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2015-12: Nie mehr Raubtiere im Zirkus
In 19 europäischen Ländern sind Wildtiere in fahrenden Tierschauen und Zirkussen bereits verboten. Es wäre also nur naheliegend, dass Schweizer Zirkusunternehmen ebenfalls darauf verzichten, solche Tiere zur Schau zu stellen. Doch das lässt sich offenbar nicht mit den «ethischen Idealen» der Zirkusse Gasser-Olympia und Royal vereinbaren. Sie haben im November angekündigt, wieder Grosskatzen in die Manege zu bringen. »» Mehr

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2015-06: Wie ertragen Wildtiere im Zirkus oder Zoo ihre Gefangenschaft? »» Mehr

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Aktionen 2015


Die Zirkusse sind wieder unterwegs und das können wir natürlich nicht
unkommentiert lassen!

Die einzelnen Aktionen mit allen Infos sind auf unserer Veranstaltungsseite: fb.com/LSCV1883/events

Zwei halten das Banner, die restlichen verteilen Flyer. Selbstverständlich ist auch eigenes Material willkommen!

Wer Mitfahrgelegenheiten sucht oder anzubieten hat, bitte bei uns melden oder in der Veranstaltung posten. Wenn Du in deiner Region einen Protest machen möchtest und Material, Mithelfer oder andere Unterstützung brauchst, melde dich unverbindlich bei uns!

Infos/Kontakt: b.frei@lscv.ch
079 604 02 90

 

Kein Applaus für Tierquälerei!


Tiere sind keine Unterhaltungsobjekte!

»» download flyer (DE) (FR)

Viele Menschen gehen in den Zirkus, weil sie Tiere lieben. Aber: Tiere leben in der Natur völlig anders. Lärm ist für ihre empfindlichen Ohren eine Qual und zusammen mit der Menschenmasse und den ständigen Transporten ein grosser Stress. Im Zirkus gibt es keine Bäume und Felsen zum Klettern, keine Wiese zum Losrennen und keinen See zum Baden.

Eingesperrt

Tiere dürfen nicht mit ihren Familien spielen, sondern sind oft zwischen Stromdrähten oder Käfiggittern eingesperrt. Pferde wollen 20 Kilometer täglich mit ihrer Herde laufen, für Dich wären das über 25’000 Schritte. Die Käfige sind oft viel zu klein, denn Zirkusse auf Tournee müssen nicht einmal die Mindestfläche für die Käfiggrösse einhalten. Zum Teil werden die Tiere zu einer nahegelegenen Weide gefahren, doch auch diese Transporte bedeuten wieder zusätzlichen Stress für die Tiere.



Dem Menschen ausgeliefert

Tierpfleger_innen dürfen Peitsche, Ketten, Elefantenhaken und Medikamente benutzen, um Kamele, Pferde, Elefanten und andere Tiere zu beherrschen oder ruhig zu stellen. Die Tiere machen die unnatürlichen und oft schmerzhaften Übungen nicht freiwillig. Der Mensch kann ihren Willen aber durch Hunger, Durst, Prügel und Elektroschocks brechen. Wie Domteur_innen Tiere „zähmen“, sieht der oder die Zuschauer_in nicht. Wer die Tiere genau beobachtet, erkennt Ärger, Traurigkeit, Frustration und Angst.

Traurig und krank

Die meisten Tiere im Zirkus sind krank und traurig. Viele sterben viel zu jung, ohne dass mensch weiss woran. Manche gehen immer dem Gitter entlang oder schwenken ihren Körper oder Kopf hin und her, andere stehen ganz starr in ihrem Gehege. Das sind alles Zeichen, dass die Tiere ihren Bewegungsdrang nicht ausleben können und grossem Stress ausgesetzt sind.
Elefanten und Pferde, die schmerzende Beine vom Herumstehen haben, müssen oft lange Transporte ertragen und jahrelang Verrenkungen machen. Transporte in engen Anhängern sind für die Tiere mit Schmerzen besonders schlimm.

Früher waren es auch Menschen

Früher haben Zirkusse auch Menschen aus fernen Ländern oder mit Behinderungen „ausgestellt“. Auch diese hatten damals keine Rechte und durften nicht frei leben wie sie wollten.

Falls du einen Zirkus besuchst:

Achte darauf, ob das Leben der Tiere dort ihrem Leben in Freiheit sehr ähnlich ist. Manchmal sind die Käfige so gemacht, dass die Menschen denken: “Das ist aber schön sauber hier!“ Wie ist es aber, wenn mensch die Käfige mit den Augen der Tiere sieht und daran denkt, dass der Käfig oder der „Auslauf“ der gesamte Lebensraum der Tiere ist, den sie ihr Leben lang nicht verlassen können?

 

Zirkus-Check:

  • Wie viel Platz haben die Tiere?
  • Wie ist der Boden?
  • Können die Tiere sich wie in Freiheit beschäftigen?
  • Ist es möglich, dass sie schnell und weit mit ihrer Herde rennen können?
  • Können sie sich ihre FreundInnen aussuchen?
  • Haben sie die Möglichkeit, sich vor den BesucherInnen zu verstecken wenn sie Ruhe haben wollen?
  • Liegen sie wirklich weich oder sieht das nur auf den ersten Blick so aus?
  • Rennen und spielen sie oder liegen oder stehen sie traurig herum?
  • -Wiederholen sie immer wieder die gleichen Bewegungen, weil sie ihren Bewegungsdrang nicht ausleben können?

 



Es ist ganz leicht, etwas gegen Tierleid im Zirkus zu tun. Zirkus ohne Tiere besuchen:


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Schweiz - Petition Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen in der Schweiz

Die Tierschutzorganisationen NetAP und Stiftung für das Tier im Recht (TIR) sowie die mitwirkenden Organisationen und Unterzeichnenden fordern Bundesrat und Parlament auf, eine Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen einzuführen, um die übermässige Vermehrung von Katzen einzudämmen und so das Katzenleid in der Schweiz zu vermindern.

»» Unterzeichnen Sie die Petition
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Nein! zu Tierversuchen für Haushaltsprodukte

»» Unterzeichnen Sie die Petition

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Aktionen 2015

Die Zirkusse sind wieder unterwegs und das können wir natürlich nicht unkommentiert lassen! Die das Ganze kann auch gerne geteilt werden!

Weitere Termine folgen laufend! »» Mehr

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