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LSCV - Schweizer Liga gegen Vivisektion | kontakt - maps | Links

NEWS
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Oktober 2016

Good News - Gaumenfreuden bei Happy Books

Am Samstag, 15. Oktober 2016, wird das 100 Prozent vegane Café-Restaurant der LSCV-Buchhandlung Happy Books im Zentrum von Freiburg eröffnet. Es wird nach dem Zahl-was-du-willst-Prinzip geführt.

Ab Mitte Oktober ist Happy Books jeweils von Donnerstag bis Samstag, 10 bis 18 Uhr geöffnet. Sie sind alle herzlich zur Einweihungsfeier am 15. Oktober um 14 Uhr eingeladen. »» Mehr

September 2016

3. September 2016 - Zürich

LSCV-Demo gegen Primatenversuche in Zürich

Der Demonstrationszug versammelte sich am 3. September 2016 am Hauptbahnhof Zürich und marschierte bis zur Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH), wo die Demo mit einer Ansprache und einem Happening ihren Abschluss fand. »» Mehr

 
 

Juli 2016

Aktionswoche über Botox in verschiedenen europäischen Ländern

Mehrere Mitglieder der Europäischen Koalition zur Beendigung aller Tierversuche (ECEAE) eine Aktionswoche in verschiedenen europäischen Ländern durchführen. Damit wollen sie auf die unglaublichen Leiden die jährlich hunderttausenden von Tieren für die Herstellung des botulinumtoxinhaltigen Antifaltenmittels, besser bekannt unter dem Namen "Botox", aufmerksam machen. »» Mehr

Juni 2016

12. Juni 2016 - Genf

Der erste Spendenlauf für tierversuchsfreie Alternativmethoden war ein Erfolg

Trotz des miserablen Wetters, das uns dieser Juni beschert hat, traten am Sonntag, 12. Juni alle angemeldeten Läuferinnen und Läufer zum erstmals durchgeführten Spendenlauf run4science an. Ein paar Sonnenstrahlen am Vormittag hatten sogar noch zusätzliche Teilnehmer angelockt. Das Ziel von 300 Teilnehmenden wurde zur grossen Zufriedenheit der Veranstalter erreicht.
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Mai 2016

Petfood

Was geben Sie Ihrem Hund oder Ihrer Katze zu fressen?

Es gibt tierversuchsfreie Tiernahrung

Im Dezember 2011 haben wir in einem Artikel berichtet, dass viele Tiernahrungshersteller für die Entwicklung von Haustierfutter auf Tierversuche zurückgreifen. Seit 2012 stellen wir auf unserer Website eine Liste mit tierversuchsfreien Tiernahrungsmarken zur Verfügung. »» Mehr

Sagen Sie NEIN zu Tierversuchen in der Tiernahrungsproduktion. Wechseln Sie die Futtermarke! Das ist einfach, ethisch sinnvoll und bei einigen Marken sogar günstiger.

 
Tierversuchsfreien Kosmetika

Neuheit – eine Beauty-Box mit tierversuchsfreien und veganen Kosmetikprodukten

Die Jusstudentin und Tierschutzaktivistin Jessica Depré hat ein wundervolles Projekt lanciert: Jessie's Beauty-Box mit ausgewählten veganen Kosmetikprodukten für Damen und Herren zum Ausprobieren oder Verschenken. Die Boxen können in drei verschiedenen Grössen – «die Mini», «die Einfache» und «die Luxuriöse» – bestellt werden.
Informationen zum Konzept und zum Vorgehen finden Sie auf der Website www.jessiesgeneve.com.

Ein grosses Dankeschön an Jessica, die einen Teil des Gewinns der LSCV und unseren geschätzten Kollegen von der Stiftung für das Tier im Recht mit Sitz in Zürich stiftet!


Schweiz

Petition "Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen in der Schweiz"

Die Tierschutzorganisationen NetAP und Stiftung für das Tier im Recht (TIR) sowie die mitwirkenden Organisationen und Unterzeichnenden fordern Bundesrat und Parlament auf, eine Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen einzuführen, um die übermässige Vermehrung von Katzen einzudämmen und so das Katzenleid in der Schweiz zu vermindern.
www.kastrationspflicht.ch/de

 
 

 

April 2016

30 April - Basel

Zirkus: JA, aber ohne Tiere!

Nachdem Ende 2015 schon der Zirkus Gasser-Olympia eine Löwennummer ins Programm aufgenommen hat, geht ab März 2016 nun auch der Zirkus Royal mit Grosskatzen auf Tournee. NEIN zu Raubtieren im Zirkus! NEIN zur Ausbeutung von Tieren! 
Besammlung um 12.30 Uhr auf dem Claraplatz, anschliessend Protestmarsch zum Zirkus Royal auf dem Messeplatz.

 
23 April - Basel

Elanco, lass die Tiere frei!

Demo in Basel zum Internationaler Tag der Versuchstiere

Hunde, Katzen und hunderte andere Tiere können noch gerettet werdenNachdem Elanco (eine Filiale des Pharmaunternehmens Lilly) 2015 die Abteilung Tiergesundheit von Novartis gekauft hat, gab das Unternehmen im November 2015 die Schliessung des Forschungszentrums in Saint-Aubin (Kt. Freiburg), wo sich etwa 800 Tiere (Rinder, Schweine, Schafe, Hunde, Katzen) befinden, bekannt. »» Mehr


USA - ATSG

ATSG stellt Versuchsaffentransporte ein

Die US-amerikanische Frachtfluggesellschaft Air Transport Services Group (ATSG) hat angekündigt, den Transport von Primaten für Versuchslabors einzustellen. Zu verdanken ist dieser Erfolg der internationalen Protestkampagne gegen Fluggesellschaften, die Versuchstiere transportieren. »» Mehr

 

 

 


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Februar 2016

28 février 2016 - Berne

Volksabstimmung vom 28. Februar 2016 über die neuen Versuchstierhaltungen der Universität Bern

Die Universität Bern kann aufatmen, sie bekommt ihre neuen Versuchstierhaltungen. Mit 72,2 Prozent der Stimmen hat sich das Stimmvolk für mehr Tierversuche und mehr Tierleid ausgesprochen. Es ist, wie es ist. Es gibt noch viel zu tun. Das Leiden der Tiere berührt nach wie vor nur einen kleinen Teil der Bevölkerung, ein Grossteil glaubt immer noch, dass Tierversuche für den medizinischen Fortschritt nötig sind.
»» Mehr

 

Südkorea - Kosmetika

Südkorea will Tierversuche
für Kosmetika
verbieten

In Südkorea sollen ab 2018 sämtliche Tierversuche für die Herstellung von Kosmetika verboten werden. Das Verbot wird sowohl für Endprodukte als auch für Inhaltstoffe gelten.
Ein solch umfassendes Verbot ist zurzeit nur in der Europäischen Union, Israel, Norwegen und Neuseeland in Kraft.

Unterstützen Sie die Forschung, aber nicht diese veraltete Forschung

Unterstützen Sie die Entwicklung tierversuchsfreie Methoden.
Ihre Gesundheit hat Besseres verdient als Tierversuche.

 

28.Februar 2016 - Bern

Die Abstimmung vom 28. Februar 2016 ist eine einmalige Chance, sich für eine neue und wirkungsvolle medizinische Forschung einzusetzen

Die Universität muss sich für die Entwicklung neuer, moderner und wirkungsvoller Forschungsmethoden einsetzen, die wirklich im Dienste unserer Gesundheit stehen.

Sechs gute Gründe für ein NEIN am 28. Februar »» Mehr

www.stopptierversuchebern.ch

 
 

Januar 2016

Dezember 2015

Wettbewerb PKZ pelzfrei

Welche(s) Geschäft(e) verkaufen noch Pelz von Tieren die ihr Leben in kleinen Gitterkäfigen verbracht haben?

Jeden Monat ist ein köstliches veganes Essen in Genf, Lausanne oder Zürich zu gewinnen.

>> Jetzt mitmachen und gewinnen!

 
 


Stände

Degustation von Faux-gras

Im Hinblick auf die Festtage zum Jahresende, an denen traditionellerweise am meisten Foie gras konsumiert wird, führt die LSCV seit November in der Westschweiz eine Degustationsaktion durch: Zu Probieren gibt es Faux-gras von Gaia, eine Pastete, deren Geschmack erstaunlich stark an Gänseleberpastete erinnert. Mit einem Unterschied: Faux-gras ist zu 100 % vegan und biozertifiziert und kommt zu 100 % ohne Tierquälerei aus. »» Mehr

 
 


Nie mehr Raubtiere im Zirkus

Im Hinblick auf die nächste Tournee des Zirkus Royal organisiert die LSCV am 12. Dezember 2015 eine grosse Demonstration. Treffpunkt um 14.30 Uhr beim Bahnhof Emmenbrücke, Beginn des Demonstrationszugs um 15.00 Uhr. Ende der Demo um 17.30 Uhr.
Wir hoffen auf viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer!

Infos auf: >> bit.ly/Mitprotestieren
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Ein «schönes Leben»

In 19 europäischen Ländern sind Wildtiere in fahrenden Tierschauen und Zirkussen bereits verboten. Es wäre also nur naheliegend, dass Schweizer Zirkusunternehmen ebenfalls darauf verzichten, solche Tiere zur Schau zu stellen. Doch das lässt sich offenbar nicht mit den «ethischen Idealen» der Zirkusse Gasser-Olympia und Royal vereinbaren. Sie haben im November angekündigt, wieder Grosskatzen in die Manege zu bringen. »» Mehr

 
 

 

November 2015

Die Abteilung Tiergesundheit brachte Novartis 2013 1.1 Mia Dollar Gewinn. Für Elanco und Lilly scheint das nicht profitabel genug zu sein denn am 21. Oktober 2015 haben sie den Verkauf des Zentrums in St. Aubin angekündigt. 80 Personen verlieren ihre Arbeit. Elanco scheint einen Sozialplan für die Angestellten nicht in Betracht zu ziehen. Für die Tiere die nicht in einem Versuch stecken noch viel weniger. Das heisst, ab Richtung Schlachthaus oder zur Mast mit anschliessender Schlachtung. Für die 400 Hunde, Katzen und anderen Tiere, wäre die günstigste Alternative: Tod durch Euthanasie. »» Mehr

»» Unterzeichnen Sie die Petition

Bern

Referendum gegen den Laborneubau und den Ausbau der Versuchstierhaltung der Universität Bern

Volksabstimmung vom 28. Februar 2016

Wir wurden im September 2015 von der Berner Staatskanzlei informiert, dass die Volksabstimmung zum Bau eines neuen Laborgebäudes und zum Ausbau der Versuchstierhaltung der Universität Bern am 28. Februar 2016 stattfinden wird. »» Mehr

 
 

 


Oktober 2015

18. Oktober 2015 - Eidgenössische Wahlen

Welche Kandidatin/Welcher Kandidat engagiert sich für Tierschutz?

Am 18. Oktober 2015 finden die eidgenössischen Wahlen statt. Die 200 Nationalrats- und 46 Ständeratssitze der beiden Parlamentskammern werden für die nächste vierjährige Legislaturperiode besetzt. Wählen Sie die guten Kandidaten mit www.tier-parlament.ch
Wir brauchen Politikerinnen und Politiker, die Tiere schützen!



Petition COP21

Petition: Viehwirtschaft auf die Agenda der COP21

Die Nutztierhaltung und ihr katastrophaler Einfluss auf die globale Erwärmung spielen bei den internationalen Klimaverhandlungen bislang kaum eine Rolle. Das ist ungerechtfertigt und unverantwortlich. Das Thema Viehwirtschaft muss auf die Agenda der COP21, der internationalen Klimakonferenz Ende November 2015 in Paris.

Unterzeichnen Sie die Petition:
»» http://vegan.ch/petitioncop21/

 
 

 

Schweiz

Petition Stoppt Experimente an Primaten! Die Petition läuft weiter
 
Da der Rekurs gegen die an der Universität Zürich und der ETH geplanten Primatenversuche noch am Laufen ist, wird die Unterschriftensammlung für die Petition bis zum 15. April 2016 verlängert.


 
25'000 Unterschriften haben wir schon. 50'000 sind das nächste Ziel!
»» Unterzeichnen Sie die Petition

 
Neurowissenschaften

«Solange die Wissenschaft die Mechanismen, nach denen das menschliche Hirn aus seinen Erfahrungen lernt, nicht besser kennt, ist die Übertragung von bei Ratten gewonnenen Erkenntnissen auf den Menschen nicht vertretbar.»

»» Mehr

September 2015

Petition ECEAE

Europaweite Kampagne für einen Stopp von Tierversuchen für Haushaltsprodukte

Die Europäische Koalition für ein Ende von Tierversuchen (ECEAE) hat seine neue europaweite Kampagne mit dem Titel: Schluss mit Tierversuchen für Haushaltsprodukte lanciert. Zwei Jahre nachdem das Verbot von Tierversuchen für kosmetische Produkte am 11. März 2013 in Kraft trat, ist es an der Zeit diese Verbot auf Haushaltsprodukt auszuweiten.
»» Mehr

Die LSCV lanciert eine Petition in der Schweiz in Verbindung mit der europaweiten Aktion der ECEAE.

»» Unterzeichnen Sie die Petition

 

Juli 2015

8. Juli 2015

Neue Tierversuchsstatistik 2014 vom BLV

Welche Informationen entsprechen der Realität?

»» Mehr

 
 


Aktionen PKZ Pelzfrei
 
 

PKZ ist eines der letzten grossen Modehäuser, welches nach wie vor Echtpelz verkauft und so von massivem Tierleid profitiert. »» Mehr

Nach einer in Zürich durchgeführten Aktion hat PKZ Klage wegen Ehrverletzung gegen die LSCV eingereicht, worauf unser Material von der Polizei missbräuchlich beschlagnahmt wurde. PKZ will weiterhin Jacken mit Pelz von misshandelten Tieren verkaufen, dafür kritisiert werden will das Modehaus aber nicht. Die LSCV-Kampagne gegen PKZ wurde nun auch auf die Romandie ausgeweitet. Geplant sind Informationsstände, eine Petition und ein Wettbewerb. Helfen Sie uns bei der Organisation dieser Aktionen: bit.ly/Mitprotestieren

Juni 2015

Freiburg

Schweizer Kühe mit Loch im Bauch

Das Nationalsymbol, die Schweizer Kuh, die friedlich auf einer Alpweide grast, steht für sichere Werte. Doch hinter dem Postkartenmotiv steht die Milchproduktion, und die ist alles andere als paradiesisch. Sie gleicht schon eher einem Alptraum. »» Mehr

 

 


9. Juni 2015

Die Berner Bevölkerung darf über den Laborneubau und den Ausbau der Versuchstierhaltung der Universität Bern abstimmen

Bern – Referendumskampagne war erfolgreich

Nach der Lancierung des Referendums am 11. Februar 2015 blieben uns nur drei Monate Zeit, um 10'000 gültige Unterschriften von im Kanton Bern stimmberechtigten Personen zu sammel. »» Mehr
 
 


April 2015

Zürich - 25. April 2015 - Gemeinsame Aktion: Zusammen gegen Tierversuche

Jedes Jahr werden in der Schweiz Experimente an Hunderttausenden von Tieren durchgeführt. Und das für eine Forschung, die für die Menschen kaum einen Nutzen bringt. Über 90 Prozent der Tierversuchsergebnisse sind nicht auf den Menschen übertragbar. Wir wollen eine innovative, zukunftsgerichtete und tierversuchsfreie medizinische Forschung.
Für eine Wissenschaft ohne Tierversuche.
Geben auch Sie den Tieren Ihre Stimme und demonstrieren Sie mit uns.

Februar 2015

Referendum gegen den Laborneubau der Universität Bern

Nein zum Entscheid des Berner Grossen Rates! Nein zum 141-Millionen-Kredit für den Laborneubau der Universität Bern! Bereits heute führt die Universität Bern Versuche an Zehntausenden Tieren durch. Wir wollen nicht, dass mit unseren Steuergeldern noch mehr Tierversuche finanziert werden, deren Ergebnisse in den meisten Fällen keinen Nutzen für die menschliche Gesundheit bringen! Die öffentlichen Mittel müssen in die Entwicklung von neuen, innovativen Forschungsmethoden investiert werden, nicht in veraltete Versuchsmethoden, die ausser der Angst und dem Leid der Tiere nichts bringen. »» Mehr

 

Dezember 2014

5. und 6. Dezember 2014 - Telethon

Telethon und Tierleid

Anlässlich der 27. Ausgabe des Telethons, der Schweizer Spendenaktion für die Erforschung von seltenen Erbkrankheiten, lenken wir das Augenmerk auf die Versuchstiere. Man sieht sie nicht – und doch sind sie es, die mit den grosszügigen Spenden der Bevölkerung krank gemacht werden.
Im Jahr 2013 kamen bei der Schweizer Spendenaktion über zwei Millionen Franken zusammen. Die Hälfte (!) der Spendengelder geht an die Organisation Telethon, die andere Hälfte wird in die Forschung investiert. »» Mehr

 
 

 

November 2014

19. November 2014

Warum Versuche an Mäusen nicht für die Erforschung menschlicher Krankheiten taugen

Verschiedene europäische Medien griffen eine interessante Meldung der Nachrichtenagentur Press Association auf. So titelte etwa die britische Zeitung «The Telegraph» am 19. November 2014. »» Mehr

 
 

 

Oktober 2014

3. Oktober 2014
 
 

Stopp Pelz! Kein Tierleid für die Mode!

Lancierung von Kino- und Fernsehspot gegen das Pelztragen

Den diesjährigen Welttierschutztag nehmen die Stiftung für Tierschutz und Ethik/ProTier und die LSCV zum Anlass mit einem Kino- und Fernsehspot auf das millionenfache Leid der Pelztiere aufmerksam zu machen. »» Mehr

Sehen Sie sich den von ProTier verfassten Spot "Stopp Pelz! Kein Tierleid für die Mode!" an
Ausstrahlung 2014 mit der Unterstützung der LSCV in Kinos in Zürich, Genf und Freiburg und auf SRF 1 im Oktober und November 2014

Schweiz

Harlan Schweiz ist Geschichte

Eines der schlimmsten Tierversuchslabors schliesst seine Tore an den Basler Standorten Itingen und Füllinsdorf (BL). Im Mai 2014 war Harlan vom britischen Unternehmen Huntingdon Life Sciences (HLS) aufgekauft worden. Nun hat HLS entschieden, dass die Tierquälerei in der Schweiz nicht mehr genug einbringt. Sie ist anderswo billiger zu haben – und wir sind Harlan zum Glück los. »» Mehr

 
 


September 2014

Petition CAMPUS BIOTECH

Anhörung der LSCV

Im Juli reichte die LSCV die Petition mit 5105 gesammelten Unterschriften ein. Am 29. September 2014 wurde der Vizepräsident der LSCV, Luc Fournier, von der Petitionskommission des Genfer Grossen Rates zu einer Anhörung geladen. Mehrere Grossräte zeigten Interesse am Projekt und am Potenzial von Ersatzmethoden. »» Mehr

 
 

 

19. Spetember 2014

Keine schizophrenen Affen in Zürich!

Im Jahr 2009 verbot das Bundesgericht Tierversuche mit Primaten am Institut für Neuroinformatik der ETH und der Universität Zürich. Nun will das Institut die Studien an Affen wieder aufnehmen. Zumindest, wenn es nach dem Wunsch der Forscher geht, die bei der kantonalen Bewilligungsbehörde ein Gesuch für Tierversuche mit – vorerst – «zwei bis drei» Rhesusaffen eingereicht haben.
»» Mehr

 
 

Medienmitteilung      
Erneute Affenversuche UZH/ETH »» Mehr

Schreiben Sie den Forschungsverantwortlichen und der kantonalen Bewilligungsbehörde und protestieren Sie gegen diese neuen Tierversuche mit Affen »» Mehr


Juli 2014

Juli 2014 – Japan

Novartis wegen Datenfälschung angeklagt

Die japanische Justiz hat am 1. Juli 2014 Anklage gegen die japanische Niederlassung des Schweizer Pharmakonzerns Novartis erhoben. Dem Unternehmen wird vorgeworfen, die Wirksamkeitsdaten des Blutdrucksenkers Diovan geschönt zu haben. Auch ein ehemaliger Mitarbeiter von Novartis Japan muss sich vor der Justiz verantworten, weil er die Ergebnisse klinischer Studien für die Werbung manipuliert haben soll. »» Mehr

 
 

 

2. Juli 2014 - Genf

LSCV-Petition zum Campus-Biotech eingereicht

Für unsere Petition «Jetzt reichts! Keine Tierversuche mehr mit Steuergeldern! Für ein Kompetenzzentrum zur Entwicklung neuer, tierversuchsfreier Forschungsmethoden» kamen 5105 Unterschriften zusammen. Sie wurden am 2. Juli 2014 zusammen mit dem Petitionsbegehren und einer Begründung dem Grossrat und dem Staatsrat des Kantons Genf übergeben. Eine Anhörung der betroffenen Parteien dürfte demnächst stattfinden.
Tausend Dank Ihnen allen für Ihre Unterstützung und Mitarbeit beim Unterschriftensammeln!

 
 

 

Juni 2014

Aktionswoche über Botox in verschiedenen europäischen Ländern

Mehrere Mitglieder der Europäischen Koalition zur Beendigung aller Tierversuche (ECEAE) eine Aktionswoche in verschiedenen europäischen Ländern durchführen. Damit wollen sie auf die unglaublichen Leiden die jährlich hunderttausenden von Tieren für die Herstellung des botulinumtoxinhaltigen Antifaltenmittels, besser bekannt unter dem Namen "Botox", aufmerksam machen.

»» ECEAE Campain STOP BOTOX

»» Info botox

Kosmetik - China

China lockert Tierversuchspflicht für Kosmetika

Seit dem 30. Juni 2014 sind in China Tierversuche für sogenannte «nicht spezialisierte» Kosmetika wie Shampoo und gewisse Hautpflegeprodukte nicht mehr gesetzlich vorgeschrieben. »» Mehr

 
Kosmetik - USA

LʼOréal - Schluss mit irreführender Werbung

Die US-amerikanischen Behörden erachten die Werbung, mit welcher der Kosmetikhersteller LʼOréal den «wissenschaftlich erwiesenen» Anti-Aging-Effekt seiner Cremes der Marken LʼOréal und Garnier anpreist, als irreführend.
»» Mehr

 

Tierversuche 2013 in der Schweiz

Abnahme oder Zunahme?

Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) veröffentlichte am 26. Juni 2014 die aktuelle Tierversuchsstatistik für das Jahr 2013 und verkündete das zweite Jahr in Folge eine Abnahme der in Tierversuchen verwendeten Tiere. »» Mehr

 
5. Juni 2014 - BMJ

How predictive and productive is animal research?

Wie aussagekräftig und sinnvoll sind Tierversuche? Diese überraschende Frage stellt das Editorial einer der renommiertesten internationalen Fachzeitschriften für Medizin, des British Medical Journal (BMJ).
»» Mehr

 

Mai 2014

Nestlé und die ETH Lausanne

Wer zahlt, befiehlt

Es sorgte für grosses Aufsehen in den Medien, als nach dem Eingreifen des Eidgenössischen Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragten Einzelheiten des Sponsoring-Vertrags zwischen Nestlé und der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL) offengelegt wurden. »» Mehr

 
 

 

April 2014

30. April 2014 - Universität Genf:

Rückblick auf den Vortragsabend vom 30. April 2014 an der Universität Genf

Versuche in der Forschung: Tiermodell oder Alternativmethoden?

Am Vortragsabend, der von Studenten aus verschiedenen Fakultäten der Universität Genf organisiert wurde, nahmen mehr als 200 Personen teil. »» Mehr

 
 

 

28. April 2014 - Motionsbegehren

Universität Genf:
Förderung der Entwicklung von tierversuchsfreien Alternativmethoden

Vorlage eingereicht von den Damen und Herren Grossräten Marc Falquet (SVP), Bernhard Riedweg (SVP), Michel Baud (SVP), Christina Meissner (SVP), François Lefort (Grüne) , Christo Ivanov (SVP), Patrick Lussi (SVP), Sarah Klopmann (Grüne),  Frédérique Perler (Grüne), Lisa Mazzone (Grüne), Thomas Bläsi (SVP). »» Mehr

 
 

 

 

Tierversuche in Freiburg

Novartis verkauft Forschungszentrum an den US-Konzern Lilly

Das Zentrum umfasst 100 Hektaren Landwirtschaftsland und einen riesigen Versuchshof. »» Mehr
 
 

 

10. April 2014 – USA

LʼOccitane wegen irreführender Werbung gebüsst

LʼOccitane hat sich zur Bezahlung einer Busse in Höhe von 450ʼ000 US-Dollar bereit erklärt, um eine Strafverfolgung wegen irreführender Werbung in den USA abzuwenden.
Laut der US-Wettbewerbsbehörde FTC hat der Kosmetikhersteller LʼOccitane gegen amerikanisches Gesetz verstossen, indem er einigen seiner Cremes fälschlicherweise eine schlankmachende Wirkung zuschreibt. Im Visier der Wettbewerbsbehörde stand insbesondere die «Crème Allégée Amande», die von LʼOccitane als «straffend und remodellierend» angepriesen wird.

 
 

 

März 2014

1. März 2014 – Schweiz

Deklarationspflicht für Pelze und Pelzprodukte

Die neue Verordnung über die Deklaration von Pelzen und Pelzprodukten trat am 1. März 2013 in Kraft. Produkte, die den Bestimmungen dieser Verordnung nicht entsprechen, durften noch bis zum 28. Februar 2014 verkauft werden. Nach Ablauf dieser Übergangsfrist, also ab dem 1. März 2014, müssen alle zum Verkauf bestimmten Produkte, die Wildtier- oder Kaninchenfell enthalten, mit einer korrekt beschrifteten Etikette gekennzeichnet werden. »» Mehr

 
 

 

Kosmetika - Australien - USA

Tierversuchsverbot für Kosmetika

Australien und die USA folgen dem Beispiel der EU

Die EU hat Tierversuche für Kosmetika im März 2013 per Gesetz verboten. Weitere Länder wollen mit entsprechenden Gesetzesänderungen nachziehen. So hat Australien im März 2014 einen Gesetzesentwurf erarbeitet, der Tierversuche für Kosmetika sowie die Vermarktung von Kosmetikartikeln, die an Tieren getestet wurden, untersagt. »» Mehr

 
 

 

 

UE - REACH

18ʼ000 Tiere vor Toxizitätstests gerettet

Gemäss der europäischen REACH-Verordnung müssen Unternehmen, die für die Registrierung von chemischen Stoffen bei der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) Tierversuche durchführen müssten, der Agentur Versuchsvorschläge unterbreiten. Die Informationen zu den Produkten und den vorgesehenen Tierversuchen werden von der ECHA veröffentlicht. »» Mehr

 
 

 

Februar 2014

TdG und 24 Heures

Wie Schweizer Medien das Recht auf Information auslegen

Die Westschweizer Zeitungen 24 heures und Tribune de Genève zensieren LSCV-Kampagnen

Im November 2013 lancierte die LSCV zwei Informationskampagnen zum Einsatz von öffentlichen Mitteln für die Finanzierung von Tierversuchen. In der ersten Kampagne ging es um den Kanton Genf. Thema war die Beteiligung der Universität Genf am geplanten Campus Biotech, wo ein neues Tierversuchszentrum mit Zehntausenden von Versuchstieren entstehen soll. Die zweite Kampagne betraf den Kanton Waadt. Sie hatte den selbsterklärenden Titel «Waadtländer Steuerzahler finanzieren grausame und unnötige Tierversuche». Die in den Informationskampagnen zitierten Quellen lagen den Pressemitteilungen bei und waren überprüfbar »» Mehr

 
 

 

Dezember 2013

18. Dezember 2013
 
 

Rechtswidrige Zusammensetzung der Aufsichtskommission für Tierversuche

Einreichung der Petition «Für eine wahre Kontrolle der

Tierversuche in Freiburg»

Sehr geehrter Herr Präsident
Sehr geehrte Damen und Herren

Wir reichen heute beim Sekretariat des Grossen Rates die Unterschriftenlisten unserer Petition «Für eine wahre Kontrolle der Tierversuche in Freiburg» mit insgesamt 1300 Unterschriften ein. »» Mehr

 

4. Dezember 2013 - Waadt
 

Universität und ETH Lausanne

Ein verurteilter Forscher, verbotene Tierversuche, gequälte Tiere – und tatenlose Behörden

Waadtländer Steuerzahler finanzieren grausame und unnötige Tierversuche

Im März 2010 wurde ein Wissenschaftler von der Strafabteilung des Amtsgerichts Solothurn schuldig befunden, Tieren bei Tierversuchen unnötiges Leid zugefügt zu haben.
Noch während des Strafverfahrens führte er an der Universität Lausanne (UNIL) im Kanton Waadt erneut Tierversuche durch. Diese Studien wurden vom Schweizerischen Nationalfonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (SNF)2) mit 375‘000 Franken unterstützt. Obwohl der Forscher bereits einmal verurteilt worden war, kontrollierten die kantonalen Behörden seine Versuchstätigkeit bis Ende 2011 in keiner Weise. »» Mehr

 

November 2013

28. November 2013 - Genf
 
 

Wie viel zahlen die Genfer Steuerzahler für die Tierversuche der Universität Genf?

Wie viel für die geplanten Versuche am Campus Biotech?

Der Genfer Staatsrat verweigert die Angabe
von konkreten Zahlen.

Hält der Staatsrat die Beträge etwa geheim, weil sie übermässig hoch sind? Der Staatsrat brauchte fast zwei Monate, um mitzuteilen, dass er eine Anfrage vom 30. September 2013 nicht beantworten werde. Seine Begründung: «Für die Verwaltung und Zuteilung der aus öffentlicher Finanzierung stammenden Mittel» sei das Universitätsrektorat verantwortlich.

Die Universität Genf (UNIGE) erhält jedes Jahr 500 Millionen Franken aus der Kantonskasse. Die Zahl der Tierversuche an Schweizer Hochschulen nimmt Jahr für Jahr zu (+8 % im Jahr 2012).
Da zudem auch der Rektor der UNIGE, Jean-Dominique Vassalli, seine eigene wissenschaftliche Laufbahn im Bereich der Tierversuche absolvierte, bedarf die Frage nach der staatlichen Finanzierung von Tierversuchen einer öffentlichen Diskussion. »» Mehr

 

25. November 2013 - Genf
 
 

Pressemitteilung

CAMPUS BIOTECH – ein neues Projekt für die Westschweiz

Für ein Kompetenzzentrum zur Entwicklung neuer, tierversuchsfreier Forschungsmethoden

Humanforschung in Biotechnik und Neurowissenschaften, die auf Tierversuchen beruht?
Das zumindest ist der Plan des Campus Biotech am ehemaligen Standort von Merck Serono in Genf. Ein Konsortium um die Schweizer Milliardäre Wyss und Bertarelli hat die Liegenschaft im Mai 2013 für den Aufbau des neuen Forschungscampus gekauft.

Die alten Versuchstierhaltungen des früheren Pharmaunternehmens Merck Serono werden wieder in Betreib genommen. Rund 10‘000 Versuchstiere sollen den Forschern, von denen die meisten zur Universität Genf und zur ETH Lausanne (EPFL) gehören, hier künftig zur Verfügung stehen.

Wenn schon Millionen von öffentlichen Geldern ausgegeben werden, dann für ein innovatives Projekt, das wirklich im Dienste der öffentlichen Gesundheit steht, so der Vorschlag der Schweizer Liga gegen Vivisektion. »» Mehr

»» Dossier de presse

»» Dossier Campus Biotech

»» Tierversuch oder Forschungsmethode ohne Tiere?

 

Oktober 2013

Oktober 2013 - Freiburg
 
 

Wie steht es tatsächlich um die Kontrolle von
Tierversuchen in Freiburg?

Eine trügerische und illegale Kommission
Minimalistische Kontrollen der Tierversuche

Bei den 12'385 Tieren, die im Kanton Freiburg im Jahr 2012 für Tierversuche eingesetzt wurden, handelt es sich auf den ersten Blick um eine bescheidene Zahl im Vergleich zu den 100'000 Tieren, die Bern oder Zürich verwenden, oder den 200‘000 Tieren, welche die Basler Pharmaindustrien jährlich opfern.
Trotzdem setzt Freiburg als einziger Kanton mit Basel-Stadt und Zürich in seinen Labors Affen, Katzen und Hunde ein. In der Gemeinde Saint-Aubin werden deshalb Hunderte von Hunden und Katzen gehalten, die bei Versuchen von Novartis verwendet werden. Hier werden Tiere infiziert und es werden ihnen Parasiten injiziert. Von 4‘656 Hunden, Katzen und Affen, die letztes Jahr in der ganzen Schweiz eingesetzt wurden, entfielen über tausend auf den Kanton Freiburg. »» Mehr


Juli 2013

22. Juli 2013

Botox Aktionswoche - Nein zu grausamen Tierversuchen

Aktionswoche über Botox in verschiedenen europäischen Ländern

Ab dem 22. Juli 2013 werden mehrere Mitglieder der Europäischen Koalition zur Beendigung aller Tierversuche (ECEAE) eine Aktionswoche in verschiedenen europäischen Ländern durchführen. Damit wollen sie auf die unglaublichen Leiden die jährlich hunderttausenden von Tieren für die Herstellung des botulinumtoxinhaltigen Antifaltenmittels, besser bekannt unter dem Namen "Botox", aufmerksam machen.

Demonstrationen, Sit-ins und gezielte Aktionen werden die Bevölkerung und die Medien mit der unbekannten Seite dieser Schönheitsbehandlungen konfrontieren. »» Mehr

 
 

 

Juni 2013

10. Juni 2013

Petition - Für eine wahre Kontrolle der Tierversuche in Freiburg

Für eine von der Behörde unabhängige Freiburger Kommission für Tierversuche, wie sie die eidgenössische und kantonale Gesetzgebung vorsieht.
Als die Kommission Ende 2012 erneuert werden sollte, setzte der Staatsrat alles daran, um eine Kandidatur zu verhindern.

Nein zur Einmischung des Staatsrates bei der Zusammensetzung der Kommission
Es ist untragbar, dass sich das LSVW und der Staatsrat bei der Wahl der Kommissionsmitglieder einmischen, um eigene Interessen zu vertreten.
Mit einem solchen Vorgehen lässt der Staatsrat durchblicken, dass die an der Universität Freiburg betriebene Tierversuchspraxis nicht den gesetzlich vorgeschriebenen Bestimmungen entspricht.

»» Mehr

 
 

Frist für die Unterschriftensammlung:
10. November 2013.
Alle im Kanton Freiburg wohnhaften Personen können die Petition unterzeichnen.


März 2013

11. März 2013
 
 

Verkauf von an Tieren getesteter Kosmetik in der EU verboten

Montag, 11. März 2013 – Endlich ist in der gesamten EU das Verbot in Kraft getreten, Kosmetik an Tieren zu testen. Innerhalb der EU wird künftig keinerlei Kosmetik mehr verkauft, bei der für das Endprodukt oder für Bestandteile Tierversuche durchgeführt wurden. Dies erfolgt unabhängig vom Land, in dem die Tests stattfanden. Zumindest theoretisch ist das so. Wie die Wirklichkeit aussehen wird, ist eine andere Frage. »» Mehr

Ein Kuchen zum Sieg

Die Vertreter der Europäischen Koalition zur Beendigung von Tierversuchen (ECEAE) die sich im irischen Dublin zu ihrer halbjährlichen Sitzung trafen, überreichten Barbara Nolan, irische Repräsentantin in der Europäischen Kommission, bei dieser Gelegenheit einen Kuchen. Irland hat bis im Juli 2013 das EU-Präsidium inne. »» Mehr

Barbara Nolan, irische Repräsentantin in der Europäischen Kommission, mit Vertreterinnen und Vertretern von 13 Mitgliederstaaten der ECEAE: Deutschland (DTB, DAAE), England (BUAV), Belgien (GAIA), Kroatien (Animal Friends Croatia), Dänemark (LFV), Spanien (ADDA), Finnland (Animalia), Holland (EDEV), Irland (IAVS), Portugal (Animal), Slowenien (APSL), Schweden (DjurensRatt) und Schweiz (LSCV)


Februar 2013

20 februar 2013

Weniger als ein Jahr nach seiner Ankunft in der Schweiz wurde der Bär M13 gestern klammheimlich im Puschlav abgeschossen.

Die Behörden von Graubünden und jene des Bundes schätzten, dass er für die Bevölkerung zu gefährlich wurde. Der Bär drang auf der Suche nach Nahrung mehrfach in Wohngebiete ein. Was wurde getan, um das Tier zu vertreiben? Was wurde vorsorglich getan, um diese Situation zu vermeiden? Am Tag zuvor liess der Kantonale Jagdinspektor verlauten, M13 "habe keinen Respekt mehr vor den Leuten". Muss ein Wildtier Respekt vor den Menschen erkennen lassen, nur um eine Chance auf Leben zu haben?

 
 

Unterschreiben Sie die eidgenössische Volksinitiative
«Für den Schutz der Grossraubtiere (Bär, Wolf und Luchs)»

Vielen Dank für Ihre Hilfe und Unterstützung.
100'000 Unterschriften müssen bis am 19. Dezember 2013 gesammelt werden !
www.profauna.ch

5. Februar 2013
 
 

Staatsanwaltschaft geht nicht auf unsere Strafanklage ein

Weisswaschen der Behörden

Sie prangerte an, dass der Kantonsveterinär jahrelang der Kommission angehört hatte, und beschuldigte alle verantwortlichen Personen, gegen die Bestimmungen des TSchG verstossen zu haben.
Der Generalstaatsanwalt nutzte sein Recht und beschloss, nicht auf die Strafanzeige einzugehen. In vielen Kantonen kann ein Staatsanwalt darüber entscheiden, ob er eine Untersuchung durchführen möchte oder nicht. Unser Anwalt hatte deshalb in einem Schreiben mitgeteilt, er wolle über den Entscheid informiert werden, um entsprechend handeln zu können.
Da unser Rechtsanwalt von der Staatsanwaltschaft keine Neuigkeiten erhielt, wandte er sich erneut an die Behörde. Diese bestätigte ihm schliesslich am 21. Januar 2013, am 12. November 2012 einen Nichteintretens-Entscheid erlassen zu haben. »» Mehr

 

Januar 2013


Jeudi 10 janvier 2013

Tierversuchs-Doku

Erster Teil der ausgezeichneten Dokumentarsendung zu Tierversuchen. Die Sendung beruht auf den Erfahrungen mit Dr. Bize in Solothurn. Vorgeführt von Dj anonymouse von Radio Stadtfilter – Winterthur.

Nächste Ausgaben, 14.00 Uhr:
Teil 2: Donnerstag, 17. Januar
Teil 3: Donnerstag, 24. Januar
Teil 4: Donnerstag, 31. Januar

Direkt oder als Aufzeichnung zu hören unter
https://soundcloud.com/stadtfilter

 
 

 

Ausgabe vom 10. Januar auf youtube
»» hören


1. Januar 2013
 
 

Israel verbietet seinerseits Tierversuche für Kosmetika

Der im Jahr 2010 von der Knesset verabschiedete Gesetzestext ist seit dem 1. Januar 2013 in Kraft. Ab diesem Datum ist es verboten, Pflegeartikel, Kosmetika und Putzmittel die im Laufe ihrer Entwicklung oder Herstellung an Tieren getestet wurden, nach Israel zu importieren. Als Vorbild für das neue israelische Gesetz diente die "Kosmetikrichtlinie" der Europäischen Union die seit 2004 in Kraft ist.

Dezember 2012

07. Dezember 2012 - Der Bundesrat

Bundesrat führt Deklarationspflicht für Pelze und Pelzprodukte ein

Konsumentinnen und Konsumenten sollen beim Kauf von Pelzen und Pelzprodukten wissen, woher und von welchem Tier ein Fell stammt und ob das Tier gejagt oder gezüchtet wurde. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 7. Dezember 2012 eine neue Verordnung über die Deklaration von Pelzen und Pelzprodukten verabschiedet.
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November 2012

Alternativmethoden
 
 

Muskelgewebe, das von einem 3D-Drucker hergestellt wird

Jedes Jahr sterben zahlreiche Patientinnen und Patienten, weil sie keine Transplantation lebenswichtiger Organe erhalten können. Mit dem 3D-Drucker könnte ein Instrument neue Hoffnung verleihen. Die Idee, in drei Dimensionen eine Niere, ein Herz oder eine Leber zu drucken, scheint einem Science-Fiction-Film zu entstammen. Und trotzdem ermöglicht es das Vorgehen, Muskel- und Lungengewebe vom Druck einer feinen Paste ausgehend herzustellen, die menschliche Zellen enthält.



21. November 2012 - Europäisches Parlament
 
 

EU-Kommissar Tonio Borg will an einem Verbot von Tierversuchen für Kosmetik festhalten

Am 21. November wurde Tonio Borg zum EU-Kommissar für Gesundheit und Konsumentenpolitik gewählt. Die Wahl erfolgte mit 386 Ja gegen 281 Nein bei 28 Enthaltungen. Tonio Borg übte dieses Amt nach dem Rücktritt von John Dalli am 16. Oktober 2012 interimistisch aus. Dieser war in eine Korruptionsaffäre rund um die Tabakindustrie verwickelt gewesen.
Mitglieder des Europäischen Parlaments sprachen Tonio Borg auf das Verbot von Tierversuchen ab 2013 für Kosmetika an, welcher sich am 13. November dieses Jahres klar für ein Einhalten des Verbots äusserte. Ohne Zwang werde die Industrie nicht die notwendigen Bemühungen unternehmen, um Alternativmethoden zu entwickeln, welche die drei letzten noch bewilligten Toxizitäts-Tests an Tieren ersetzen sollen. Darüber hinaus versicherte Tonio Borg, wenn er zum EU-Kommissar für Gesundheit und Konsumentenpolitik gewählt werde, wolle er am Termin 2013 zur Einstellung der Tests festhalten.

 

12.Novembrer 2012 - Pressemitteilung

Die Schweizer Liga gegen Vivisektion erklärt, dass sie am 8. November 2012 Strafanzeige gegen den Tessiner Kantonstierarzt erstattet hat.

Tessiner Tierversuchskommission: die Heuchelei nimmt kein Ende

Die Tessiner Kommission ist endlich aufgelöst. Rausgeflogen sind Kantonstierarzt, Kantonsarzt und Kantonsapotheker die dort nichts zu suchen hatten. Man könnte sich über die Ernennung einer neuen Kommission freuen, welche Tierversuchsanfragen analysieren und ernsthaft prüfen will. Mitglieder die ihr Mandat ernst nehmen sind Garanten für gute Qualität. So vor allem Dr. Massimo Tettamanti, wissenschaftlicher Berater von ATRA, als Tierschutzvertreter unterstützt von der LSCV und Spezialist wenn es um tierversuchsfreie Methoden geht. »» Mehr

 
 



Oktober 2012

18. oktober 2012
 
 

Aktion der ECEAE beim Europäischen Parlament in Brüssel betreffend europäischer Richtlinie über Kosmetika

Das Inkrafttreten sieht ein Verbot ab März 2013 der letzten, bewilligten und an Tieren durchgeführten Tests für kosmetische Produkte vor. Auf Druck der Kosmetikhersteller steht ein Aufschub des Verbots um weitere 10 Jahre im Europäischen Parlament zur Diskussion.


Frühstück ECEAE - Einladung an Parlamentarier und deren Assistenten für die Teilnahme an einem Briefing über das Verbot von Tierversuchen für Kosmetikprodukte und Übergabe an das Parlament der 241'987 Unterschriften die im Rahmen der "No Cruel Cosmetics" Kampagne gesammelt wurden

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Petition gegen Tierversuche - keine an Tieren getestete Kosmetik

Ab 2013 sollten in der Europäischen Union keine neuen Kosmetikprodukte mehr zugelassen sein, die an Tieren getestet wurden. In einem neueren Bericht regt die Europäische Union dazu an, das Totalverbot solcher Versuche um zehn Jahre hinauszuschieben. Eine derartige Massnahme hätte zur Folge, dass Tausende von Kaninchen, Mäuse, Meerschweinchen und Ratten bis 2023 schmerzhaften, irritierenden oder toxischen Versuchen unterzogen würden, um die Herstellung von Schönheitsprodukten zu gewährleisten. »» Mehr

Unterstützen Sie die Kampagne gegen die Verlängerung von Tierversuchen für Kosmetikprodukte.
»» Unterzeichnen Sie die Online-Petition

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

 

September 2012

HHPS label

HHPS-Zertifizierung für Ecover

Die im Jahr 1980 in Belgien gegründete Firma Ecover ist der wichtigste Hersteller ökologischer Reinigungsprodukte die in Haushalten und von Profis verwendet werden. Die Produkte werden in rund vierzig Ländern vertrieben. Durch den endgültigen Verzicht von Kaninchenblut, um gewisse In-vitro-Tests durchzuführen, passt sich Ecover den HHPS-Kriterien(Humane Household Proucts Standard) zum Erhalt des Labels an. »» Mehr

 

 
12. September 2012

Entwurf der Verordnung über die Deklaration von Pelzen und Pelzprodukten

Die LSCV nahm zum Entwurf der Verordnung über die Deklaration von Pelzen und Pelzprodukten Stellung, den das Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) vom 3. Juli bis am 24. September 2012 in die Vernehmlassung schickte. Dieser Text wurde erarbeitet, nachdem die Eidgenössischen Räte die Motion Moser (08.3675) "Deklarationspflicht für Pelze" angenommen hatten. Sie beauftragten den Bundesrat damit, die Gesetzgebung zu ändern, um eine Deklarationspflicht für Pelze und Pelzprodukte zu schaffen. Die Konsumenten sollen dank der Deklarationspflicht Klarheit über die Haltungsform, die Herkunft sowie die Art der Tiere erhalten, welche für die Pelzherstellung verwendet werden. »» Mehr


Juli 2012

17. Juli 2012 - Botox Action Day

Aktionstag über BOTOX in 15 europäischen Ländern

Am 17. Juli 2012 protestieren Mitgliedorganisation der European Coalition to End Animal Experiments (ECEAE) in 15 Ländern gegen die immer noch durchgeführten Botox-Tierversuche. Die deutsche Firma Merz und die englische Firma Ipsen werden aufgefordert, mit dem Vergiften von Tieren für Tests ihrer Botoxprodukte aufzuhören.»» Mehr

 
Tierversuche für Kosmetik-Tests

Strafanzeige der Schweizer Liga gegen Vivisektion gegen die Behörden der Kantone Aargau und Basel-Stadt sowie das Bundesamt für Veterinärwesen (BVET)

Gesetzesverstösse ohne jegliche Sanktion

Nach einem fünfmonatigen Verfahren hat der Staatsanwalt von Lenzburg-Aarau (AG) sein Urteil gesprochen. Er räumte einen Verfahrensfehler ein. Der Kantonale Veterinärdienst Aargau hatte eine Bewilligung für Tierversuche erteilt, um einen UV-Filter zu testen, ohne dass eine Kommission ihr Gutachten dazu erteilt hatte. »» Mehr

15. Juli 2012 - Jagdverordnung

Im Programm: Abschiessen von Bibern, Wölfen und Luchsen

Die Jagdkreise freuen sich: Endlich dürfen sie Tiere einer geschützten Art abschiessen. Der schreckliche Biber, der in einer Böschung seine Stollen gräbt, darf abgeschossen werden. Der entsetzliche Luchs, der wilde Tiere tötet, um sich zu ernähren, wird zum Abschuss freigegeben. Für das Bundesamt für Umwelt (BAFU), das vom Bundesrat mit der Revision der Jagdverordnung beauftragt wurde, geht es darum, das Recht der Kantone zu wahren, von den Regalien der Jagd zu profitieren.
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Niederlande

Gesetzesentwurf zum Verbot der Nerzzucht

Nach dem Verbot der Fuchs- und Chinchilla-Zucht im Jahr 2008 verabschiedeten die niederländischen Abgeordneten am 5. Juli dieses Jahres einen Gesetzesentwurf, der ein Verbot der Nerzzucht ab dem Jahr 2024 vorsieht. Der Text muss noch vom Senat bewilligt werden. »» Mehr

 

Tierversuchsstatistiken 2011

Deutlicher Rückgang der verwendeten Tiere im Jahr 2011?

In seiner Medienmitteilung, die anlässlich der Veröffentlichung der Statistiken erschien, schreckte das Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) in keiner Weise davor zurück, die Praxis der Tierversuche herunterzuspielen. Schamlos kündigte es einen "deutlichen Rückgang der Anzahl der verwendeten Tiere" an. Den Zahlen gemäss wurden 662'128 Tiere verwendet, was gegenüber 2010 tatsächlich einem Rückgang von 99'547 Tieren (- 13,1 %) entspricht. Allerdings waren im Jahr 2010 55'571 Tiere mehr (+ 7,9 %) als 2009 verwendet worden. Wie sind also diese Zahlen zu interpretieren, die Jahr für Jahr veröffentlicht werden? »» Mehr

 
 

 

Juni 2012

HCS in China

Kein HCS-Label für Produkte, die in China vertrieben werden

Die Lage in China stellt für die meisten HCS-zertifizierten Marken, deren Produkte in diesem Land vertrieben werden sollen, ein Problem dar. Kontakte vor Ort haben es ermöglicht, die anwesenden Marken zu verzeichnen. Die ECEAE hat im Herbst 2011 Gespräche mit sämtlichen Marken aufgenommen. Verschiedene Hersteller haben sich bereit erklärt, sich vom chinesischen Markt zurückzuziehen, sollten sie nicht von Tierversuchen freigestellt werden. Dies war ein echtes Novum und stellte einen Beweis für ihr Engagement dar.
Andere Marken wie Yves Rocher oder l'Occitane, Caudalie oder Mary Kay haben sich dieser Haltung nicht angeschlossen. In der Folge wurde ihnen die HCS-Zertifizierung entzogen.

 
HCS label

Aktualisierung der Kriterien des HCS-Labels

Die Verleihung des HCS-Labels, die unter der Leitung der ECEAE erfolgt, beruht auf einem Delegierungsprinzip. Mitgliederverbände der ECEAE kümmern sich um die Verleihung des Labels an Hersteller von Kosmetikprodukten, die in ihrem Land tätig sind.
In gewissen Fällen zeigte sich, dass der Vertrag, in dem die Bedingungen zur Verleihung des Labels geregelt wurden, abgeändert worden war. Im Internet zirkulieren zudem verschiedene falsche oder gefälschte Dokumente. Aufgrund dieser Situation beschlossen die Mitglieder der ECEAE, die Verwaltung der verzeichneten Marken und die Vertragsabschlüsse zu überarbeiten. Die Kriterien für das HCS-Label werden in einem neuen Dokument demnächst vorgestellt.
Seitens der LSCV haben wir bereits den Wunsch geäussert, die Verwaltung des HCS-Labels für die in der Schweiz hergestellten Marken zu übernehmen. Wir werden uns demnächst an Unternehmen wenden, die noch nicht mit dem Label ausgezeichnet wurden, um diese zu einem Anschluss zu bewegen.


Mai 2012

Kosmetik

China macht einen Rückschritt um zehn Jahre

Bestürzt nahmen wir im Herbst 2011 die Nachricht zur Kenntnis, dass China für alle auf seinem Gebiet vertriebenen Kosmetikprodukte die Durchführung von Tierversuchen anordnete. Weshalb fordert dieser Staat Tests, die für den Vertrieb auf den europäischen oder amerikanischen Märkten bereits durchgeführt wurden? In einem Land, das häufig wegen gesundheitsschädigenden Skandalen von sich reden macht und wo sich nachgeahmte und gefälschte Produkte den Markt teilen, ist dieses Infragestellen internationaler Normen unverständlich, auch in Betracht der irrwitzigen Kosten. »» Mehr

 
 


Januar 2012

Europäische Union

Zuchtverbot für Batteriehühner nicht eingehalten

Die Fabriken, bei denen Legehennen in aneinandergereihten Käfigen eng zusammengepfercht sind, hätten ihre Einrichtungen ab dem 1. Januar 2012 anpassen sollen. Die 1999 verabschiedete Richtlinie 1999/74/EG liess den Herstellern zwölf Jahre Zeit, um sich den neuen Normen anzupassen. Diese betrafen über 70 % der gehaltenen Hühner. »» Mehr

 
Petition zur Aufhebung der Jagd

5'640 Unterschriften gegen die Jagd in Neuenburg

Mit einer Petition möchte die „Alliance neuchâteloise anti-chasse“ dafür sorgen, dass die Jagd im Kanton Neuenburg aufgehoben wird. Die Gruppe reichte die Petition am 30. Januar 2012 mit 5'640 Unterschriften beim Neuenburger Grossen Rat ein.
Die Unterzeichnenden fordern, „die Nutzung der Wildpopulationen“ aus dem kantonalen Gesetz „Loi sur la faune sauvage“ vom 7. Februar 1995 zu streichen. Stattdessen möchten sie den Begriff „allgemeines Jagdverbot“ in das Gesetz einführen. Die Regulierung der Tierbestände soll auf Fälle beschränkt werden, in denen sich keine andere zufriedenstellende Lösung abzeichnet. »» Mehr


Dezember 2011


20. Dezember 2011 - Pressemitteilung

Tierversuche für Kosmetiktests in der Schweiz

Die Schweizer Liga gegen Tierversuche reicht Strafanzeige gegen die Kantone Aargau und Basel-Stadt, sowie das Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) ein.

Die Bewilligung für die Ausführung der Tierversuche um einen neuen Sonnenschutzfilter zu testen verstösst gegen das Tierschutzgesetz (TSchG) und die Tierschutzverordnung (TSchV). Die Schweizer Liga gegen Tierversuche reicht Strafanzeige ein gegen:

1) den Kantonstierarzt Basel-Stadt weil er es willentlich unterliess, den Tierversuchsantrag der kantonalen Kommission zur Prüfung vorzulegen wie dies gemäss Art. 18, Absatz 3 und Art. 34, Absatz 2 des TSchG vorgeschrieben ist;

2) die Kantonstierärztin Aargau weil sie die Bewilligung für die Tierversuche erteilt hatte;

3) das Bundesamt für Veterinärwesen weil es dieses unterlassen hat, obwohl das BVET von der Illegalität der Bewilligung gewusst hatte, gegen den kantonalen Entscheid einzugreifen wie dies Art. 25 des TschG vorsieht.

Die Schweizer Liga gegen Tierversuche verlangt zudem, dass die Bewilligung, die bis 2013 läuft, für Nichtig erklärt wird und diese Experimente mit sofortiger Wirkung eingestellt werden. »» Mehr

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Meinungsumfrage der Organisation DemoSCOPE

Die Schweizer Bevölkerung lehnt Experimente an Hunden ab

Die Organisation Ärztinnen und Ärzte für Tierschutz in der Medizin hat eine Meinungsumfrage 1) in Auftrag gegeben. Bei dieser Gelegenheit sprach sich die Schweizer Bevölkerung klar gegen die Verwendung von Tieren für Versuche aus, die Leiden verursachen. Abgelehnt werden insbesondere Studien zur medizinischen und Toxizitätsforschung, die zu den häufigsten an Hunden durchgeführten Versuchen gehören. »» Mehr

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Universität Zürich

Sechs Hunde infiziert und getötet

Während sich in den europäischen Ländern Zehntausende von Hunden auf natürliche Weise mit der parasitären Infektion Angiostrongylose anstecken, hatten Forscher der Universität Zürich keine schlauere Idee, als sechs gesunde Hunde mit dieser Erkrankung zu infizieren. Gemäss dem Leiter des Institutes für Parasitologie gibt es „in der Schweiz nicht genügend befallene Hunde“. Zudem wäre es unmöglich gewesen, den Zeitpunkt der Infizierung genau zu bestimmen. »» Mehr

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An Tieren getestete Kosmetikprodukte

Europa im Hintertreffen

August 2009 – Anlässlich des 7. World Congress on Alternatives & Animal Use in the Life Sciences (WC7) in Rom wurde lauthals verkündet, ein Spezialfonds in der Höhe von fünfzig Millionen Euro solle dazu dienen, Alternativmethoden zu entwickeln, die erforderlich sind, da die drei letzten Tierversuche ab März 2013 verboten würden. »» Mehr

 

November 2011


Genf - Versuch zur Wiedereinführung der Jagd in der neuen Verfassung

Neue Verfassung und Jagdverbot

Nach den negativen Reaktionen im Februar 2011, welche die Aufhebung des Jagdverbots im Rahmen des Vorprojekts zur neuen Verfassung auslöste, war die konstituierende Versammlung gezwungen, ihre Position diesbezüglich neu zu überdenken.

Die Diskussion fand am 10. November 2011 statt. Für einmal sprachen sich alle an der Versammlung anwesenden politischen Fraktionen gegen die Jagd aus, und versicherten, nie die Absicht gehabt zu haben, die Wiedereinführung der Jagd im Kanton zu erlauben.
Nach den Worten die Taten. Die Genfer, die den heftigen Beteuerungen der Verfassungsgebenden glaubten, werden über den neuen verabschiedeten Artikel erstaunt sein. Dieser verbietet die Jagd, erlaubt aber „offizielle Massnahmen zur Faunaregulierung“! »» Mehr

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Misshandeltes Geflügel: Mc Donald’s wechselt den Lieferanten

Vor kurzem drehte die Tierschutzorganisation Mercy for Animals (Erbarmen für Tiere) mit versteckter Kamera ein Video im Zuchtbetrieb Sparboe Egg Farms. Dieses zeigte das wenig beneidenswerte Schicksal des Geflügels. So schwang ein Angestellter ein an einer Schnur aufgehängtes Huhn in der Luft herum. In den Käfigen mit lebendigen Hühnern wurden Kadaver während mehreren Tagen liegen gelassen usw. In einer Medienmitteilung erklärte die Fastfood-Kette McDonald’s, die nach der Ausstrahlung dieser Bilder um ihren guten Ruf fürchtete, ihren Lieferanten Cargill gebeten zu haben, sämtliche Versorgung mit Eiern der Sparboe Egg Farms einzustellen.
Solche an Tieren begangenen Missbräuche sind schockierend. Wie Nathan Runkle, Leiter von Mercy for Animals, erklärte, verstossen sie aber nicht gegen das Gesetz. So besteht kein bundesstaatliches Gesetz, welches die Art wie man mit Hühnern umgeht regelt. Gewisse Staaten verhalten sich ihren Betrieben gegenüber äusserst nachgiebig.

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Statistiken zu den Strafverfahren 2010 im Tierschutzbereich

Die neuesten vom Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) veröffentlichten Statistiken zu den Strafverfahren sind recht aufschlussreich. Nachdem sich das Volk am 7. März 2010 vehement gegen die Einführung eines Tierschutzanwalts ausgesprochen hatte, wurde behauptet, die Tiere seien mit dem neuen Recht auf Bundesebene ausreichend geschützt. Begründet wurde dies damit, die Kantone seien verpflichtet, gegen alle festgestellten Misshandlungen strafrechtlich vorzugehen. »» Mehr

 

Oktober 2011


Samstag, 15. und Sonntag, 16. Oktober 2011

ANIMALIA

17. Internationale Messe für Haustiere

Ort: Palais de Beaulieu, Lausanne (VD)
Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag: 9.00 – 18.00 Uhr

Schon zum fünften Mal hintereinander nimmt die SLGV an dieser Messe teil. Mit über 20‘000 Besucherinnen und Besuchern stellt diese die wichtigste Tiermesse in der Schweiz dar. Dieses Jahr möchten wir eine Leseecke anbieten. Dort sollen dem Publikum Bücher und Zeitschriften zum Thema Tierschutz und Tierversuche zur Verfügung stehen. Wir sind daran, die entsprechenden Werke zusammenzutragen, und hoffen, dass für Animalia alles bereit sein wird. Anschliessend soll auf unserer Website ein Verleihsystem für Bücher angeboten werden, wie dies für DVDs bereits der Fall ist.


September 2011


Bericht zu den Vernehmlassungsresultaten im Zusammenhang mit dem revidierten Tierschutzgesetz

Vom 12. Mai bis am 31. August 2010 führte der Bundesrat ein Vernehmlassungsverfahren zum revidierten Tierschutzgesetz (TSchG) durch (1). Das vom Parlament verabschiedete Gesetz war im September 2008 in Kraft getreten. »» Mehr

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Keine Gänsestopfleber an der Kölner Ernährungsmesse 

Die Veranstalter der wichtigen Ernährungsmesse Anuga, die im Oktober in Köln stattfinden wird, haben beschlossen, die Anwesenheit der Hersteller von Gänsestopfleber sowie die Degustation dieses Produkts zu verbieten.
Die Massnahme erregte den Zorn des französischen Landwirtschaftsministers Bruno Le Maire. In einem Schreiben an seinen deutschen Amtskollegen, den er zu einem Einschreiten gegen die Veranstalter der Ernährungsmesse aufforderte, erklärte Bruno Le Maire: „Es ist für die französische Gänsestopfleberindustrie wichtig, vor den Festtagen am Jahresende an einer Messe anwesend zu sein, die zahlreiche Käufer besuchen.“ Sollte dies nicht möglich ein, werde er die Messeeröffnung boykottieren.
Die Organisatoren liessen sich durch die Drohungen des französischen Ministers nicht beeindrucken. „Unserer Ansicht nach hat die Gänsestopfleber an unserer Messe keinen Platz mehr“, erklärte die Kommunikationsbeauftragte. „Ihre Herstellung ist in zahlreichen Ländern verboten. Dies gilt für Deutschland, aber auch für Italien, Norwegen, Argentinien usw. Wir haben einen sehr klaren Entschluss gefasst und werden uns daran halten. Gänsestopfleber ohne Stopfen gibt es nicht. Wir unterstützen solche Praktiken nicht.“
Als Antwort auf die deutschen Kritiken behauptete der französische Minister: „Frankreich hält sich strikt an die EU-Regelung zum Wohl der Tiere.“ Die französische Tierschutzorganisation L214 erachtet dies aber als eine Lüge: „Seit dem 1. Januar 2005 verbietet eine Empfehlung des Europarates die Verwendung von Einzelkäfigen während dem Stopfen. In Frankreich haben die Produzenten jedoch eine fünf- und anschliessend eine zehnjährige Frist genutzt, um sich den Normen anzupassen. Laut L214 „verwenden 90% der Züchter Einzelkäfige. Der Grossteil der Gänsestopfleberherstellung in Frankreich entspricht somit nicht der europäischen Regelung.“

 

August 2011

Diana Vaud – Das Gesetz ist für die anderen

Ehemaliger Präsident der Waadtländer Jäger verurteilt

Im Oktober 2010 liess sich Jean-Louis Grivet, Präsident der Waadtländer Jäger, von einer Journalistin von Radio suisse romande (RSR) auf eine Treibjagd begleiten, die er mit drei weiteren Jägern veranstaltete. Während des Interviews erhielt er einen Anruf von einem Kollegen, dem er seine Position mitteilte.
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Juli 2011


Revision zur Jagdverordnung

Die vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) verfasste Revision der Jagdverordnung, die vom 18. April bis am 15. Juli 2011 in die Vernehmlassung geschickt wurde, überrascht in mehr als nur einer Hinsicht.
Bei der Lancierung der Vernehmlassung liess das BAFU verlauten: „Die Verordnung muss den aktuellen Bedürfnissen angepasst werden“. Die Aussage „den Bedürfnissen der Jäger“ wäre korrekter gewesen. »» Mehr

 

Juni 2011


Genf - Versuch zur Wiedereinführung der Jagd in der neuen Verfassung

Bericht zur Zusammenfassung der verschiedenen Stellungnahmen veröffentlicht

In unserer Märzausgabe 2011 veröffentlichten wir einen Aufruf an unsere Genfer Mitglieder, am Vernehmlassungsverfahren zum neuen Verfassungsentwurf teilzunehmen. Dieses fand vom 5. Februar bis am 25. März 2011 statt. Gemäss dem bestehenden Text ist die Jagd seit 1974 auf dem gesamten Kantonsgebiet verboten. An der konstituierenden Versammlung sprach sich jedoch die Mehrheit für eine Aufhebung dieses Verbots auf.
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Mai 2011


Beitritt der LSCV zur Europäischen Koalition zur Beendigung
von Tierversuchen (ECEAE)

Um Tierversuche erfolgreich bekämpfen zu können, sind der Informationsaustausch und die Unterstützung von Aktionen, die andere Tierversuchsgegner durchführen, von grundlegender Bedeutung. Aus dieser Überlegung heraus ist die SLGV am Treffen, das vom 10. bis 12. Mai 2011 in London stattfand, der Europäischen Koalition beigetreten. »» Mehr

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Wanderbus der Schweizer Liga gegen Vivisektion

Schon seit einiger Zeit wünschte sich die Liga einen Wanderbus welcher in der ganzen Schweiz für Informationsstände oder spezielle Anlässe, z.B. für die Messe Animalia, eingesetzt werden könnte.
Das Projekt des Wanderbusses nahm im vergangenen März Gestalt an, als sich Achim Z'Brun bereit erklärte, diese Tätigkeit zu übernehmen. Der Anfang 2010 erworbene Bus wurde im Innenraum so eingerichtet, dass er sämtliches Material für Stände und Ausstellungen enthält. Anlässlich einer ersten Standaktion, die am 14. Mai in Lausanne stattfand, nahm Achim den Bus in Besitz. Dieser ist seither in Betrieb. »» Mehr

 

April 2011


Forschung an Grossaffen in den USA möglicherweise schon bald verboten

Im April 2011 reichten die Senatorinnen Maria Cantwell (Demokraten) und Susan Collins (Republikaner) im US-Repräsentantenhaus einen Gesetzesentwurf ein. Damit möchten sie den Versuchen an Grossaffen ein Ende bereiten, die unter den Industrieländern nur noch die USA durchführen.
Wenn das Gesetz angenommen wird, sind Versuche an Schimpansen künftig verboten. In den Vereinigten Staaten werden noch immer rund tausend solcher Tiere in Gefangenschaft gehalten. Die Hälfte von ihnen gehört den National Institutes of Health (NIH) und wird für Tierversuche eingesetzt. Die NIH haben sich damit einverstanden erklärt, ihre Studien zu unterbrechen, um die Schlussfolgerungen der Akademie der Wissenschaften abzuwarten. Diese muss festlegen, ob Schimpansen für die medizinische Forschung von Nutzen sind oder nicht.
Nach der Schweiz, Japan, Australien und anderen Industrieländern hat auch die Europäische Union diese Art von Forschung im Jahr 2010 verboten.

 

März 2011


Petition gegen Tierversuche – keine an Tieren getestete Kosmetik

Ab 2013 sollten in der Europäischen Union keine neuen Kosmetikprodukte mehr zugelassen sein, die an Tieren getestet wurden. In einem neueren Bericht regt die Europäische Union dazu an, das Totalverbot solcher Versuche um zehn Jahre hinauszuschieben. Eine derartige Massnahme hätte zur Folge, dass Tausende von Kaninchen, Mäuse, Meerschweinchen und Ratten bis 2023 schmerzhaften, irritierenden oder toxischen Versuchen unterzogen würden, um die Herstellung von Schönheitsprodukten zu gewährleisten. »» Mehr

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Geflügel – Bestimmung des Geschlechts im Ei

Jedes Jahr werden Hunderte von Millionen männlicher Küken, welche für die Zucht von Legehühnern oder die Geflügelmast nutzlos sind, vergast oder lebendig zermalmt. Der grausame Akt erfolgt, sobald sie aus dem Ei geschlüpft sind. Alleine in der Schweiz werden jährlich 2,6 Millionen männliche Küken getötet.
Nun haben Tierärzte der Universität Leipzig (DE) eine Methode entwickelt, mit der sich das Geschlecht von Tieren ab dem achten Bebrütungstag bestimmen lässt. Das neue Verfahren, das auf dem Östrogengehalt der Eierschale beruht, könnte dem Kükenmassaker allmählich ein Ende bereiten. Langfristig sollte es die Verwendung der Spektroskopie sogar ermöglichen, das Geschlecht des Tieres ab dem ersten Bebrütungstag zu bestimmen. In der Folge könnten die nicht bebrüteten „männlichen“ Eier auf den Ernährungsmarkt gebracht werden.

 

Januar 2011


Stopfleberproduktion in Belgien - nicht mehr ganz so schlimm

Seit dem 1. Januar 2011 gelten in Belgien (drittgrösster Konsument von Stopfleber in der EU) die neuen Regeln zur Haltung von Enten für die Stopfleberproduktion. Anlässlich des neuen königlichen Beschlusses des FÖD Volksgesundheit wurden die Einzelkäfige durch kollektive Käfige ersetzt.
Das Leben einer Ente, welche für die Herstellung von Stopfleber bestimmt ist, gliedert sich in verschiedene Phasen. Im Alter von 11-12 Wochen wurden die Enten in einen Stopfsaal eingeführt und während 14 Tagen in kleinen Einzelkäfigen von 900 cm² gehalten. Die neuen Regeln schreiben kollektive Käfige vor, die bei einer Mindestfläche von 1‘200cm² pro Ente mindestens drei Enten enthalten müssen.
Nichtsdestotrotz regeln die neuen Bestimmungen das Stopfen als solches nicht. Dieses stellt gegenüber den Tieren auch weiterhin einen grausamen Akt dar.
Im Jahr 2009 produzierte Frankreich 18‘900 Tonnen Stopfleber, Ungarn 2‘550, Bulgarien 2‘300, Spanien 830 und Belgien 23 Tonnen. 

 

November 2010


Die Schweiz für die Waljagd? NEIN!

Im Juni 2010 unterstützte die Schweizer Delegation der Internationalen
Walfangkommission (IWC) Länder, die sich für die Waljagd aussprechen.
Umso grösser ist die Schande, dass sich die Schweiz mit ihrer Unterstützung der IWC im Namen des Schweizer Volkes heute auf der Bank der Walschutzgegner – oder derjenigen, die sich der Stimme enthalten – befindet. Dabei schliesst sie sich Ländern wie Japan, Norwegen, China, Russland, Dänemark oder anderen Staaten an, die notorisch von der Wallobby beeinflusst werden.

Unterzeichnen Sie die Petition und fordern Sie vom Bundesrat, dass sich die Schweizer Delegation der IWC definitiv und unmissverständlich jeglicher Form von Waljagd widersetzt.
Die Zeit, um Unterschriften zu sammeln, drängt! Bitte unterzeichnen Sie die Petition und lassen Sie diese unterzeichnen. Lassen Sie uns die Listen bis spätestens am 31. Mai 2011 zukommen.

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Vertrieb der von Kate Amiguet von der Stiftung MART produzierten DVD

"Derrière les portes" ("Hinter verschlossenen Türen")

Es gibt Natur- oder Tierschutzverbände, die locker geführt werden und zahlreiche beitragszahlende Mitglieder zählen, aber nicht gross etwas tun. Daneben gibt es Organisationen, die mit einer Handvoll Freiwilliger bemerkenswerte Arbeit leisten. Letzteres gilt für die Stiftung MART, welche diese DVD vertreibt. Es handelt sich um Bilder, die in den Jahren 2009 und 2010 auf Betrieben in den Kantonen Freiburg, Waadt und Wallis gedreht wurden, die Nutztiere halten. Gezeigt wird die erbärmliche Existenz von Schweinen, Hasen, Rindern und anderen Tieren. Einige von ihnen werden am hellichten Tag in vollkommener Dunkelheit gehalten. Andere sind in „Fleischfabriken“ zusammengepfercht. Zahlreiche Aufnahmen zeigen krasse Verstösse gegen das Gesetz. In diesen Kantonen, in denen die Zahl der Betriebe bei Weitem die den Kontrollbehörden zugestandenen Mittel übersteigt und Interventionen, um solchen aussergesetzlichen Praktiken ein Ende zu bereiten, durch den politischen Druck abgewürgt werden, sind derartige Bilder nur zu begrüssen. Diese DVD sollte herumgereicht werden.

Die DVD ist gratis erhältlich. Dauer: 52 Minuten. Informationen: www.mart.ch.

 

Oktober 2010


Unterstützung der Petition "Keine Einfuhr von Robbenprodukten
in die Schweiz"

Diese Petition wurde lanciert, nachdem der Ständerat am 20. September 2010 die vom Nationalrat unter dem Titel „Keine Einführung von Robbenprodukten“ eingereichte Motion (09.3979) abgelehnt hatte.
Seit Juli 2009 verbietet die Europäische Union den Import von Robbenprodukten. Als Ausnahme gelten einzig die Produkte der traditionellen Jagd, welche die Inuit- und indigenen Gemeinschaften zum Lebensunterhalt betreiben. Mit der Unterstützung des Bundesrates lehnt ein Teil unseres Parlaments auch weiterhin das Verbot solcher Produkte ab. Begründet wird dies mit einer allfälligen Klage, die Kanada und Norwegen bei der Welthandelsorganisation (WTO) gegen die Schweiz einreichen könnten. »» Mehr

 

September 2010


Statistiken 2009 der Verstösse gegen das Tierschutzgesetz

Viele Missbräuche, wenige Verfahren, keinerlei abschreckende Sanktionen

In seinem ersten Bericht zum Tierschutzgesetz vom 6. September 2010 veröffentlicht das Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) seine detaillierten Statistiken zu den Verstössen, die 2009 in der Schweiz begangen wurden.

700 der 1016 eingeleiteten Strafverfahren betrafen Männer. Aus den Statistiken gehen hauptsächlich Verstösse gegen die Artikel 26, 27 und 29 des Tierschutzgesetzes (TSchG) im Zusammenhang mit Misshandlungen hervor. Dazu gehören Töten der Tiere auf qualvolle Art, durch Spiel oder perverses Verhalten, die Veranstaltung von Kämpfen sowie Tierversuche, die zu unnötigen Schmerzen oder Schäden führen.

In der Kategorie Haustiere wurden 666 Verfahren eingeleitet. Davon betrafen 455 Hunde, 85 Katzen, 56 Hasen, 27 Fische, 23 Vögel, 14 Schlangen und 6 Meerschweinchen.
In der Kategorie Nutztiere kam es zu 368 Verfahren. Davon betrafen 166 Rinder, 57 Pferde, 49 Schweine, 47 Schafe, 27 Geflügel und 22 Ziegen.

Fast alle Verfahren wurden in den Kantonen Bern, St. Gallen, Zürich und Aargau eingeleitet. Nahezu keine Verfahren verzeichnen hingegen Genf, Glarus, Uri, Nidwalden, Obwalden, Jura und Wallis sowie Appenzell Ausserrhoden und Baselstadt.

Die 760 erteilten Bussen beliefen sich im Schnitt auf Fr. 536.-. Nur 69 Bussen betrugen mehr als tausend Franken. Bei den Geldstrafen wurde in 244 von 327 Fällen Rekurs erhoben.

 

August 2010


31. August 2010

Stellungnahme der SLGV

Von Mai bis August 2010 lancierten das Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) und das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) verschiedene Vernehmlassungsverfahren. In diesem Zusammenhang nahm die SLGV zu folgenden Gesetzen und Verordnungen Stellung:

1. Revision des Tierseuchengesetzes
2. Verordnung über Höchstbestände in der Fleisch- und Eierproduktion
3. Revision des Tierschutzgesetzes

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Juli 2010


Kampagne „ Für den Ersatz von Tierversuchen durch neue Alternativmethoden “

Unsere öffentliche Plakatkampagne, die wir vom 17. Mai bis am 2. Juni 2010 durchführten, stiess auf reges Interesse. Dies freut uns natürlich sehr. Die Verwendung von Alternativmethoden in der medizinischen Forschung ist weiterhin verkannt und nur wenige wissen, dass im Gegensatz zu den Erklärungen wissenschaftlicher Kreise keinerlei Anstrengungen vorgenommen werden, um ihre Entwicklung zu fördern. »» Mehr

 

Juni 2010


18. Juni 2010

Curia Vista – Geschäftsdatenbank

10.3576 – Interpellation - Eingereicht von : Graf Maya
Stiftung Forschung 3R. Quo Vadis?

Begründung
Die Stiftung Forschung 3R bezweckt, die Forschung auf dem Gebiet der Alternativmethoden zu Tierversuchen durch Finanzierung von Forschungsprojekten zu fördern. Sie unterstützt vordringlich Projekte zur Erforschung neuer Methoden oder zur Weiterentwicklung bekannter Methoden (Validierung von Methoden), welche im Sinne der 3 R (Reduce, Refine, Replace/Vermindern, Verbessern, Vermeiden) gegenüber der heutigen Tierversuchspraxis praktisch anwendbare Verbesserungen versprechen.
Für das Jahr 2008 wurden Beiträge in der Höhe von 850 000 Franken an die Stiftung gegeben (je 425 000 Franken von Bund und Interpharma). Tatsächlich unterstützt wurde für 555 000 Franken, und auf Ende 2008 hat die Stiftung noch 560 000 Franken an nichtverbrauchten Beiträgen zur Verfügung. »» Mehr

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18. Juni 2010

Curia Vista – Geschäftsdatenbank

10.3575 – Interpellation - Eingereicht von : Graf Maya
Schweizerischer Nationalfonds und Forschung mit Tierversuchen bzw. Alternativmethoden

Begründung
Im Jahr 2009 wurden in der Schweiz 731 883 Tiere im Tierversuch verbraucht. Seit 2003 ist die Zahl Versuchstiere um knapp 20 Prozent gestiegen. Allein die Grundlagenforschung ist im Vergleich zum Vorjahr schon um 8 Prozent angestiegen, und die Tendenz in der Grundlagenforschung ist weiterhin steigend. Dies zeigen auch geplante und bereits bewilligte (Aus-)Bauvorhaben der Labortierhaltungen der Universitäten und der ETH. Der Schweizerische Nationalfonds (SNF) bezeichnet sich als wichtigste Schweizer Institution in der Förderung der wissenschaftlichen Forschung. »» Mehr

 

Mai 2010


28. Mai 2010 - Lancierung der Petition gegen den Konsum von Froschschenkeln

"Nein, danke! Nicht auf meinem Teller"

Eine Milliarde. So viele Amphibien werden jedes Jahr in ihrer natürlichen Umgebung eingefangen, damit die Menschen sie verzehren können. Frankreich und die Vereinigten Staaten sind die wichtigsten Importeure. Auf den Schweizer Markt gelangen ebenfalls 8 bis 10 Millionen Frösche, die aus Indonesien und der Türkei stammen. Die grössten Mengen werden in der Westschweiz verzehrt.
Die in der Nacht eingefangenen Frösche werden mit Netzen oder Haken gefangen und zu Hunderten in Säcke gestopft. Viele sterben während dem Transport. Trotzdem haben sie mehr Glück als ihre Artgenossen, die lebendig zerlegt werden. »» Mehr

»» Download Petition

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5. Mai 2010

Novartis wird zur Kasse gebeten

Das Pharmaunternehmen hat sich zur Zahlung von 72,5 Millionen Dollar verpflichtet, um den Strafverfolgungen des Justizministeriums der Vereinigten Staaten (DoJ) ein Ende zu bereiten. Novartis war angeklagt, im Rahmen des Marketings für sein Medikament Tobi (Medikament gegen zystische Fibrose) trügerische Ansprüche geltend gemacht zu haben, nachdem dieses für einen von den Behörden nicht bewilligten Gebrauch vertrieben worden war. „Die Pharmalabors dürfen im Rahmen ihrer Medikamente keine Werbung für Verwendungen betreiben, die sich nicht als sicher und effizient erwiesen haben“, liess ein Zuständiger des DoJ verlauten.

 

April 2010


Für die Ersatz von Tierversuchen durch Alternativmethoden

Resultat des Plakatwettbewerbs

Im Dezember 2009 lancierte die Liga ihren Plakatwettbewerb. Bis zum Ablauf der Einreichefrist am 25. März 2010 gingen rund 80 Projekte ein. Diese stammten von professionellen Agenturen, Grafikern, Amateuren sowie überzeugten Tierschützern aus Frankreich, Deutschland und Italien. Wir freuten uns sehr über die zahlreichen interessanten und in grafischer Hinsicht gelungenen Projekte. »» Mehr

 

März 2010


Volksabstimmung vom 7. März 2010

Kein Tierschutzanwalt

Mit über 70,5% Nein-Stimmen wurde die Tierschutzanwalt-Initiative bachab geschickt. Der Bundesrat hatte sich klar dagegen ausgesprochen und zog es vor, lieber auf Information, Prävention und Kontrollen zu setzen. „Vorziehen“ heisst aber noch lange nicht „handeln“. Somit wird nichts geschehen – der Bundesrat beschäftigt sich inzwischen bereits lieber mit anderen Themen, die ihm am Herzen liegen.
Wenn die Bevölkerung mehrheitlich nur die Kritiken derjenigen im Kopfe hat, welche die Initiative ablehnten (Kosten, Verfahrensmissbrauch usw.), ist dies allenfalls auf die mangelnde Mobilisierung der Tierschutzverbände zurückzuführen. Diese verhielten sich, wie wenn sie das Thema gar nicht betreffen würde. Der Schweizer Tierschutz (STS), der die Initiative lancierte, glaubte hingegen leider tatsächlich, um die Abstimmung zu gewinnen, genüge es, sich an bekannte Persönlichkeiten zu wenden oder in den Medien teure Inserate zu schalten. Was eindeutig fehlte, war die Mobilisierung überzeugter Tierschützer vor Ort. Für die misshandelten Tiere, deren Peiniger höchstens eine symbolische Busse riskieren, ist dies äusserst bedauernswert. Im Übrigen wissen bis heute wohl nur wenige Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, dass bei einer Misshandlung ein Schweizer Tierschutzverband gar nicht als Zivilkläger auftreten kann. In anderen Ländern wie beispielsweise Frankreich ist dies hingegen sehr wohl der Fall. Als Reaktion auf die Kritik eines solchen Missstandes versicherten der Bund und diejenigen, die sich gegen einen Tierschutzanwalt ausgesprochen hatten, die neuen Bestimmungen würden die Behörden dazu zwingen, Tierquäler strafrechtlich zu verfolgen. Wie dies in Tat und Wahrheit aussieht, hat man im April gesehen. Da hatten einige alkoholisierte Festbrüder auf „barbarische Weise“ ein Lamm getötet, das sie auf einem jurassischen Bauernhof gestohlen hatten. Vor Gericht müssen sie sich aber einzig wegen Diebstahl und Sachbeschädigung verantworten.

 

Dezember 2009

1. Dezember 2009 - Für den Ersatz von Tierversuchen durch neue Alternativmethoden

Plakatwettbewerb

Die Schweizer Liga gegen Vivisektion (LSCV) lanciert einen Wettbewerb, an dem sich alle beteiligen können. Dieser soll dazu dienen, die Plakatkampagne zu gestalten, die vom 19. Mai bis am 2. Juni 2009 in der Deutsch- und Westschweiz stattfinden wird. Bei dieser Gelegenheit werden in den Kantonen Zürich, Basel, Bern, Waadt, Genf, Freiburg, St. Gallen, Wallis, Neuenburg und Aargau 1200 Plakate in den Formaten F4 (89,5x128 cm) und F12 (268,5x128 cm) aufgehängt. »» Mehr

Für die französischen, sowie die deutschen Plakate gibt es folgende Preise zu gewinnen :
Erster Preis : Fr. 3'000.-, zweiter Preis : Fr. 1'000.-
Dritter Preis : Fr. 500.-
Die Plakatprojekte sind bis am 15. März 2010 einzureichen.

Die Preisübergabe für die französischsprachigen Plakate findet am Mittwoch, 24. März 2010 in Genf statt, und zwar in der Galerie ANIMISTespace, Rue Louis-Aubert 4, 1206 Genf, T +41 (0)22 346 16 07. Eröffnung der Ausstellung um 18:00 Uhr. Die Preisübergabe erfolgt um 19:00 Uhr.
Die Plakate bleiben bis am 27. März 2010 ausgestellt. Öffnungszeiten : Mittwoch, 24. März (Vernissage und Preisübergabe) : 18:00 bis 21:00 Uhr, Donnerstag, 25. und Freitag, 26. März : 13:30 bis 19:30, Samstag, 27. März : 16:00 bis 19:30 Uhr

Die Preisübergabe für die deutschsprachigen Plakate findet am Mittwoch, 31. März 2010 in Zürich statt, und zwar im Kunstraum Walcheturm, Kanonengasse 20, 8004 Zürich, T +41 (0)43 322 08 13. Eröffnung der Ausstellung ab 18:00 Uhr. Die Preisübergabe erfolgt um 19:00 Uhr.
Die Plakate bleiben bis am 3. April 2010 ausgestellt. Öffnungszeiten : Mittwoch, 31. März (Vernissage und Preisübergabe) : 18:00 bis 21:00 Uhr, Donnerstag 1., Freitag 2. und Samstag 3. April : 13:00 bis 18:00 Uhr

 

November 2009


23 November 2009 - Kampagne für die Einstellung des Gänseleberverkaufs bei der Migros

Migros ohne Gänseleber

Für das Geflügel stellt das Jahresende keine festliche Zeit dar. Gebraten und gefüllt wird es in allen möglichen Formen zubereitet, um auf unseren Tellern zu enden.
Fleisch gehört zu unserem Ernährungsalltag. Sich nur an vegetarische oder vegane Nahrungsmittel zu halten, stellt oft ein mühsames Unterfangen dar. In vielen Restaurants beschränkt sich das „vegetarische Menü“ bis heute auf einen Teller Teigwaren mit Tomatensauce. Auch bei Essenseinladungen stellt ein Gast, für den ein spezielles Mahl erforderlich ist, den Gastgeber vor Probleme. Dabei ist überhaupt nicht einzusehen, warum ein Essen für einmal nicht vegetarisch sein sollte. Verschiedene Nahrungsmittel sollten aber auch überzeugte Fleischliebhaber auf ihrem Teller verweigern. Gewisse Tiere werden unter so unwürdigen Bedingungen gezüchtet und geschlachtet, dass dies den Genuss, der mit den entsprechenden Speisen verbunden ist, hoffnungslos verderben dürfte. Dem ist aber bei Weitem nicht so. »» Mehr

Vegetarische Stadt
Aus ökologischen oder ethischen Gründen beginnen Städte und Unternehmen, den Vegetarismus als Ernährungsweise zu fördern.
Im Mai 2009 führte die belgische Stadt Gent die „vegetarischen Donnerstage“ ein. Einmal pro Woche wird in den öffentlichen Kantinen (Verwaltungen, Schulen usw.) beim Essen auf Fleisch, Fisch und Eier verzichtet. Bis anhin beteiligen sich rund hundert private Restaurants an der Aktion.
Seit Juli wird in den Kantinen des Sportkleidungsherstellers PUMA auf Fleisch verzichtet. Die rund 10'000 Mitarbeitenden der Firma werden gebeten, ihren Fleischkonsum zu reduzieren und so zum Erhalt der Umwelt beizutragen. Gemäss einem Bericht der Welternährungsorganisation (FAO) sind 18% der Treibhausgasemissionen auf Viehzucht und Fleischkonsum zurückzuführen.

Abonnieren Sie Vegi-Info
Wer neue vegetarische Rezepte entdecken oder sich über dieses Thema informieren möchte, abonniert am besten die vierteljährlich erscheinende Zeitschrift der Schweizerischen Vereinigung für Vegetarismus (SVV). Diese erscheint auf Deutsch und Französisch und kostet jährlich nur Fr. 25.-.
Kontaktadresse: Vegi-Info, Bahnhofstrasse 52, CH – 9315 Neukirch, www.vegetarismus.ch

 

Oktober 2009


Animalia 2009

Mit 24'000 Eintritten am 17. und 18. Oktober bleibt Animalia die wichtigste Tierausstellung in der Schweiz. Viele Besucherinnen und Besucher entdeckten unseren Stand und erfreulicherweise fanden sich auch zahlreiche Mitglieder der Liga bei uns ein.
Erstmals war ein Teil unseres Standes Kosmetika gewidmet, die nicht an Tieren getestet wird. Wir hatten uns dafür entschieden, nur Produkte auszustellen, die über keine chemischen Substanzen verfügen oder BIO-zertifiziert sind (Ecocert, BDIH und Natrue). Die Schweizer Marken FARFALLA und LI COSMETIC sowie die deutsche Marke PRIMAVERA LIFE wurden in Form von Mustern oder zum Verkauf angeboten. Da die Liga aber nicht für den Verkauf von Produkten bekannt ist, bestand unser Hauptziel darin, das Zielpublikum mit den Produkten vertraut zu machen.
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September 2009


Bericht über die Ergebnisse des Anhörungsverfahrens

zum Entwurf der Verordnung des BVET über die Versuchstierhaltungen und die Erzeugung gentechnisch veränderter Tiere sowie über die Verfahren bei Tierversuchen (Tierversuchsverordnung)
http://www.admin.ch/ch/d/gg/pc/documents/1704/Ergebnis1.pdf

zum Entwurf der Verordnung über das elektronische Informationssystem zur Verwaltung der Tierversuche (VerTi-V)
http://www.admin.ch/ch/d/gg/pc/documents/1704/Ergebnisbericht2.pdf

 

August 2009


Universitäten und Tierversuche

Die meisten der befragten Personen nehmen oft mit Überraschung zur Kenntnis, dass an der Universität der Stadt, in der sie wohnen, zahlreiche Tierversuche durchgeführt werden.
Es gibt jedoch Zehntausende von Forschungsgruppen, die an Universitäten und anderen öffentlichen Einrichtungen weltweit Tierversuche betreiben. Allein in der Schweiz beschäftigen die Kantone Basel, Zürich, Waadt, Genf, Freiburg und Neuenburg an ihren Hochschulen Hunderte von Forscherteams, die an verschiedenen Fakultäten tätig sind.
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Betrügerische Publikationen

Um Geld zu erhalten, müssen die an den öffentlichen Einrichtungen tätigen Forscher ihre Arbeiten regelmässig in wissenschaftlichen Zeitschriften veröffentlichen. Ihre Karrieren hängen nämlich insbesondere von der Zahl ihrer Publikationen – und der Qualität der Zeitungen, in denen sie ihre Artikel veröffentlichen – ab.

Wenn ein Wissenschaftler viel veröffentlicht, steigt sein Ruhm bei den Kollegen. Er wird an einer Universität zum Professor ernannt und in zahlreiche Stiftungsräte berufen. In Universitätskreisen wird er zum gefragten Star und sein Einkommen steigt in beträchtlichem Ausmass.
Wissenschaftler, die nur wenig publizieren, haben hingegen Mühe, ihre Forschung finanzieren zu können. Sie verfügen über immer weniger Assistenten, die sie bei ihrer Arbeit unterstützen, werden verachtet, wenden der Forschung den Rücken zu oder lassen sich von anderen Wissenschaftlern anstellen, die sie als Untergebene behandeln.
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November 2008


21 November 2008 - Neue Plakatkampagne 2008 gegen das Pelztragen

„Pelz ohne Leiden gibt es nicht“

Dieses Jahr führen wir erneut eine Kampagne gegen das Pelztragen durch. Sie wurde Mitte November in der Deutsch- und Westschweiz lanciert. Dabei werden rund tausend Plakate im F4-Format aufgehängt, wovon einige bis Ende Jahr zu sehen sein werden. »» Mehr

 

Juni 2008


Klage eines Pelzhändlers gegen die Plakatkampagne 2007 der SLGV

„Tigre Royal SA“ abgeblitzt

Im Januar dieses Jahres berichteten wir über die Beschwerde, die ein Neuenburger Pelzhändler im Dezember 2007 gegen unsere Kampagne gegen das Pelztragen und diejenige des Neuenburger Tierschutzes (SPAN) eingereicht hatte. Die „Tigre Royal SA“ bezeichnete die Kampagnen als eine „Verleumdung“ des Pelztragens durch „irreführende und unnötig verletzende Behauptungen“.
In der Eröffnung ihrer Verfügung vom 19. Mai 2008 lehnte die Dritte Kammer der Schweizerischen Lauterkeitskommission die beiden Beschwerden. »» Mehr

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Neue Tierschutzverordnung

Viel Wirbel um nichts

Sind wirklich 226 Artikel erforderlich, um so viele kosmetische Verschönerungsmassnahmen und administrative Schwerfälligkeiten festzuhalten? Nach einem ersten Verordnungsentwurf im Juli 2006 und einer sechsmonatigen Vernehmlassung wurde Ende 2007 eine Zusammenfassung der Stellungnahmen und der Verhandlungen mit den verschiedenen Parteien herausgegeben. Der vom BVET verfasste und im April veröffentlichte Schlusstext scheint der Realität in keiner Weise Rechnung zu tragen. »» Mehr

 

Januar 2008


28. Januar 2008

Anzeige eines Pelzhändlers gegen die Antipelzkampagne der LSCV

Offensichtlich ermutigt durch die Attacken von SwissFur gegen zwei, von Tierschutzorganisationen durchgeführte Antipelzkampagnen im letzten Oktober, hat der Neuenburger Pelzhändler "Au Tigre Royal" die Gelegenheit ergriffen, um gegen die von der Schweizer Liga gegen Vivisektion aufgezogene Antipelzkampagne bei der Schweizerischen Lauterkeitskommission Beschwerde einzureichen. »» Mehr

 

November 2007


21. November 2007

Start unserer neuen, nationalen Werbekampagne gegen das Pelztragen

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September 2007


Schweiz - Baldiger Beginn der neuen Jagdsaison

Katzen aufgepasst

Im Juni 2006 stand die Walliser Gemeinde Grimisuat wegen der Tötung von fünf streunenden Katzen im Blickpunkt. Im November machten die Behörden von Orsières mit einer geplanten Abschussaktion auf sich aufmerksam. Die heftigen Reaktionen bewogen die Gemeinde schliesslich, auf ihr Vorhaben zu verzichten und die „Fondation chats des rues au Bouveret“ (VS) einzuschalten. Diese fing die acht streunenden Katzen ein und liess sie sterilisieren. »» Mehr

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