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Basta con la crudeltà sugli animali!

NO agli esperimenti sui primati a Zurigo !

Scrivete ai responsabili di questi esperimenti ed all’autorità cantonale per contestare questi nuovi studi su scimmie:

Regula Vogel, veterinaria cantonale del cantone di Zurigo
kanzlei@veta.zh.ch

David Lawrence, Direttore dell’Istituto di neuroinformatica
dave@ini.phys.ethz.ch

Varlerio Mante, responsabile degli esperimenti
valerio@ini.phys.ethz.ch

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Sehr geehrte Frau Vogel
Sehr geehrter Herr Lawrence
Sehr geehrter Herr Mante

Gemäss einem Artikel des Tages-Anzeigers vom 18. September 2014 hat das Institut für Neuroinformatik der ETH und der Universität Zürich beim Veterinäramt ein Gesuch für neue Tierversuche mit Primaten eingereicht.

Nach den Aussagen des Instituts sollen die Versuche, abgesehen von der Implantation der Elektroden, nicht invasiv sein und «grosse Relevanz für viele psychische Krankheiten des Menschen» haben.

Das Institut erwähnt namentlich Studien zur Schizophrenie. Wie aber werden die psychischen Störungen bei den Tieren herbeigeführt? Durch chirurgische Läsion des Kortex? Durch Injektion von Neuroleptika?

Die Grausamkeit der sogenannten «nicht invasiven» Versuche an Primaten in der Hirnforschung, wie sie etwa das Max-Planck-Institut in Tübingen durchgeführt hat, zeigt deutlich, dass es keine Tierversuche ohne Leiden gibt.

Das Bundesgericht hat Tierversuche an Primaten für die Grundlagenforschung 2009 klar für unzulässig erklärt. Mehrere Bewilligungen für ähnliche Hirnforschungsprojekte in München, Berlin und Bremen wurden in den vergangenen Jahren von den zuständigen Behörden abgelehnt.

Die Versuchsaffen, die in Zürich zum Einsatz kommen, wurden zwar gezüchtet, wie es das Gesetz verlangt, ihre Eltern stammen aber nicht selten aus Wildfängen. Das führt dazu, dass ganze Primatengruppen ausgerottet werden, nur um ein paar «exportfähige» Exemplare für die Zucht einzufangen, von denen im Übrigen viele schon den Transport nicht überleben.

Primaten fühlen wie wir Menschen Emotionen wie Freude, Schmerz, Mitgefühl und Angst. Sie gehören in ihren natürlichen Lebensraum und haben in einem Labor nichts zu suchen.

Ich bitte Sie, auf diese grausamen Tierversuche zu verzichten.

Freundliche Grüsse

(COGNOME, NOME)

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Gentile veterinaria cantonale,
Egregi signori,

Stando ad un articolo pubblicato sul Tages Anzeiger del 18 settembre 2014, l’Istituto di neuroinformatica dell'EPFZ e di UniZH hanno inoltrato una domanda per ricominciare a praticare esperimenti su primati.

Stando all’Istituto, gli studi saranno non invasivi, tranne per la posa degli elettrodi, ed « importanti per numerose patologie psichiche che colpiscono gli umani. »

L’Istituto parla in particolare di studi sulla schizofrenia. Ma cosa verrà inflitto a questi animali per metterli in stato di demenza ?
Lesioni della corteccia tramite chirurgia? Iniezione di neurolettici ?

La crudeltà degli esperimenti cosiddetti « non invasivi » portati avanti su primati per studi sul cervello presso l’Istituto Max-Planck a Tübingen hanno dimostrato che non esistono esperimenti senza sofferenze.

Il Tribunale federale nel 2009 ha chiaramente dichiarato illeciti gli studi di ricerca fondamentale pura sui primati.
Molti progetti paragonabili sul cervello sono stati rifiutati in questi ultimi anni dalle autorità di Monaco di Baviera, Berlino e Brema.

Se conformemente alla legislazione, le scimmie utilizzate per gli esperimenti a Zurigo provengono da allevamenti, i loro genitori sono spesso catturati nel loro ambiente naturale. Interi gruppi di primati sono dunque sterminati per permettere la cattura di qualche congenere « esportabile ». Dei quali un gran numero morirà durante il trasporto.

Come noi, i primati provano emozioni come la gioia, il dolore, la compassione e la paura. Devono vivere in libertà e non c’entrano niente con un laboratorio.

Vi prego di rinunciare a questi esperimenti crudeli.

Cordiali saluti.

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Sito internet dell'Istituto di neuroinformatica http://www.ini.uzh.ch/

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