim Menschen zu erforschen

Dr. H. Shaw Warren gehört zu den Autoren einer neuen Studie, welche die Verwendung von Labormäusen als Modelle für alle menschlichen Krankheiten in Frage stellt.
Mäuse stellen seit Jahrzehnten die bevorzugte Art dar, um menschliche Krankheiten zu untersuchen. Inzwischen haben Forscher jedoch den Beweis erbracht, dass das Mäusemodell die

Lesen sie mehr...

Tierversuchsstatistik 2011

Deutlicher Rückgang der verwendeten Tiere im Jahr 2011?
In seiner Medienmitteilung, die anlässlich der Veröffentlichung der Statistiken erschien, schreckte das Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) in keiner Weise davor zurück, die Praxis der Tierversuche herunterzuspielen. Schamlos kündigte es einen „deutlichen Rückgang der Anzahl der verwendeten Tiere“ an.
Den Zahlen gemäss wurden

Lesen sie mehr...

Tierversuchsstatistik 2010

Zunahme der Tierversuche und Tests für Kosmetika
Gemäss den Statistiken, die das Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) am 5. Juli 2011 veröffentlichte, wurden bei Tierversuchen in der Schweiz im Jahr 2010 761’675 Tiere verwendet. Nach einem leichten Rückgang im Vorjahr werden wieder mehr Tiere verwendet. Zurückzuführen ist dies auf Versuche für

Lesen sie mehr...