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NEWS

April 2016

ATSG stellt Versuchsaffentransporte ein

Die US-amerikanische Frachtfluggesellschaft Air Transport Services Group (ATSG) hat angekündigt, den Transport von Primaten für Versuchslabors einzustellen. Zu verdanken ist dieser Erfolg der internationalen Protestkampagne gegen Fluggesellschaften, die Versuchstiere transportieren. »» Mehr

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September 2015

«Solange die Wissenschaft die Mechanismen, nachdenen das menschliche Hirn aus seinen Erfahrungen lernt, nicht besser kennt, ist die Übertragung von bei Ratten gewonnenen Erkenntnissen auf den Menschen nicht vertretbar.»
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5. und 6. Dezember 2014 - Telethon

Telethon und Tierleid

Anlässlich der 27. Ausgabe des Telethons, der Schweizer Spendenaktion für die Erforschung von seltenen Erbkrankheiten, lenken wir das Augenmerk auf die Versuchstiere. Man sieht sie nicht – und doch sind sie es, die mit den grosszügigen Spenden der Bevölkerung krank gemacht werden. »» Mehr

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19. November 2014

Warum Versuche an Mäusen nicht für die Erforschung menschlicher Krankheiten taugen

Verschiedene europäische Medien griffen eine interessante Meldung der Nachrichtenagentur Press Association auf. So titelte etwa die britische Zeitung «The Telegraph» am 19. November 2014. »» Segue

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Oktober 2014

Harlan Schweiz ist Geschichte

Eines der schlimmsten Tierversuchslabors schliesst seine Tore an den Basler Standorten Itingen und Füllinsdorf (BL). Im Mai 2014 war Harlan vom britischen Unternehmen Huntingdon Life Sciences (HLS) aufgekauft worden. Nun hat HLS entschieden, dass die Tierquälerei in der Schweiz nicht mehr genug einbringt. Sie ist anderswo billiger zu haben – und wir sind Harlan zum Glück los. »» Mehr

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September 2014

Anhörung der LSCV

Im Juli reichte die LSCV die Petition mit 5105 gesammelten Unterschriften ein. Am 29. September 2014 wurde der Vizepräsident der LSCV, Luc Fournier, von der Petitionskommission des Genfer Grossen Rates zu einer Anhörung geladen. Mehrere Grossräte zeigten Interesse am Projekt und am Potenzial von Ersatzmethoden. Die Zukunft wird zeigen, ob dieses Interesse ausreicht, um einen Paradigmenwechsel herbeizuführen. Wir erwarten keine Revolution, aber jeder Schritt in die richtige Richtung bringt uns näher ans Ziel. »» Mehr

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Juli 2014 – Japan

Novartis wegen Datenfälschung angeklagt

Die japanische Justiz hat am 1. Juli 2014 Anklage gegen die japanische Niederlassung des Schweizer Pharmakonzerns Novartis erhoben. Dem Unternehmen wird vorgeworfen, die Wirksamkeitsdaten des Blutdrucksenkers Diovan geschönt zu haben. Auch ein ehemaliger Mitarbeiter von Novartis Japan muss sich vor der Justiz verantworten, weil er die Ergebnisse klinischer Studien für die Werbung manipuliert haben soll. »» Mehr

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2. Juli 2014 - Genf

LSCV-Petition zum Campus-Biotech eingereicht

Für unsere Petition «Jetzt reichts! Keine Tierversuche mehr mit Steuergeldern! Für ein Kompetenzzentrum zur Entwicklung neuer, tierversuchsfreier Forschungsmethoden» kamen 5105 Unterschriften zusammen. Sie wurden am 2. Juli 2014 zusammen mit dem Petitionsbegehren und einer Begründung dem Grossrat und dem Staatsrat des Kantons Genf übergeben. Eine Anhörung der betroffenen Parteien dürfte demnächst stattfinden. Tausend Dank Ihnen allen für Ihre Unterstützung und Mitarbeit beim Unterschriftensammeln!

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5. Juni 2014 - BMJ

How predictive and productive is animal research?

Wie aussagekräftig und sinnvoll sind Tierversuche? Diese überraschende Frage stellt das Editorial einer der renommiertesten internationalen Fachzeitschriften für Medizin, des British Medical Journal (BMJ).
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Mai 2014 – Nestlé und die ETH Lausanne

Wer zahlt, befiehlt

Es sorgte für grosses Aufsehen in den Medien, als nach dem Eingreifen des Eidgenössischen Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragten Einzelheiten des Sponsoring-Vertrags zwischen Nestlé und der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL) offengelegt wurden. »» Mehr

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Rückblick auf den Vortragsabend vom 30. April 2014 an der Universität Genf

Versuche in der Forschung: Tiermodell oder Alternativmethoden?

Am Vortragsabend, der von Studenten aus verschiedenen Fakultäten der Universität Genf organisiert wurde, nahmen mehr als 200 Personen teil. »» Mehr

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28. April 2014 - Motionsbegehren

Universität Genf: Förderung der Entwicklung von tierversuchsfreien Alternativmethoden

Vorlage eingereicht von den Damen und Herren Grossräten Marc Falquet (SVP), Bernhard Riedweg (SVP), Michel Baud (SVP), Christina Meissner (SVP), François Lefort (Grüne) , Christo Ivanov (SVP), Patrick Lussi (SVP), Sarah Klopmann (Grüne),  Frédérique Perler (Grüne), Lisa Mazzone (Grüne), Thomas Bläsi (SVP). »» Mehr

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April 2014 - Tierversuche in Freiburg

Novartis verkauft Forschungszentrum an den US-Konzern Lilly

Das Zentrum umfasst 100 Hektaren Landwirtschaftsland und einen riesigen Versuchshof. »» Mehr

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März 2014 - UE

REACH - 18ʼ000 Tiere vor Toxizitätstests gerettet

Gemäss der europäischen REACH-Verordnung müssen Unternehmen, die für die Registrierung von chemischen Stoffen bei der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) Tierversuche durchführen müssten, der Agentur Versuchsvorschläge unterbreiten. Die Informationen zu den Produkten und den vorgesehenen Tierversuchen werden von der ECHA veröffentlicht. Während einer 45-tägigen Frist haben Dritte dann die Möglichkeit, Informationen vorzulegen, mit denen unnötige Tierversuche vermieden werden können. »» Mehr

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Wirklich lächerliche Forschung

Welche Musik bevorzugen Ratten, wenn sie unter Kokain-Einfluss stehen?

Die Top 10 der unnötigsten und lächerlichsten Tierversuche, die mit amerikanischen Steuergeldern finanziert wurden und Gegenstand wissenschaftlicher Publikationen im Jahr 2011 waren. »» Mehr

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August 2012

Öffentliche Gelder für Tierversuche. Mehr Transparenz

In ihrer parlamentarischen Initiative Nr. 11.1085 befragte die Basler Nationalrätin Maya Graf den Bundesrat zur öffentlichen Finanzierung von Tierversuchen in der Schweiz und forderte mehr Transparenz bei der Bewilligung solcher Gelder. »» Mehr

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Juli 2012

Botox Action Day - Aktionstag über BOTOX in 15 europäischen Ländern

Am 17. Juli 2012 protestieren Mitgliedorganisation der European Coalition to End Animal Experiments (ECEAE) in 15 Ländern gegen die immer noch durchgeführten Botox-Tierversuche. Die deutsche Firma Merz und die englische Firma Ipsen werden aufgefordert, mit dem Vergiften von Tieren für Tests ihrer Botoxprodukte aufzuhören. »» Mehr

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25. April 2012

Schliessung des Standortes von Merck Serono in Genf: Das Ende des Tiermodells in der medizinischen Forschung?

Die am 24. April 2012 erfolgte plötzliche Mitteilung, der Standort von Merck Serono in Genf werde geschlossen, löste heftige Emotionen aus. Die Massenentlassung dürfte die 1'250 Angestellten des Standortes betreffen. 750 Stellen sollen an andere Standorte des Pharmaunternehmens in Deutschland, den Vereinigten Staaten und China verlegt werden.

Diese Umstrukturierung, die das drittgrösste Schweizer Pharmaunternehmen betrifft, ist nicht nur ein menschliches Drama. Es stellt sich auch die Frage, wie aussagekräftig denn die von Merck Serono betriebene Forschung ist. In Tat und Wahrheit macht das Labor nämlich seit Jahren durch keinerlei Innovationen von sich reden. »» Mehr

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Dezember 2011 - Universität Zürich

Sechs Hunde infiziert und getötet

Während sich in den europäischen Ländern Zehntausende von Hunden auf natürliche Weise mit der parasitären Infektion Angiostrongylose anstecken, hatten Forscher der Universität Zürich keine schlauere Idee, als sechs gesunde Hunde mit dieser Erkrankung zu infizieren. »» Mehr

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Dezember 2011 - Meinungsumfrage der Organisation DemoSCOPE

Die Schweizer Bevölkerung lehnt Experimente an Hunden ab

Die Organisation Ärztinnen und Ärzte für Tierschutz in der Medizin hat eine Meinungsumfrage in Auftrag gegeben. Bei dieser Gelegenheit sprach sich die Schweizer Bevölkerung klar gegen die Verwendung von Tieren für Versuche aus, die Leiden verursachen. Abgelehnt werden insbesondere Studien zur medizinischen und Toxizitätsforschung, die zu den häufigsten an Hunden durchgeführten Versuchen gehören. »» Mehr

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April 2011

Forschung an Grossaffen in den USA möglicherweise schon bald verboten

Im April 2011 reichten die Senatorinnen Maria Cantwell (Demokraten) und Susan Collins (Republikaner) im US-Repräsentantenhaus einen Gesetzesentwurf ein. Damit möchten sie den Versuchen an Grossaffen ein Ende bereiten, die unter den Industrieländern nur noch die USA durchführen.
Wenn das Gesetz angenommen wird, sind Versuche an Schimpansen künftig verboten. In den Vereinigten Staaten werden noch immer rund tausend solcher Tiere in Gefangenschaft gehalten. Die Hälfte von ihnen gehört den National Institutes of Health (NIH) und wird für Tierversuche eingesetzt. Die NIH haben sich damit einverstanden erklärt, ihre Studien zu unterbrechen, um die Schlussfolgerungen der Akademie der Wissenschaften abzuwarten. Diese muss festlegen, ob Schimpansen für die medizinische Forschung von Nutzen sind oder nicht.
Nach der Schweiz, Japan, Australien und anderen Industrieländern hat auch die Europäische Union diese Art von Forschung im Jahr 2010 verboten.


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Was geben Sie Ihrem Hund oder Ihrer Katze zu fressen?

Es gibt tierversuchsfreie Tiernahrung »» Mehr

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Wie lassen sich Tierversuche rechtfertigen?
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Tierversuch oder Forschungsmethode ohne Tiere?
Mit den nötigen Mitteln und den Karrieremöglichkeiten von Forschern die auf Tiere verzichten, würde die medizinische Forschung rasche und spektakuläre Forschschritte machen.
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Tiere sind kein biologisches Modell des Menschen
Sechs Männer nach Medikamententests im Spital. »» Mehr

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Publizieren oder untergehen
Ein System, das Innovationen in keiner Weise fördert.
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Betrügerische Publikationen
Um Geld zu erhalten, müssen die an den öffentlichen Einrichtungen tätigen Forscher ihre Arbeiten regelmässig in wissenschaftlichen Zeitschriften veröffentlichen.
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Universitäten und Tierversuche
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