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ANIMALIA 2007

Wie wir in der letzten Ausgabe unserer Zeitung bereits berichteten, führte die Liga anlässlich der Ausstellung ANIMALIA, die am 20./21. Oktober 2007 im Lausanner Palais de Beaulieu stattfand, eine Standaktion durch. Unser Stand wurde eigens auf diese Veranstaltung ausgerichtet. Wir nutzten die Gelegenheit, um die Entwicklung von Alternativmethoden zu erläutern und einige synthetische Modelle auszustellen, mit denen sich Tierversuche bei der Ausbildung von Chirurgen ersetzen lassen. Am Computer konnte zudem 3D-Software ausprobiert werden, mit der Tiere auf virtuelle Weise seziert werden können.
Weltweit greifen immer mehr Universitäten zu solchen Methoden, um Tiere bei praktischen Versuchen auf einfache Weise zu ersetzen. Mit dem neuen Tierschutzgesetz sollte es – bis anhin nur – in der Schweiz möglich sein, sich gegen derart absurde und überholte Experimente zu stellen. Künftig sollte die Liga diese Software den Universitäten nicht mehr „anbieten“ müssen oder sie selber bezahlen, damit sie grosszügigerweise verwendet wird. Das neue Gesetz sollte es uns vielmehr ermöglichen, „NEIN“ und „Kaufen Sie die Software selbst!“ zu sagen.

Präsident Max Moret, Vizepräsident Luc Fournier und Vorstandsmitglied Emmanuel Broillet waren am Stand anwesend, um die Besucherinnen und Besucher zu informieren und ihre Fragen zu beantworten. Zahlreiche Mitglieder der Liga kamen kurz vorbei und ermutigten uns, unsere Aktionen fortzusetzen. All diese Gesten wurden sehr geschätzt.

Insgesamt gesehen fiel die Bilanz der beiden Tage positiv aus. Die Ausstellung ermöglichte es uns, zu informieren und auf die Besucherinnen und Besucher einzugehen. Unzählige Male fand ein Meinungs- und Erfahrungsaustausch statt. Es ist somit gut denkbar, dass sich die Liga künftig noch vermehrt an solchen Veranstaltungen beteiligen wird.

Dieser neue Stand, der leicht abgebaut und gelagert werden kann, wurde von den Ligamitgliedern in Freiwilligenarbeit ausgedacht und aufgestellt. Abgesehen von den Druckkosten für die Ausstellungsschilder musste die Liga nur das zum Stand gehörende Material finanzieren.
In einem DVD wurde gezeigt, welche chirurgischen Operationen mit dieser in einer Vitrine ausgestellten PVC-Ratte vorgenommen werden können.


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Schweiz - Petition Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen in der Schweiz

Die Tierschutzorganisationen NetAP und Stiftung für das Tier im Recht (TIR) sowie die mitwirkenden Organisationen und Unterzeichnenden fordern Bundesrat und Parlament auf, eine Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen einzuführen, um die übermässige Vermehrung von Katzen einzudämmen und so das Katzenleid in der Schweiz zu vermindern.

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Nein! zu Tierversuchen für Haushaltsprodukte

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Aktionen 2016

Die Zirkusse sind wieder unterwegs und das können wir natürlich nicht unkommentiert lassen! Die das Ganze kann auch gerne geteilt werden!

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