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Botox Action Day - Aktionstag über BOTOX in 15 europäischen Ländern

Am 17. Juli 2012 protestieren Mitgliedorganisation der European Coalition to End Animal Experiments (ECEAE) in 15 Ländern gegen die immer noch durchgeführten Botox-Tierversuche. Die deutsche Firma Merz und die englische Firma Ipsen werden aufgefordert, mit dem Vergiften von Tieren für Tests ihrer Botoxprodukte aufzuhören.

Das Bakteriengift Botulinumtoxin wird für medizinische Zwecke, z.B. bei Schiefhals oder chronischer Migräne, angewendet, ist aber überwiegend wegen seiner Anwendung im kosmetischen Bereich bekannt. Unter dem Begriff "Botox" zusammengefasst, werden botulinumtoxinhaltige Produkt unter die Haut gespritzt, wobei eine leicht lähmende Reaktion hervorgerufen wird die vorübergehend Gesichtsfalten glättet.
Botulinumtoxin ist ein Bakteriengift und ist das stärkste Nervengift überhaupt. Jede Produkteinheit muss auf seine Effizienz und Sicherheit getestet werden.
Jedes Jahr werden ungefähr 600'000 Nager dem so genannten Test LD50 (letale (tödliche) Dosis bei 50%) unterzogen. Als Folge einer Einspritzung in die Bauchhöhle an 100 Mäusen oder Ratten, wird beobachtet, wie lange es dauert bis mindestens die Hälfte in langsamen Qualen, bei vollem Bewusstsein, nach mehreren Tagen verendet. Botulinumtoxin führt vorerst zu Lähmungen und Atembeschwerden, später zum Koma und zum Tod.

Januar 2012 - ein In-Vitro Test wird zugelassen

Im Herbst 2011 gibt die amerikanische Firma Allergan bekannt, dass sie für ihre Marken BOTOX und VISTABEL die Zulassung von Swissmedic für den In-Vitro Test "Cell-Based Potency Assay (CBPA)", welcher ohne den Einsatz von Tieren auskommt, erhalten habe. Der Test CBPA wurde ebenfalls von den amerikanischen und europäischen Behörden für Gültig erklärt.
Seit dem 1. Juli 2012 wird die gesamte Bandbreite der BOTOX und VISTABEL Produkte die in der Schweiz verwendet werden ohne Tierversuche hergestellt.

Tierversuche gehören in die Vergangenheit

Dieser europäische Aktionstag, der von Tierschutz- und Antivivisektionsorganisationen aus Österreich, Belgien, Tschechien, Dänemark, Frankreich, Italien, Mazedonien, den Niederlanden, Norwegen, Portugal, der Schweiz, Spanien und dem Britischen Königreich organisiert ist, hat zum Ziel, zwei weitere Produzenten von botulinumtoxinhaltigen Produkten, die deutsche Firma Merz (vertreibt die Marken XEOMIN und BOCOUTURE) und die englische Firma Ipsen (vertreibt die Marken DYSPORT und AZZALURE) aufzufordern, dem Beispiel von Allergan zu folgen und ihre Testmethoden zu ändern, sodass auf Tiere verzichtet werden kann.

Bis es soweit ist sind Ärzte und andere User solcher Produkte aufgefordert, vor Allem Marken wie BOTOX und VISTABEL zu verwenden.

Es ist unakzeptable, dass weiterhin grausame Tests an Tieren durchgeführt werden, obwohl eine Ersatzmethode besteht.

Wir fordern die Behörden und die Firmen Merz und Ipsen auf, aktiv zu werden, damit solche Tierversuche der Vergangenheit angehören.

Sie können auf das Ende der Tierversuche Einfluss nehmen

Laden Sie die beiden Briefvorlagen herunter (in Englisch für die Firma Ipsen, in Deutsch für die Firma Merz). Fügen Sie Ihre Adresse, das Datum und Ihre Unterschrift bei und versenden Sie die Briefe  an diese Firmen damit diese sich entschliessen, unter dem Druck der Öffentlichkeit, auf Ersatzmethoden umzusteigen.

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung

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Allgemeine Information über Botox : www.eceae.org/en/what-we-do/campaigns/botox


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Schweiz - Petition Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen in der Schweiz

Die Tierschutzorganisationen NetAP und Stiftung für das Tier im Recht (TIR) sowie die mitwirkenden Organisationen und Unterzeichnenden fordern Bundesrat und Parlament auf, eine Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen einzuführen, um die übermässige Vermehrung von Katzen einzudämmen und so das Katzenleid in der Schweiz zu vermindern.

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Nein! zu Tierversuchen für Haushaltsprodukte

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Aktionen 2016

Die Zirkusse sind wieder unterwegs und das können wir natürlich nicht unkommentiert lassen! Die das Ganze kann auch gerne geteilt werden!

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