FR | IT

search


Kontakt
maps

Links


De


Fr

Ein ganz grosses Dankeschön an die Genfer SVP- und Grünen-Vertreter, welche die von SVP-Grossrat Marc Falquet eingereichte Motion unterstützt haben. Die Motion fordert die Entwicklung von tierversuchsfreien Alternativmethoden an der Universität Genf.

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Sekretariat des Grossen Rates

Vorlage eingereicht von den Damen und Herren Grossräten Marc Falquet (SVP), Bernhard Riedweg (SVP), Michel Baud (SVP), Christina Meissner (SVP), François Lefort (Grüne) , Christo Ivanov (SVP), Patrick Lussi (SVP), Sarah Klopmann (Grüne),  Frédérique Perler (Grüne), Lisa Mazzone (Grüne), Thomas Bläsi (SVP)

Objektnummer M2207

Eingereicht am: 28. April 2014

Motionsbegehren

Universität Genf: Förderung der Entwicklung von tierversuchsfreien Alternativmethoden

Der GROSSE RAT der Republik und des Kantons Genf hält fest, dass:

- in den fünf Versuchstierhaltungen des Universitätsspitals und der Universität Genf rund 40ʼ000 Tiere gehalten werden;

- in den neuen Räumlichkeiten der medizinischen Fakultät (CMU) der Universität Genf Platz für weitere 15ʼ000 Versuchstiere entsteht;

- die Anzahl der Tierversuche an der Universität Genf und in der ganzen Schweiz stetig zunimmt;

- in Genf täglich Hunderte «überschüssige» Tiere getötet werden;

- gemäss eidgenössischem Tierschutzgesetz (TSchG) Methoden, die Tierversuche ersetzen oder mit weniger Versuchstieren auskommen, gefördert werden müssen;

- die Universität Genf die Entwicklung von solchen Alternativ- oder Ersatzmethoden entgegen den Vorgaben des TSchG sowie den Richtlinien der Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften und der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz noch nicht vorantreibt;

- die Verwendung von Tiermodellen für die Erforschung menschlicher Erkrankungen in einer Vielzahl der Fälle keine aussagekräftigen Ergebnisse liefert;

- die Ergebnisse von an Hochschulen durchgeführten Versuchen wegen mangelnder Reproduzierbarkeit in der Kritik der Pharmaindustrie stehen;

- Tierversuche mit hohen Kosten verbunden sind;

- das sehr grosse Potenzial von tierversuchsfreien Alternativmethoden noch weitgehend ungenutzt ist und deren Erforschung finanziell vernachlässigt wird;

- im Dienste der öffentlichen Gesundheit die bestmöglichen Forschungsmethoden angewendet werden müssen;

- es unsere moralische Pflicht ist, Tierversuche, die mit Schmerzen oder Leiden verbunden sind, auf ein Minimum zu beschränken;

- zuverlässige Alternativmethoden die Zahl der Tierversuche und der damit verbunden Leiden für die Versuchstiere reduzieren können;

- es heute möglich ist, organische Stoffe im 3-D-Druck zu verarbeiten, dreidimensionale Zellmodelle zu entwickeln oder menschliche Mikroorgane herzustellen;

- die Universität Genf von einem Engagement in der Entwicklung neuer tierversuchsfreier Alternativmethoden profitieren könnte.

In Anbetracht dessen fordert der Grosse Rat den Staatsrat auf:

- die Förderung der Entwicklung von tierversuchsfreien Alternativmethoden in der Zielvereinbarung zwischen dem Staatsrat und der Universität Genf zu verankern.

 

BEGRÜNDUNG

Sehr geehrte Damen und Herren Grossräte

Im März 2012 berichtete ein Artikel in der naturwissenschaftlichen Fachzeitschrift Nature (1), dass das amerikanische Pharmaunternehmen Amgen nur sechs von 53 Referenzstudien der Krebsforschung reproduzieren konnte. Der Autor des Artikels, Glenn Begley, zeigte sich «schockiert» über die mangelnde Zuverlässigkeit dieser mehrheitlich an Hochschulen durchgeführten Grundlagenstudien.

Bereits im September 2011 veröffentlichte das Pharmaunternehmen Bayer AG – ebenfalls in Nature – einen Artikel (2) mit dem ironischen Titel: «Glauben oder nicht glauben: Wie verlässlich sind veröffentliche Daten zu möglichen Wirkstoffzielen?» Die deutschen Forscher kritisierten die mangelnde Aussagekraft von veröffentlichten Studien und gaben an, dass nur ein Viertel der 67 untersuchten Studien (darunter 47 Krebsstudien) hätten reproduziert werden können.

Selbst der Schweizerische Nationalfonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (SNF) hinterfragt die Qualität der Hochschulforschung. Im SNF-Magazin Horizonte (3) vom März 2014 berichtete er über John Ioannidis, Professor für Medizin und Gesundheitspolitik an der Universität Stanford (USA) und einer der weltweit meist zitierten Wissenschaftler: «Im Jahr 2005 schrieb John Ioannidis in PLOS Medicine (4), die meisten veröffentlichten Forschungsresultate seien falsch. Er gründet seine Aussage auf einfachen statistischen Überlegungen, die The Economist (5) kürzlich mustergültig erklärt hat. Die hohe Fehlerrate wird offenbar verursacht durch Fehlentwicklungen des Wissenschaftssystems.»

«Die meisten der im biomedizinischen Bereich als statistisch signifikant ausgewiesenen Ergebnisse sind entweder übertrieben dargestellt oder schlicht falsch», so der Epidemiologe weiter (6). «Um willentliche Fälschungen geht es nur selten, viel öfter geht es um fehlerhafte Versuchsanordnungen und unzulässige statistische Aussagen.»

Neben dem Tiermodell an sich – in der Regel eine Maus – werden auch die Versuchsanordnungen (Manipulation der Tiere, verwendeter Tierstamm, Interferenzwirkung durch Bakterien oder Viren usw.) als Gründe für die mangelnde Reproduzierbarkeit angegeben. Zudem stehen die Forschenden unter Druck, positive Resultate zu liefern, denn diese sind Voraussetzung für den Erhalt neuer Finanzmittel und die erfolgreiche Weiterführung der eigenen Forschertätigkeit.

Paradoxerweise sind die Mittel, die für die Entwicklung von Alternativmethoden zur Verfügung stehen, verschwindend klein, während diejenigen für neue Tierversuchsstudien fortwährend zunehmen. Gemäss einer Statistik des Bundes (7) steigt die Anzahl der in Hochschulen durchgeführten Tierversuche stetig an (+ 8 % im Jahr 2012). Auch der Prorektor der Universität Genf (UNIGE) kündigte vergangenen Dezember an, dass es dort künftig «mehr Tierversuche» geben werde (8).

Im Durchschnitt laufen an der UNIGE jeweils rund 300 Tierversuchsstudien gleichzeitig und jährlich werden rund hundert neue bewilligt. Für deren Umsetzung betreibt die UNIGE fünf Versuchstierhaltungen mit insgesamt 40ʼ000 Tieren. Diese befinden sich an der naturwissenschaftlichen und der medizinischen Fakultät sowie an den Standorten Tulip, Belle-Idée und Arare. Nach Beendigung der Bauarbeiten werden die neuen Räumlichkeiten der medizinischen Fakultät (CMU) Platz für weitere 15ʼ000 Versuchstiere bieten. Doch nicht alle diese Tiere werden auch tatsächlich für Versuche eingesetzt. Nach Angaben eines an der CMU beschäftigten Tierpflegers werden täglich Hunderte «überschüssige» Tiere getötet.

Tierversuche kommen die Steuerzahler teuer zu stehen. Über den SNF fliessen jährlich rund hundert Millionen Franken Bundesgelder in Tierversuche, und auch die Kantone unterstützen Tierversuchsstudien. Die UNIGE soll jährlich 7 Millionen Franken für Tierversuche ausgeben (8), wobei die Kosten für die Tierhaltung in diesem Betrag noch nicht einmal enthalten sind. Die jährlichen Kosten für eine Tierhaltung mit 40ʼ000 Versuchstieren belaufen sich gemäss einem Bericht der Eidgenössischen Finanzkontrolle (9) auf weitere 8 bis 12 Millionen Franken.

Das Tiermodell ermöglicht die Durchführung von Versuchen, für die es zurzeit noch keine Alternativen gibt. In der klinischen Phase müssen neue Substanzen zudem zwingend an einem lebenden Organismus getestet werden, da an isolierten Zellgruppen nicht alle Nebenwirkungen festgestellt werden können. Doch die Anwendungen des Tiermodells kosten unnötig viele Tierleben und produzieren darüber hinaus viele unbrauchbare Studienergebnisse. Deshalb ist es unabdingbar, die Entwicklung neuer Forschungsmodelle voranzutreiben.

Ein möglicher Ansatz dafür ist die Entwicklung von sogenannten Alternativ- oder Ersatzmethoden. Dabei handelt es sich um Modelle auf der Grundlage von menschlichen Zellen und menschlichem Gewebe (in vitro) oder um Computermodelle (in silico).

In den letzten zehn Jahren wurden in diesem Bereich spektakuläre Fortschritte erzielt. Man kann heute organische Stoffe im 3-D-Druck verarbeiten, dreidimensionale Zellmodelle entwickeln oder menschliche Mikroorgane herstellen (z. B. Lungengewebe), an denen sich die Wirkung neuer Substanzen oder Therapien untersuchen lässt.

Diese Fortschritte sind umso erstaunlicher, als für die Entwicklung dieser neuen Forschungsmodelle praktisch keine Finanzmittel zur Verfügung stehen. Der Bund gibt dafür über die Stiftung Forschung R3 weniger als 500ʼ000 Franken pro Jahr aus (10). Auch die Universität Genf wendet dafür nur gerade 300ʼ000 Franken auf (8).

Die UNIGE hat zwar seit März 2009 einen Lehrstuhl für Alternativmethoden, doch dieser wird vollständig von privaten Organisationen wie der Doerenkamp-Zbinden Stiftung oder der Schweizer Liga gegen Vivisektion finanziert.

Es ist bedauerlich, dass Genfer Forschende, die sich für die Entwicklung von Alternativmethoden einsetzen wollen, gegenwärtig keine andere Wahl haben, als die UNIGE zu verlassen. So haben beispielsweise drei junge Forscher 2006 das Unternehmen Epithelix in Plan-les-Ouates gegründet, um die Weiterentwicklung ihrer In-vitro-Modelle sicherzustellen. Drei Jahre, nachdem sie die UNIGE verlassen hatten, erhielten sie den Red Herring Award 2009 für Europas 100 vielversprechendste Start-up-Unternehmen. 2011 wurde das Unternehmen mit dem Innovationspreis der Handelskammer Frankreich-Schweiz ausgezeichnet.

Heute ist das ehemalige Start-up führend in der Entwicklung von Epithelmodellen zur Erforschung menschlicher Atemwegserkrankungen. Diese Modelle haben eine Lebensdauer von einem Jahr und ermöglichen die Untersuchung der Toxizität oder der Wirkung von neuen Substanzen zur Behandlung von Hals-Nasen-Ohren- oder Stoffwechselkrankheiten wie Mukoviszidose.

Im Genfer Universitätsgesetz (Loi sur l'université – LU) ist eine Förderung der Entwicklung von neuen Ersatzmethoden durchaus vorgesehen (11). Das Ethikkomitee (12), das vom Staatsrat ernannt wird (Art. 35 LU), setzt in seinem Leitbild (13) der wissenschaftlichen Forschung, der «ein Recht auf Innovation eingeräumt wird» (Abs. 3 Bst. j), in mehreren Bestimmungen einen Rahmen:

«Bei Studien, die auf Versuchen mit Lebewesen beruhen, sind die entsprechenden ethischen Regeln strengstens zu befolgen.» (Abs. 3 Bst. d) Die wichtigsten dieser Regeln sind in den «Ethischen Grundsätzen und Richtlinien für Tierversuche» der Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften (SAMW) und der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) aufgeführt (14). Sie fordern von den Wissenschaftlern, «Tierversuche so weit wie möglich einzuschränken» (Punkt 2.5) und «die Entwicklung von Alternativmethoden zu unterstützen» (Punkt 5.4).

Das eidgenössische Tierschutzgesetz (15) legt klar fest: «Er [der Bund] fördert in Zusammenarbeit mit Hochschulen und Industrie insbesondere die Entwicklung, Anerkennung und Anwendung von Methoden, die Tierversuche ersetzen, mit weniger Versuchstieren auskommen oder eine geringere Belastung derselben zur Folge haben.» (Art. 22 Abs. 2 TSchG)

Die Universität Genf ist eine öffentlich-rechtliche Anstalt mit eigener Rechtspersönlichkeit und steht unter der Aufsicht des Genfer Staatsrates, der seine Aufsichtsfunktion über das zuständige Departement wahrnimmt.

Artikel 21 des Genfer Universitätsgesetzes (LU) besagt, dass der Kanton und die Universität alle vier Jahre die Zielsetzung der Universität vereinbaren. Die beiden Parteien treffen sich mindestens einmal jährlich, um die Bedingungen der Zielvereinbarung (Convention d'objectifs– COB) anzupassen, neu auszurichten oder neu festzulegen (16). Sie sind verpflichtet, die Bedingungen für die Erneuerung der Zielvereinbarung mindestens zwölf Monate vor deren Ablauf zu überprüfen (Art. 21 Abs. 2 COB).

Die aktuelle Zielvereinbarung für die Jahre 2012 bis 2015 gibt mehrere strategische Ziele vor, insbesondere:

«Ziel 2: Die Kompetenzschwerpunkte der Universität aufbauen und dafür Prioritäten definieren, die insbesondere auf den vom Schweizerischen Nationalfonds ausgewählten Kompetenzzentren beruhen (Nationale Forschungsschwerpunkte).

Indikator 1: Anzahl Zitierungen in den ausgewählten Fachbereichen im internationalen Vergleich (Basis 100 = weltweiter durchschnittlicher Impact-Faktor)»

Alternativmethoden zu Tierversuchen gehören nicht zu den Forschungsschwerpunkten des SNF. Dieser finanziert oder fördert im Gegenteil kein einziges Projekt, das die Entwicklung von Alternativmethoden zum Ziel hat. In diesem Bereich werden auch nur wenige wissenschaftliche Artikel publiziert. Deshalb führt ein Erfolgsindikator, der auf der Anzahl Publikationen oder Zitierungen beruht, automatisch dazu, dass das Interesse an diesem Forschungsbereich schwindet.

Trotz alledem gewinnt die Entwicklung von Alternativmethoden zunehmend an Bedeutung und es sind wichtige Anwendungsmöglichkeiten für die öffentliche Gesundheit zu erwarten. Würde sich die Universität Genf in diesem innovativen Bereich engagieren, könnte sie ihr Ansehen deutlich verbessern. Ein solches Vorhaben würde auch «Ziel 9» der Zielvereinbarung entsprechen: «Die Kreativität im Rahmen von innovativen und wertschöpfenden Projekten fördern und insbesondere ein Kreativitätszentrum aufbauen.»

Schliesslich sei auch noch der ethische Aspekt erwähnt. Es ist unsere Pflicht, menschliches Leid zu mindern, doch es ist genauso unsere moralische Pflicht, dies möglichst nicht auf Kosten von Tieren zu tun. Die Entwicklung von neuen Forschungsmethoden ist der beste Weg, um dazu beizutragen.

Wir bitten Sie, sehr geehrte Damen und Herren Grossräte, um wohlwollende Prüfung und Annahme der Motion.

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Quellen:

1. «Drug development: Raise standards for preclinical cancer research»
Nature 483, 531–533 (29 March 2012) doi:10.1038/483531a
C. Glenn Begley & Lee M. Ellis

2. «Believe it or not: how much can we rely on published data on potential drug targets?»
Nature Reviews Drug Discovery 10, 712 (September 2011)
Florian Prinz, Thomas Schlange & Khusru Asadullah

3. Magazin Horizonte, März 2014, S. 31

4. John P. A. Ioannidis ist Professor für Medizin und Gesundheitspolitik an der Universität Stanford (USA)
Sein Artikel «Why most published Research Findings are False», der 2005 in der Fachzeitschrift PLOS Medicine erschien, wurde mehr als eine Million Mal abgerufen.

5. «How science goes wrong» und «Trouble at the lab», 19. Oktober 2013, The Economist
http://www.economist.com/news/leaders/21588069-scientific-research-has-changed-world-now-it-needs-change-itself-how-science-goes-wrong
http://www.economist.com/news/briefing/21588057-scientists-think-science-self-correcting-alarming-degree-it-not-trouble

6. Magazin Horizonte, März 2014, S. 47

7. Statistik des Bundesamtes für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV)

8. «Toujours plus d’expérimentations animales à l’université », 3. Dezember 2013, Le Courrier

9. «Tierversuche. Prüfung des Bewilligungsprozesses, der Kosten und der Finanzierung», Februar 2009.

10. http://www.forschung3r.ch/de/information/

11. Genfer Universitätsgesetz (Loi sur l'Université – LU; C 1 30) vom 13. Juni 2008

12. Ethikkomitee (Comité d'éthique et de déontologie) der Universität Genf

13. Ethikleitbild (Charte d'éthique et de déontologie) der Universität Genf vom 1. April 2010

14. «Ethische Grundsätzen und Richtlinien für Tierversuche», herausgegeben 1983 (überarbeitet 1993 und 2005) von der Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften (SAMW) und der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT)

15. Tierschutzgesetz (3. Kapitel Forschung, Art. 22)

16. Zielvereinbarung (Convention d'objectifs) 2012–2015


Abonnieren Sie unseren

..................................

Was geben Sie Ihrem Hund oder Ihrer Katze zu fressen?

Es gibt tierversuchsfreie Tiernahrung »» Mehr

..................................

Wie lassen sich Tierversuche rechtfertigen?
»» Mehr

..................................

Tierversuch oder Forschungsmethode ohne Tiere?
Mit den nötigen Mitteln und den Karrieremöglichkeiten von Forschern die auf Tiere verzichten, würde die medizinische Forschung rasche und spektakuläre Forschschritte machen.
»»
Mehr

..................................

Tiere sind kein biologisches Modell des Menschen
Sechs Männer nach Medikamententests im Spital. »» Mehr

..................................

Publizieren oder untergehen
Ein System, das Innovationen in keiner Weise fördert.
»» Mehr

..................................

Betrügerische Publikationen
Um Geld zu erhalten, müssen die an den öffentlichen Einrichtungen tätigen Forscher ihre Arbeiten regelmässig in wissenschaftlichen Zeitschriften veröffentlichen.
»» Mehr

..................................

Universitäten und Tierversuche
»» Mehr

..................................