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EU-Kommissar Tonio Borg will an einem Verbot von Tierversuchen für Kosmetik festhalten
Am 21. November wurde Tonio Borg zum EU-Kommissar für Gesundheit und Konsumentenpolitik gewählt. Die Wahl erfolgte mit 386 Ja gegen 281 Nein bei 28 Enthaltungen. Tonio Borg übte dieses Amt nach dem Rücktritt von John Dalli am 16. Oktober 2012 interimistisch aus. Dieser war in eine Korruptionsaffäre rund um die Tabakindustrie verwickelt gewesen. Mitglieder des...Mehr lesen→
HHPS-Zertifizierung für Ecover
Die im Jahr 1980 in Belgien gegründete Firma Ecover ist der wichtigste Hersteller ökologischer Reinigungsprodukte die in Haushalten und von Profis verwendet werden. Die Produkte werden in rund vierzig Ländern vertrieben. Durch den endgültigen Verzicht von Kaninchenblut, um gewisse In-vitro-Tests durchzuführen, passt sich Ecover den HHPS-Kriterien(Humane Household Proucts Standard) zum Erhalt des Labels an. Wie...Mehr lesen→
Gesetzesverstösse ohne jegliche Sanktion
Tierversuche für Kosmetik-Tests in der Schweiz – Strafanzeige der Schweizer Liga gegen Vivisektion gegen die Behörden der Kantone Aargau und Basel-Stadt sowie das Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) Gesetzesverstösse ohne jegliche Sanktion Nach einem fünfmonatigen Verfahren hat der Staatsanwalt von Lenzburg-Aarau (AG) sein Urteil gesprochen. Er räumte einen Verfahrensfehler ein. Der Kantonale Veterinärdienst Aargau hatte eine...Mehr lesen→
Tierversuchsstatistik 2011
Deutlicher Rückgang der verwendeten Tiere im Jahr 2011? In seiner Medienmitteilung, die anlässlich der Veröffentlichung der Statistiken erschien, schreckte das Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) in keiner Weise davor zurück, die Praxis der Tierversuche herunterzuspielen. Schamlos kündigte es einen „deutlichen Rückgang der Anzahl der verwendeten Tiere“ an. Den Zahlen gemäss wurden 662’128 Tiere verwendet, was gegenüber...Mehr lesen→
LSCV – Protokoll der Generalversammlung vom 24. März 2012 in Thônex, Genf
Anwesende Vorstandsmitglieder: Max Moret (Präsident), Luc Fournier (Vizepräsident), Maja Schmid (Rechnungsführerin), Laurianne Parent (Vorstandssekretärin), Sylvie Benoît, Michèle Loisel. Abwesende und entschuldigte Vorstandsmitglieder: Suzann Karagöz, Suzanne Wachtl. Traktandenliste 1. Vorlesung des Protokolls der letzten Generalversammlung 2. Bericht des Präsidenten 3. Bericht der Rechnungsführerin und der Rechnungsprüfenden 4. Diskussion und Abstimmung über die beiden Berichte 5. Aufnahmen...Mehr lesen→
Aktualisierung der Kriterien des HCS-Labels
Die Verleihung des HCS-Labels, die unter der Leitung der ECEAE erfolgt, beruht auf einem Delegierungsprinzip. Mitgliederverbände der ECEAE kümmern sich um die Verleihung des Labels an Hersteller von Kosmetikprodukten, die in ihrem Land tätig sind. In gewissen Fällen zeigte sich, dass der Vertrag, in dem die Bedingungen zur Verleihung des Labels geregelt wurden, abgeändert worden...Mehr lesen→
Kein HCS-Label für Produkte, die in China vertrieben werden
Die Lage in China stellt für die meisten HCS-zertifizierten Marken, deren Produkte in diesem Land vertrieben werden sollen, ein Problem dar. Kontakte vor Ort haben es ermöglicht, die anwesenden Marken zu verzeichnen. Die ECEAE hat im Herbst 2011 Gespräche mit sämtlichen Marken aufgenommen. Verschiedene Hersteller haben sich bereit erklärt, sich vom chinesischen Markt zurückzuziehen, sollten...Mehr lesen→
China macht einen Rückschritt um zehn Jahre
Bestürzt nahmen wir im Herbst 2011 die Nachricht zur Kenntnis, dass China für alle auf seinem Gebiet vertriebenen Kosmetikprodukte die Durchführung von Tierversuchen anordnete. Weshalb fordert dieser Staat Tests, die für den Vertrieb auf den europäischen oder amerikanischen Märkten bereits durchgeführt wurden? In einem Land, das häufig wegen gesundheitsschädigenden Skandalen von sich reden macht und...Mehr lesen→
Statistiken zu den Strafverfahren 2010 im Tierschutzbereich
Die neuesten vom Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) veröffentlichten Statistiken zu den Strafverfahren sind recht aufschlussreich. Nachdem sich das Volk am 7. März 2010 vehement gegen die Einführung eines Tierschutzanwalts ausgesprochen hatte, wurde behauptet, die Tiere seien mit dem neuen Recht auf Bundesebene ausreichend geschützt. Begründet wurde dies damit, die Kantone seien verpflichtet, gegen alle festgestellten...Mehr lesen→





