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Basel-Stadt
Basel-Landschaft
Aargau

Juli 2012 - Tierversuche für Kosmetik-Tests

Strafanzeige der Schweizer Liga gegen Vivisektion gegen die Behörden der Kantone Aargau und Basel-Stadt sowie das Bundesamt für Veterinärwesen (BVET)

Gesetzesverstösse ohne jegliche Sanktion

Nach einem fünfmonatigen Verfahren hat der Staatsanwalt von Lenzburg-Aarau (AG) sein Urteil gesprochen. Er räumte einen Verfahrensfehler ein. Der Kantonale Veterinärdienst Aargau hatte eine Bewilligung für Tierversuche erteilt, um einen UV-Filter zu testen, ohne dass eine Kommission ihr Gutachten dazu erteilt hatte. »» Mehr

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20. Dezember 2011 - Pressemitteilung

Tierversuche für Kosmetiktests in der Schweiz

Die Schweizer Liga gegen Tierversuche reicht Strafanzeige gegen die Kantone Aargau und Basel-Stadt, sowie das Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) ein.

Die Bewilligung für die Ausführung der Tierversuche um einen neuen Sonnenschutzfilter zu testen verstösst gegen das Tierschutzgesetz (TSchG) und die Tierschutzverordnung (TSchV). Die Schweizer Liga gegen Tierversuche reicht Strafanzeige ein gegen:

1) den Kantonstierarzt Basel-Stadt weil er es willentlich unterliess, den Tierversuchsantrag der kantonalen Kommission zur Prüfung vorzulegen wie dies gemäss Art. 18, Absatz 3 und Art. 34, Absatz 2 des TSchG vorgeschrieben ist;

2) die Kantonstierärztin Aargau weil sie die Bewilligung für die Tierversuche erteilt hatte;

3) das Bundesamt für Veterinärwesen weil es dieses unterlassen hat, obwohl das BVET von der Illegalität der Bewilligung gewusst hatte, gegen den kantonalen Entscheid einzugreifen wie dies Art. 25 des TschG vorsieht.

Die Schweizer Liga gegen Tierversuche verlangt zudem, dass die Bewilligung, die bis 2013 läuft, für Nichtig erklärt wird und diese Experimente mit sofortiger Wirkung eingestellt werden. »» Mehr

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Bern

Volksabstimmung vom 28. Februar 2016 über die neuen Versuchstierhaltungen der Universität Bern

Die Universität Bern kann aufatmen, sie bekommt ihre neuen Versuchstierhaltungen. Mit 72,2 Prozent der Stimmen hat sich das Stimmvolk für mehr Tierversuche und mehr Tierleid ausgesprochen. Es ist, wie es ist. Es gibt noch viel zu tun. Das Leiden der Tiere berührt nach wie vor nur einen kleinen Teil der Bevölkerung, ein Grossteil glaubt immer noch, dass Tierversuche für den medizinischen Fortschritt nötig sind. »» Mehr

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Abstimmung am 28. Februar 2016: NEIN zum Ausführungskredit für den Neubau für die Rechtsmedizin und die klinische Forschung der Universität Bern an der Murtenstrasse 20–30 in Bern

Ihre Gesundheit hat Besseres verdient als Tierversuche

Die Abstimmung vom 28. Februar 2016 ist eine einmalige Chance, sich für eine neue und wirkungsvolle medizinische Forschung einzusetzen
»» Mehr

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Novembre 2015

Bern – Referendum gegen den Laborneubau und den Ausbau der Versuchstierhaltung der Universität Bern

Volksabstimmung vom 28. Februar 2016

Wir wurden im September 2015 von der Berner Staatskanzlei informiert, dass die Volksabstimmung zum Bau eines neuen Laborgebäudes und zum Ausbau der Versuchstierhaltung der Universität Bern am 28. Februar 2016 stattfinden wird. »» Mehr

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9. Juni 2015

Die Berner Bevölkerung darf über den Laborneubau und den Ausbau der Versuchstierhaltung der Universität Bern abstimmen

Bern – Referendumskampagne war erfolgreich

Nach der Lancierung des Referendums am 11. Februar 2015 blieben uns nur drei Monate Zeit, um 10'000 gültige Unterschriften von im Kanton Bern stimmberechtigten Personen zu sammel. »» Mehr

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10. Februar 2015

Referendum gegen den Laborneubau der Universität Bern

20. Januar 2015: Der Grosse Rat des Kantons Bern befindet über einen 141-Millionen-Kredit für den insgesamt 154 Millionen teuren Universitäts-Neubau an der Murtenstrasse in Bern. »» Mehr

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Freiburg


Schweizer Kühe mit Loch im Bauch

Das Nationalsymbol, die Schweizer Kuh, die friedlich auf einer Alpweide grast, steht für sichere Werte. Doch hinter dem Postkartenmotiv steht die Milchproduktion, und die ist alles andere als paradiesisch. Sie gleicht schon eher einem Alptraum. »» Mehr

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18. Dezember 2013

Rechtswidrige Zusammensetzung der
Aufsichtskommission für Tierversuche


Einreichung der Petition «Für eine wahre Kontrolle der Tierversuche in Freiburg»

Sehr geehrter Herr Präsident
Sehr geehrte Damen und Herren

Wir reichen heute beim Sekretariat des Grossen Rates die Unterschriftenlisten unserer Petition «Für eine wahre Kontrolle der Tierversuche in Freiburg» mit insgesamt 1300 Unterschriften ein. »» Mehr

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Oktobber 2013

Wie steht es tatsächlich um die Kontrolle von Tierversuchen in Freiburg?

Eine trügerische und illegale Kommission
Minimalistische Kontrollen der Tierversuche

Bei den 12'385 Tieren, die im Kanton Freiburg im Jahr 2012 für Tierversuche eingesetzt wurden, handelt es sich auf den ersten Blick um eine bescheidene Zahl im Vergleich zu den 100'000 Tieren, die Bern oder Zürich verwenden, oder den 200‘000 Tieren, welche die Basler Pharmaindustrien jährlich opfern.
Trotzdem setzt Freiburg als einziger Kanton mit Basel-Stadt und Zürich in seinen Labors Affen, Katzen und Hunde ein. In der Gemeinde Saint-Aubin werden deshalb Hunderte von Hunden und Katzen gehalten, die bei Versuchen von Novartis verwendet werden. Hier werden Tiere infiziert und es werden ihnen Parasiten injiziert. Von 4‘656 Hunden, Katzen und Affen, die letztes Jahr in der ganzen Schweiz eingesetzt wurden, entfielen über tausend auf den Kanton Freiburg. »» Mehr

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10. Juni 2013

Petition - Für eine wahre Kontrolle der Tierversuche in Freiburg

Für eine von der Behörde unabhängige Freiburger Kommission für Tierversuche, wie sie die eidgenössische und kantonale Gesetzgebung vorsieht.
Als die Kommission Ende 2012 erneuert werden sollte, setzte der Staatsrat alles daran, um eine Kandidatur zu verhindern.

Nein zur Einmischung des Staatsrates bei der Zusammensetzung der Kommission
Es ist untragbar, dass sich das LSVW und der Staatsrat bei der Wahl der Kommissionsmitglieder einmischen, um eigene Interessen zu vertreten.
Mit einem solchen Vorgehen lässt der Staatsrat durchblicken, dass die an der Universität Freiburg betriebene Tierversuchspraxis nicht den gesetzlich vorgeschriebenen Bestimmungen entspricht. »» Mehr

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Genf

September 2014 - Petition CAMPUS BIOTECH

Anhörung der LSCV

Im Juli reichte die LSCV die Petition mit 5105 gesammelten Unterschriften ein. Am 29. September 2014 wurde der Vizepräsident der LSCV, Luc Fournier, von der Petitionskommission des Genfer Grossen Rates zu einer Anhörung geladen. Mehrere Grossräte zeigten Interesse am Projekt und am Potenzial von Ersatzmethoden. Die Zukunft wird zeigen, ob dieses Interesse ausreicht, um einen Paradigmenwechsel herbeizuführen. Wir erwarten keine Revolution, aber jeder Schritt in die richtige Richtung bringt uns näher ans Ziel. »» Mehr

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2. Juli 2014

LSCV-Petition zum Campus-Biotech eingereicht

Für unsere Petition «Jetzt reichts! Keine Tierversuche mehr mit Steuergeldern! Für ein Kompetenzzentrum zur Entwicklung neuer, tierversuchsfreier Forschungsmethoden» kamen 5105 Unterschriften zusammen. Sie wurden am 2. Juli 2014 zusammen mit dem Petitionsbegehren und einer Begründung dem Grossrat und dem Staatsrat des Kantons Genf übergeben. Eine Anhörung der betroffenen Parteien dürfte demnächst stattfinden. Tausend Dank Ihnen allen für Ihre Unterstützung und Mitarbeit beim Unterschriftensammeln!

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Rückblick auf den Vortragsabend vom 30. April 2014 an der Universität Genf

Versuche in der Forschung: Tiermodell oder Alternativmethoden?

Am Vortragsabend, der von Studenten aus verschiedenen Fakultäten der Universität Genf organisiert wurde, nahmen mehr als 200 Personen teil. »» Mehr

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28. April 2014 - Motionsbegehren

Universität Genf: Förderung der Entwicklung von tierversuchsfreien Alternativmethoden

Vorlage eingereicht von den Damen und Herren Grossräten Marc Falquet (SVP), Bernhard Riedweg (SVP), Michel Baud (SVP), Christina Meissner (SVP), François Lefort (Grüne) , Christo Ivanov (SVP), Patrick Lussi (SVP), Sarah Klopmann (Grüne),  Frédérique Perler (Grüne), Lisa Mazzone (Grüne), Thomas Bläsi (SVP). »» Mehr

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28. november 2013

Wie viel zahlen die Genfer Steuerzahler für die Tierversuche der Universität Genf?

Wie viel für die geplanten Versuche am Campus Biotech? Der Genfer Staatsrat verweigert die Angabe von konkreten Zahlen.

Hält der Staatsrat die Beträge etwa geheim, weil sie übermässig hoch sind? »» Mehr

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25. november 2013

CAMPUS BIOTECH – ein neues Projekt für die Westschweiz

Für ein Kompetenzzentrum zur Entwicklung neuer, tierversuchsfreier Forschungsmethoden

Humanforschung in Biotechnik und Neurowissenschaften, die auf Tierversuchen beruht?
Das zumindest ist der Plan des Campus Biotech am ehemaligen Standort von Merck Serono in Genf. Ein Konsortium um die Schweizer Milliardäre Wyss und Bertarelli hat die Liegenschaft im Mai 2013 für den Aufbau des neuen Forschungscampus gekauft. »» Mehr

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Solothurn

März 2010

„Vivisektion in der Schweiz an 100 Vögeln einer auf
der Roten Liste eingetragenen Art bewilligt“

Dr. Bize verurteilt

Nun ist das berühmte Dossier tatsächlich abgeschlossen. Und dies erst noch zu unserer vollsten Zufriedenheit! Nachdem der Solothurner Staatsanwalt während über zwei Jahren versuchte, das Dossier zum Fall Dr. Bize unter den Tisch zu kehren, hat er unsere Klage schliesslich durchgezogen.

Das Strafgericht von Solothurn-Lebern bestätigt, dass Dr. Bize gegen das Tierschutzgesetz verstossen hat. In der Folge hat es den Wissenschaftler zu einer Busse von Fr. 1'000.- verurteilt. Der Staatsanwalt war der Meinung, die gegen Dr. Bize vorgebrachten Beweismittel seien eindeutig. Der Forscher habe gehandelt, ohne sich an die ihm erteilte Bewilligung zu halten. Damit habe er den Tieren unnötige Schmerzen zugeführt.
Der Vertreter des Solothurner Veterinäramtes wurde in allen Punkten freigesprochen. Er habe gehandelt, nachdem er sich bei seinen hierarchischen Vorgesetzten und der Bundesbehörde vergewissert habe, dass sein Bewilligungsverfahren zulässig sei. In Tat und Wahrheit sei dieses aber illegal gewesen.
Das BVET, das sein Disziplinarverfahren während dem Strafverfahren eingestellt hatte, sollte dieses wieder aufnehmen. Schliesslich hat das Gericht bestätigt, dass eine seiner Mitarbeiterinnen ihre Verantwortung nicht wahrgenommen hat.

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Tessiner

5. Februar 2013

Staatsanwaltschaft geht nicht auf unsere Strafanklage ein

Weisswaschen der Behörden

Sie prangerte an, dass der Kantonsveterinär jahrelang der Kommission angehört hatte, und beschuldigte alle verantwortlichen Personen, gegen die Bestimmungen des TSchG verstossen zu haben.

Der Generalstaatsanwalt nutzte sein Recht und beschloss, nicht auf die Strafanzeige einzugehen. In vielen Kantonen kann ein Staatsanwalt darüber entscheiden, ob er eine Untersuchung durchführen möchte oder nicht. Unser Anwalt hatte deshalb in einem Schreiben mitgeteilt, er wolle über den Entscheid informiert werden, um entsprechend handeln zu können.
Da unser Rechtsanwalt von der Staatsanwaltschaft keine Neuigkeiten erhielt, wandte er sich erneut an die Behörde. Diese bestätigte ihm schliesslich am 21. Januar 2013, am 12. November 2012 einen Nichteintretens-Entscheid erlassen zu haben. »» Mehr

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12.Novembrer 2012 - Pressemitteilung

Die Schweizer Liga gegen Vivisektion erklärt, dass sie am 8. November 2012 Strafanzeige gegen den Tessiner Kantonstierarzt erstattet hat.

Tessiner Tierversuchskommission: die Heuchelei nimmt kein Ende

Die Tessiner Kommission ist endlich aufgelöst. Rausgeflogen sind Kantonstierarzt, Kantonsarzt und Kantonsapotheker die dort nichts zu suchen hatten. Man könnte sich über die Ernennung einer neuen Kommission freuen, welche Tierversuchsanfragen analysieren und ernsthaft prüfen will. Mitglieder die ihr Mandat ernst nehmen sind Garanten für gute Qualität. So vor allem Dr. Massimo Tettamanti, wissenschaftlicher Berater von ATRA, als Tierschutzvertreter unterstützt von der LSCV und Spezialist wenn es um tierversuchsfreie Methoden geht. »» Mehr

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Waadt

4. Dezember 2013 - Universität und ETH Lausanne

Ein verurteilter Forscher, verbotene Tierversuche, gequälte Tiere – und tatenlose Behörden

Waadtländer Steuerzahler finanzieren grausame und unnötige
Tierversuche

»» Mehr

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Zürich

Oktober 2016

Kanton Zürich: Petition gegen Affenversuche mit 50´000 Unterschriften eingereicht

Am Montag, 31. Oktober 2016, überreichte eine Delegation der Organisationen LSCV, ATRA, AG STG, Zürcher Tierschutz, Tier im Recht, AnimalTrust und ProTier dem Zürcher Kantonsratspräsidenten Rolf Steiner die 50’000 Unterschriften für die Petition «Stoppt Experimente an Primaten!». »» Mehr

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September 2016

LSCV-Demo gegen Primatenversuche in Zürich

Der Demonstrationszug versammelte sich am 3. September 2016 am Hauptbahnhof Zürich und marschierte bis zur Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH), wo die Demo mit einer Ansprache und einem Happening ihren Abschluss fand. »» Mehr

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September 2014

Keine schizophrenen Affen in Zürich!

Im Jahr 2009 verbot das Bundesgericht Tierversuche mit Primaten am Institut für Neuroinformatik der ETH und der Universität Zürich. Nun will das Institut die Studien an Affen wieder aufnehmen. Zumindest, wenn es nach dem Wunsch der Forscher geht, die bei der kantonalen Bewilligungsbehörde ein Gesuch für Tierversuche mit – vorerst – «zwei bis drei» Rhesusaffen eingereicht haben. »» Mehr


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