News
Internationaler Tag zur Abschaffung der Tierversuche
Freiburg – 27. April 2019 – Grosse Kundgebung auf der Place Georges-Python und Demonstration für die Freiheit der Affen der Universität Freiburg und aller Tiere! Beginn: 11.00 Uhr. Infostände von Tierschutzorganisationen, Unterhaltung bis 17.00 Uhr. Ab 14.00 Uhr Protestmarsch bis zum Unistandort Pérolles, wo Affenversuche durchgeführt werden. https://www.facebook.com/events/266961150865247/ Wir hoffen auf viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer!...Mehr lesen→
Protokoll der LSCV-Generalversammlung vom 20. April 2019 in Avusy
Anwesende Vorstandsmitglieder: Luc Fournier (Präsident), Benjamin Frei (Vizepräsident), Laurianne Nicoulin (Vorstandssekretärin), Susanne Karagoz. Entschuldigte Vorstandsmitglieder: Paul Ecoffey Traktandenliste: Traktanden 1. Begrüssung, Vorstellung des LSCV-Geländes und des pädagogischen Projekts in Avusy 2. Verlesung des Protokolls der letzten Generalversammlung 3. Bericht 2018 4. Bericht der Kassierin und der Rechnungsprüferinnen 5. Diskussion und Abstimmung über die beiden Berichte...Mehr lesen→
Abstimmung in Basel-Stadt am 19. Mai 2019 – Nein zum Ozeanium
NOZEANIUM – Gemeinsam mit der Fondation Franz Weber ruft die LSCV die Basler Stimmberechtigten auf, das Ozeanium-Projekt des Balser Zoos abzulehnen Nachdem der Grosse Rat des Kantons Basel-Stadt die für das Projekt erforderliche Zonenänderung angenommen hatte, ergriffen im Oktober 2018 mehrere Organisationen und Parteien das Referendum gegen diesen Entscheid. Am 28. November 2018 konnte das...Mehr lesen→
Eidgenössisches Parlament – neue Offensive gegen Stopfleber, Pelz und andere Tierquälereien
Die St. Galler SVP-Nationalrätin Barbara Keller-Inhelder hat am 14. Dezember 2018 die Motion 18.4309 eingereicht, die den Import von tierischen Erzeugnissen, deren Herstellung in der Schweiz verboten ist, unterbinden will. Die Motion wurde von 43 Nationalrätinnen und Nationalräten fast aller im Parlament vertretenen Parteien mitunterzeichnet, was ihr breite Unterstützung sichern dürfte. Sollte sie dennoch abgelehnt...Mehr lesen→
Zürich – Monatliche Platzdemos gegen Primatenversuche!
Stoppt Primatenversuche ! Am 25.2. fand die erste monatliche Platzdemo im 2019 gegen die Gehirnexperimente an Primaten der ETH und Uni Zürich statt. Dieses Mal protestierten wir vor dem Hauptgebäude der Uni Zürich gegen diese illegalen und grausamen Versuche! Mit Schildern, Transpis, Parolen, zwei Reden und vielen verteilten Flyern wurde auf das Leiden der Rhesusaffen am...Mehr lesen→
Misshandlung, psychische Folter und Gewalt
Primatenversuche: Misshandlung, psychische Folter und Gewalt Immer wieder gelangen unerträgliche, mit versteckter Kamera gefilmte Aufnahmen in die Öffentlichkeit. Sie stammen nicht etwa aus Versuchslabors in Asien oder den USA, sondern aus europäischen Labors. Auch in der Schweiz werden Primaten in Grundlagenstudien gequält, bei denen ein wissenschaftlicher Erkenntnisgewinn ungewiss ist. 2003 – Covance Münster (DE) Im...Mehr lesen→
Primatenzucht in Mauritius
Auf der Insel Mauritius ist die Zucht von Javaneraffen (Macaca fascicularis, auch Langschwanzmakaken oder Krabbenesser genannt) für Versuchslabors ein boomender Geschäftszweig. Sechs Unternehmen sind in diesem Bereich tätig: Noveprim Group, Les Campêches Ltd, Biodia Co Ltd, Bioculture (Mauritius) Ltd, Bio Sphère und Prima Cyno Ltd. Noveprim Group wurde 1990 unter dem Namen CRP gegründet. Die...Mehr lesen→
Beruf: Affenfänger
Seit mehreren Jahren legt Nazir Jaffar, 33, in Midlands und in der Region um Montagne-Blanche Primatenfallen aus. Damit verdient er gut. «Mehr als die Hälfte meines Hauses konnte ich mit Geld aus dem Affenverkauf bauen», sagt er. «Häufig werden meine Fallen samt der Affen, die darin sind, gestohlen. Einmal habe ich vergessen, die Affen zu...Mehr lesen→
Herkunft der in der Schweiz eingesetzten Versuchsaffen
Die in Schweizer Labors verwendeten Primaten sind hauptsächlich Javaneraffen (macaca fascicularis) und Rhesusaffen (macaca mulatta) aus der Gattung der Makaken. Diese Tiere sind im Anhang II des Übereinkommens über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten frei lebender Tiere und Pflanzen (CITES) aufgeführt, was ihren Handel mit einer Genehmigung ermöglicht. Artikel 118 Absatz 4 der Tierschutzverordnung...Mehr lesen→





