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Animalia und Bio-Salon in Evian

Die LSCV beteiligte sich mit einem Stand an der 9. Fête de la Bio, die am 25./26. September 2010 in Evian (F) stattfand, sowie am 16. Salon international des animaux de compagnie – Animalia. Dieser wurde am 16./17. Oktober 2010 im Lausanner Palais de Beaulieu (VD) durchgeführt.

Animalia 2010

Möglich war unsere Standaktion in Evian dank Eugène Herrero von der Firma Callyopé. Dieser stellte uns grosszügigerweise einen Standort zur Verfügung. Am Samstagnachmittag beteiligte sich Marie Berger von der Vereinigung Oïkos Kaï Bios an der Standaktion und half uns, für eine grosse Anzahl Petitionen Unterschriften zu sammeln, insbesondere gegen Versuche, die im Biopark d’Archamps in Hochsavoyen (F) an Lemuren durchgefüht werden. Unter der Adresse http://oikoskaibios.monsite-orange.fr ist es weiterhin möglich, die Petition zu unterzeichnen.
Nebst dem Platz, den wir nicht an Tieren getesteter Kosmetika widmeten, stellten wir im Rahmen unseres Standes an der Animalia auch einen Teil der Projekte aus, die anlässlich unseres Plakatwettbewerbes „Für den Ersatz von Tierversuchen durch neue Alternativmethoden“ bei uns eingingen.

Im Rahmen von ANIMALIA sammelten wir rund 2'000 Unterschriften für folgende Petitionen:

„Keine Einfuhr von Robbenprodukten in die Schweiz“

„Für das Recht zur Verweigerung von Tierversuchen aus Gewissensgründen“
Die von der Bardot-Stiftung lancierte Petition zielt darauf ab, den Studierenden in Frankreich zu ermöglichen, die Vivisektion abzulehnen und statt dessen Alternativmodelle zu verwenden. In Italien erlaubt ein Gesetz Hochschulabsolventen, im Rahmen ihrer Ausbildung auf Tierversuche zu verzichten. In Frankreich werden Studierende hingegen immer noch hart bestraft, wenn sie solche Methoden ablehnen. Dabei konnte schon vor langer Zeit bewiesen werden, dass Akademiker, die Alternativmethoden einsetzen, dieselben Fähigkeiten und Kenntnisse erwerben wie diejenigen, die Vivisektion betreiben. Deren Erhaltung ist in den meisten Fällen auf eine klare Absicht der Professoren zurückzuführen, die künftigen Forschenden möglichst rasch für das Schicksal ihres „Arbeitsmaterials“ unempfindlich zu machen.

„Für einen vegetarischen Tag pro Woche“
Die vom Kollektiv Végésanté lancierte Petition möchte in den öffentlichen Restaurants des Kantons Waadt (Spitäler, Schulkantinen usw.) wöchentlich einen vegetarischen Tag einführen und den Privatsektor dazu anregen, dies ebenfalls zu tun. Die Idee eines Vegetariertages stützt sich auf aktuelle Argumente gegen den Fleischkonsum sowie den Konsum tierischer Produkte. Als Argumente werden Umweltanliegen (Luft- und Wasserverschmutzung, Energieverschwendung, Abholzung), soziale Probleme (Getreideherstellung im Süden, um Vieh im Norden zu ernähren), gesundheitliche Aspekte (Risiken im Zusammenhang mit dem Fleischkonsum) und die Tierproblematik (55 Milliarden Landtiere und 150 Millionen Tonnen Fische, die jährlich getötet werden) usw. genannt.
Wichtige Informationen sind auf dem Blog http://vegesante.over-blog.com verfügbar.

Froschschenkel „Nein, danke! Nicht auf meinem Teller.“
Diese Petition gegen den Verzehr von Froschschenkeln lancierte die SLGV im Juni 2010. Sie kann auch auf unserer Website heruntergeladen werden. Bis anhin verzeichnen wir über 4'000 Unterschriften und täglich kommen neue Bögen dazu. All denjenigen, die sich für die Unterstützung der Petition einsetzen, danken wir ganz herzlich. Wenn Sie noch nicht unterzeichnet haben, holen Sie dies nach und geben Sie den Bogen weiter. Nur eine grosse Anzahl Unterschriften kann eine Wirkung auf unser Parlament haben und es dazu bringen, auf unsere Forderungen einzugehen.

„Nein zum Massaker an Katzen und Hunden in der Ukraine“
Die 2009 von SOS Chats Noiraigue lancierte Petition dient dazu, die Beseitigung von Zehntausenden streunender Hunde und Katzen durch die ukrainischen Behörden im Zusammenhang mit der Durchführung der Euro 2012 zu stoppen. Anlass zur Aktion gab ein im Internet ausgestrahltes Video über einen Hund, der lebendig in ein Müllfahrzeug geworfen wurde. Bis anhin gingen bei der UEFA mehrere Tausend Unterschriften ein, mit der Bitte, bei der Regierung dieses Landes zu intervenieren.

Wir danken Wanda und Anastasia aus Neuenburg ganz herzlich für ihre Mithilfe am Stand von Animalia.
Unser Dank richtet sich auch an Sylvie de Benoît, Laurianne und Fabrice, die am Sonntag am Stand anwesend waren.

Wir danken Laurianne - Evian 2010

Neben dem Stand der Liga am Biosalon in Evian befand sich der Stand des Vereins „Pérou amitié solidarité“. Dieser möchte zu einer Partnerschaft mit peruanischen Kindern anregen. Der Verein stellte auch die Tätigkeiten des Reisebüros „Vision du monde“ vor. Die seit 1993 als Verein organisierte Agentur gehört dem ATES (Association pour le tourisme équitable et solidaire) an. Sie organisiert Reisen, die soziale oder kulturelle Projekte in Europa, Asien, Afrika und Südamerika unterstützen. Pro Reise zahlt sie 3% in einen Entwicklungsfond zur Unterstützung lokaler Projekte ein.

Weitere Informationen zu: www.perouamitiesolidarite.org www.visiondumonde.org


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Schweiz - Petition Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen in der Schweiz

Die Tierschutzorganisationen NetAP und Stiftung für das Tier im Recht (TIR) sowie die mitwirkenden Organisationen und Unterzeichnenden fordern Bundesrat und Parlament auf, eine Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen einzuführen, um die übermässige Vermehrung von Katzen einzudämmen und so das Katzenleid in der Schweiz zu vermindern.

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Nein! zu Tierversuchen für Haushaltsprodukte

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Die Zirkusse sind wieder unterwegs und das können wir natürlich nicht unkommentiert lassen! Die das Ganze kann auch gerne geteilt werden!

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