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Die vollständigen Statistiken können auf der Website des BVET unter der Adresse
www.tv-statistik.bvet.admin.ch konsultiert werden.

 

2014

Neue Tierversuchsstatistik 2014 vom BLV: Welche Informationen entsprechen der Realität?

»» Mehr

 

2013


Abnahme oder Zunahme?

Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) veröffentlichte am 26. Juni 2014 die aktuelle Tierversuchsstatistik für das Jahr 2013 und verkündete das zweite Jahr in Folge eine Abnahme der in Tierversuchen verwendeten Tiere.

Im Jahr 2013 wurden Versuche an 590ʼ245 Tieren durchgeführt, das sind 2,7 Prozent weniger als 2012. Das wäre an sich eine positive Nachricht, sprächen die Zahlen nicht eine andere Sprache. »» Mehr

 

2011


Deutlicher Rückgang der verwendeten Tiere im Jahr 2011?

In seiner Medienmitteilung, die anlässlich der Veröffentlichung der Statistiken erschien, schreckte das Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) in keiner Weise davor zurück, die Praxis der Tierversuche herunterzuspielen. Schamlos kündigte es einen „deutlichen Rückgang der Anzahl der verwendeten Tiere“ an.

Den Zahlen gemäss wurden 662'128 Tiere verwendet, was gegenüber 2010 tatsächlich einem Rückgang von 99'547 Tieren (- 13,1 %) entspricht. Allerdings waren im Jahr 2010 55'571 Tiere mehr (+ 7,9 %) als 2009 verwendet worden. Wie sind also diese Zahlen zu interpretieren, die Jahr für Jahr veröffentlicht werden? »» Mehr

 

2010


Zunahme der Tierversuche und Tests für Kosmetika

Gemäss den Statistiken, die das Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) am 5. Juli 2011 veröffentlichte, wurden bei Tierversuchen in der Schweiz im Jahr 2010 761'675 Tiere verwendet.
Nach einem leichten Rückgang im Vorjahr werden wieder mehr Tiere verwendet. Zurückzuführen ist dies auf Versuche für die Geflügelproduktion, bei denen insgesamt 57‘000 Tiere eingesetzt wurden. »» Mehr

 

2009


Endlich ein Rückgang

Gemäss den am 29. Juni 2010 vom Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) veröffentlichten Statistiken wurden im Jahr 2009 in der Schweiz bei Tierversuchen 706'104 Tiere verwendet. Nach über zehn Jahren, in denen die Zahlen ständig stiegen, ist die Anzahl Tiere endlich etwas rückläufig.

Bei 80% der verwendeten Tiere handelt es sich um Nager. Nagetiere und Fische (diese werden in der Öko-Toxikologie verwendet) werden den schmerzhaftesten Versuchen unterzogen (Stufe 3). Verwendet wurden 384 Primaten (7 bei Stufe 3) sowie 716 Katzen und 5'399 Hunde. Auch am Vieh wurden zahlreiche Versuche durchgeführt. Diese betrafen 5'475 Rinder, 5'320 Schweine, 2'389 Pferde und Esel sowie 1'789 Schafe und Ziegen.

Im Jahr 2009 standen 3'329 Versuche vor der Validierung. Darüber hinaus erteilten die Kantone 1'051 neue Bewilligungen für Tierversuche. Im Vergleich zum Vorjahr stellt dies eine Zunahme von 19% dar. Zehn Anträge für Tierversuche wurden abgelehnt, davon deren sechs im Kanton Aargau (Dieser hat die Untersuchung und Kontrolle seiner Versuche dem Kanton Basel übertragen.).

 


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